Zotac Zbox Magnus One mit RTX 3070 im Test: Kleiner PS5- und XSX-Killer
Obwohl die neuen Konsolen ordentlich an Leistung zugelegt haben, ist weder eine Xbox Series X noch die PS5 einem echten Spiele-PC gewachsen. Diese gibt es bereits im kompakten, wohnzimmertauglichen Konsolen-Format. Mit einem Core i7-10700 und einer Geforce RTX 3070 ausgestattet, ist der Zotac ZBox Magnus One ein wahres Kraftpaket. Wir prüfen, inwiefern ein derart kompaktes System mit einer kräftigen Grafikkarte mit großen, konventionellen Rechnern mithalten kann.
Zotac ist berüchtigt für kompakte Mini-PCs. Die kleinen Zboxen haben bislang in der stärksten E-Serie lediglich einen Prozessor mit 35 Watt TDP untergebracht. Der Magnus One ist die erste Zbox mit einem Core i7-10700 (ohne K) mit 64 Watt TDP. Zusammen mit einer recht kurzen RTX 3070 macht der Magnus One den MEK-Minis von Zotac Konkurrenz. Im Unterschied zu den etwas größeren, aber immer noch kleinen MEK-PCs, wird die Zbox Magnus One als Barebone verkauft, es fehlen also noch Arbeits- und Massenspeicher. Die können aber einfach nachgekauft und ebenso bequem nachgerüstet werden. Mit einer UVP von ca. 1.500 Euro ist der kompakte Computer zwar um ein Vielfaches teurer als eine Konsole, aber immerhin im Formfaktor damit vergleichbar - leider auch in der Verfügbarkeit.
Wir erinnern uns an die bisher getesteten Zotac MEK-Minis: Der MEK1 aus dem Jahr 2018 überzeugte nicht so recht mit dem auf Biegen und Brechen auf Schmal getrimmten Gehäuse. Die Hardware wirkte etwas zusammengepfercht, sodass Notebook-typische Radiallüfter notwendig waren, die im Betrieb recht lauf waren. Der MEK-Mini aus dem letzten Jahr war da schon etwas kleiner, breiter aber auch mit schlüssigerem Kühlkonzept. Die 9,2 Liter an Volumen erlaubten aber kein internes Netzteil, sodass zwei dicke passive Backsteine außen liegen mussten. In den 8,3 Litern des Magnus One kommt nun ein kompaktes 500-Watt-Netzteil unter und auch die getrennten Kammern für CPU- und GPU-Kühlung wirken einfach aber effektiv.
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Starkes Design, gute Verarbeitung
Als wir den neuen Magnus One erstmals in die Hände genommen haben, fällt Verarbeitungsqualität positiv auf. Neben dem sehr gelungenen Design ist alles sorgfältig Lackiert und nachbearbeitet. Nach scharfen Kanten sucht man hier vergebens. Doch das eigentliche Highlight ist die kompakte Größe der Gaming-Maschine. Nicht nur die PS5, sondern auch die Xbox Series X ist größer. Der Mini-PC passt somit ganz bequem auf den Schreibtisch oder auch in den Rucksack für spontane LAN-Partys. Doch nicht nur äußerlich kann der Magnus überzeugen, auch im Inneren ist der PC gut durchdacht. Somit sind Grafikkarte und CPU voneinander getrennt. Das Zwei-Kammern-Design sorgt dafür, dass sich beide Komponenten nicht gegenseitig aufheizen.
Indem einfach zwei Schrauben gelöst werden, lässt sich das Gehäuse vollständig öffnen und es erlaubt den Blick und Zugriff auf sämtliche Komponenten. Den Computer aufzurüsten oder umzubauen ist deswegen ein Kinderspiel.
Auch das proprietäre Mainboard mit H470-Chipsatz ist positiv zu erwähnen. Es handelt sich um eine sehr durchdachte Platine mit sehr leicht zugänglichem SO-DIMM-RAM sowie zwei M.2-Slots für SSDs. Auch für ein 2,5-Zoll-Laufwerk ist noch Platz. Hinzu kommen die per Heatsink gekühlten Spannungswandler, die mit dieser Ausstattung vielen Konkurrenzprodukten voraus sind. Auch die Anbindung der vertikal montierten Grafikkarte über eine Platine und nicht etwa über ein Riser-Kabel zeigt, wie viel Gedanken sich der Hersteller beim Design der Zbox gemacht hat.
Das proprietäre Format begrenzt jedoch die Aufrüstmöglichkeiten. Der Core i7-10700 ist zwar gesockelt, aber das BIOS des Mainboards erlaubt keine andere CPU. Die Grafikkarte lässt sich zwar relativ einfach tauschen, nur muss die den knappen Maßen des Gehäuses entsprechen. Aktuell existiert keine stärkere Grafikkarte mit diesem kurzen Kühler und ob hier ein Upgrade mit einer Version aus einer kommenden Generation sinnig ist, darf bezweifelt werden.
Ausstattung: Sinnvolle Komponenten mit ordentlich Leistung
Die Ausstattung des ZBOX Magnus One ist üppig. Mit einem Intel Core i7-10700 und einer Geforce RTX 3070 lassen sich alle modernen Spiele auf hoher Auflösung und maximalen Details flüssig spielen. Durch die Raytracing-Fähigkeit der Grafikkarte in Verbindung mit Nvidias DLSS lassen sich selbst Blockbuster wie Cyberpunk 2077 in strahlender Raytracing-Grafik einwandfrei spielen. Je nach Spiel ist hier WQHD oder auch Ultra HD denkbar.
Auch wenn es sich bei der Ausstattung des Fertig-PCs nicht um Enthusiasten-Hardware handelt, sondern "nur" um eine RTX 3070 und einen nicht übertaktbaren i7 10700, liefert das System viel Leistung und beweist des Weiteren, dass diese Komponenten-Wahl Sinn ergibt. Die Größe des Gehäuses beschränkt den Prozessor-Kühler. Die CPU arbeitet damit am thermischen Limit. Ein übertaktbarer K-Prozessor in Verbindung mit einem übertaktungsfähigen Z-Chipsatz hätte dieses Kühlkonzept überfordert. Auch eine stärkere RTX 3080 Grafikkarte würde durch ihre höhere Abwärme einen größeren Kühler benötigen und nicht mehr in das kompakte Gehäuse passen. Außerdem ist die Kombination aus i7 und RTX 3070 in sich schlüssig. Das Paket wird dabei zu einem moderaten Preis angeboten.
Leistung: Gefesselte CPU, befreite GPU
Quelle: PC Games Hardware
Zotac Zbox Magnus One: Anschlüsse an der Rückseite
Eins wird jedoch schnell klar, wenn man die Leistung des Magnus One betrachtet. Der Prozessor wird durchs Thermal- und Power-Limit begrenzt. Während dieses Problem in synthetischen CPU Benchmarks wie Cinebench R23 besonders klar wird und der verbaute 10700 schnell drosselt, schafft es die CPU in Spielen gerade so, mit kleinen Ausreißern, nicht zu drosseln. Im Gegensatz dazu kann die Grafikkarte ihre volle Leistung ausspielen. Mit einer erstaunlich niedrigen GPU Temperatur von ca. 70 Grad Celsius, geht das Zwei-Kammern-Kühlkonzept des Gehäuses auf. Der Magnus One ist eindeutig aufs Spielen ausgelegt.
Im synthetischen Benchmark Cinebench R23 erreicht der Magnus einen Multicore-Score von 9.097. Zumindest beim ersten Durchlauf, also wenn die Hardware vorher nicht sonderlich malträtiert wurde. Nach mehreren Durchläufen sinkt die Punktzahl stetig und pendelt sich in etwa zwischen 8.300 und 8.500 ein. Im warmen Zustand fällt die ohnehin nur wenige Sekunden dauernde Wattspitze fast ganz weg und die CPU limitiert auf den TDP-Wert von 65 Watt. Das Power Limit des i7-10700 ohne K macht der Höchstleistung einen Strich durch die Rechnung, schont aber gleichzeitig den kleinen Prozessor-Kühler, der sehr schnell an sein Limit stößt. Das ist ein Kompromiss, der dem kompakten Formfaktor des Barebones und der limitierten Kühlmöglichkeit geschuldet ist.
Das wird auch in den 3DMark-Benchmarks sichtbar: Während die Grafik-Score durchweg sehr gut ist, ist der CPU-Score etwas niedriger als in unserem Test mit dem Referenzmodell dieses Prozessors. Nachdem wir dieses Problem etwas genauer unter die Lupe genommen haben wurde klar: Das Short Duration Power Limit ist nicht auf Standard-Spezifikationen, also reduziert seitens Zotac. Um der begrenzten Kühlung des Magnus gerecht zu werden, hat der Hersteller die Zeit verkürzt, in der die CPU auf volle 224 Watt gehen darf. Nach nur sechs Sekunden statt 28 in der Standard-Spezifikation drosselt die CPU auf 65 Watt (TDP) Leistungsaufnahme. Dies erklärt die schwächere CPU-Leistung des Magnus. Der Prozessor kann nur sehr kurze Zeit auf den vollen Boost-Takt von 4,6 GHz All Core gehen, der Takt pendelt sich in Kürze schon bei 3,2 GHz ein. Dazu sei gesagt, dass sich das Power Limit im BIOS des H470-Mainboards nicht verstellen lässt.
In Spielen, die keine dauerhafte Vollast dem Prozessor abverlangen, merkt man jedoch wenig von den prozessorbedingten Leistungseinbußen. Sollte man sich doch einmal im CPU-Limit befinden, kann die Leistung um ca. 15 Prozent sinken, wenn das Long Duration Power Limit erreicht ist.
In unseren Spiele-Benchmarks in Cyberpunk 2077 (GPU-Limit, mit und ohne Raytracing und DLSS) sowie Rainbow Six Siege (High-FPS-Shooter & CPU-Limit) kann der Magnus dennoch mit einer guten Leistung überzeugen. Wer hohe Grafikdetails in anspruchsvollen Spielen genießen möchte, sollte selbst mit der RTX 3070 bei der WQHD-Auflösung bleiben. Zumal die GPU ihre Achillesferse beim Videospeicher von nur 8 GiB hat.
Neben der CPU im Mini-Korsett hat der Mini-PC weitere kleine Kompromisse, die das kompakte Format erfordert. Auch wenn das kleine Gerät perfekt auf dem Schreibtisch Platz findet, kann die Lautstärke unter Last stören. Der kleine CPU-Kühler dreht auf und die beiden Lüfter in der Oberseite des Gehäuses pusten die entstehende Wärme unter erhöhter Lautstärke aus dem Gehäuse. Wer seinen Magnus neben sich auf dem Schreibtisch stehen hat, wird unter Last die Lüftergeräusche unter Umständen auch durch das Headset hören.
Fazit: Für wen eignet sich der Magnus One?
Der Magnus One besticht in erster Linie durch seine kleine Größe. Wer einen kleinen Hochleistungs-PC oder auch einen mobilen PC will, ist hier genau richtig. Doch auch sonst kann man den Magnus viel loben. Neben dem hervorragenden Design ist die Verarbeitungsqualität sehr gut. Die CPU-Leistung wird leider etwas beschränkt, da die Größe des Magnus die thermischen Eigenschaften stark beeinflusst, jedoch sind die Komponenten sehr gut gewählt. So ein Mini ist eben nichts für Übertakter und die etwas limitierte CPU ist für das kompakte Format durchaus ein lohnender Kompromiss. Auch deswegen, weil die Grafik- und damit Spieleleistung nicht gedrosselt ist.
Die Grafikkarte bleibt zudem relativ kühl, auch wenn sie etwas laut ist. Mit etwas manuellem Tuning bekommt man hier minimal höhere Temperaturen zugunsten langsamer drehenden Lüftern und damit etwas weniger Geräuschentwicklung hin. Insgesamt liefert das Gerät eine gute Leistung, verpackt in einem kompakten Gehäuse. Wer sich nicht scheut, Arbeitsspeicher und SSDs selber einzubauen, der kann hier einen ziemlich kompakten Barebone bekommen, der nicht nur die Größe einer aktuellen Konsole in den Schatten stellt, sondern auch eine deutlich höhere Leistung liefert.
Natürlich ist der Konsolenvergleich etwas unfair, da die Zbox ein Vielfaches mehr kostet. Zotac ruft eine UVP von 1.500 Euro aus, was an sich fair ist für diese Ausstattung. Zumindest, wenn der kleine Magnus One für diesen Preis auf dem Markt verfügbar wäre.

Du darfst Dich dann nicht wundern wenn Dritte Dich nicht ernst nehmen wenn Du ständig zitierst, nicht auf den Inhalt antwortest, persönlich wirst und dann das Opfer spielst.
Einen "Milliardenverlust" , wie Du hier behauptest, hätten sie erlitten wenn sie eine negative Bilanz ausgewiesen hätte, was aufgrund der enorm hohen Verkaufszahlen von CP 2077 alles andere wie realistisch ist.
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Diskussion ist für mich beendet. Ich habe extra nochmal die Beiträge gelesen uns geschaut wieso und weshalb und du antwortest so wie im ersten Abschnitt. Eigentlich enttäuschend bei einem User hier der so lange gemeldet ist.
Wieso habe ich auch versucht noch auf einen Nenner zu kommen. Die Sperre im PS5 Thread scheint wirklich gerechtfertigt gewesen zu sein (vom hören und sagen)
Hau rein bis zur nächsten News. Ich glaube ich werde deine Beiträge in Zukunft eher ignorieren. Man kann ja sowieso nicht ordentlich reden
Du darfst Dich dann nicht wundern wenn Dritte Dich nicht ernst nehmen wenn Du ständig zitierst, nicht auf den Inhalt antwortest, persönlich wirst und dann das Opfer spielst.
"Du hast als "Finanzkaufmann" Bilanzverlust und Wertverlust der Aktien durcheinander gebracht, einen solchen "Finanzkaufmann" halte ich nicht für seriös."
Das habe ich nicht. Ich habe sogar bestätigt das solche Abfälle der Aktie normal sind. Mir ging es damals um die Höhe des Verlustes in Anbetracht auf die weiteren Folgen (Klage, Image, Kündigungen) und den ggf. weiteren Fall der Aktie. Ganz so "unseriös" waren meine Gedanken damals nicht.
Beispiel wäre die Unterhaltung bzgl. Quick Resume vor ein paar Tagen. Zuerst meintest du es sei schlicht unnötig am PC und als ich und weitere User dir erklärt haben worin der Unterschied besteht und das es sehr wohl sinnvoll ist, hast du die Unterhaltung einfach verlassen ohne ein kleines "Danke für die Aufklärung"
Deinen letzten Post bzgl. meiner Person und unserer Unterhaltung möchte ich kommentieren. Ich hoffe das ist nicht zu sehr vom eigentlich Inhalt des Threads.
Ich habe mir extra nochmal die Zeit genommen und unsere Posts gelesen.
Der Ausgangspost von dir auf den ich reagiert habe war #28
"Wer entsprechende hohe Ansprüche (gerade in Hinblick auf RT und 60 FPS) für den ist eine Konsole ohnehin keine Option."
Darauf habe ich geantwortet, bezogen auf den Thread #30 den du kommentiert hast. Bis hierhin sehe ich auch kein Problem unserer Unterhaltung.
Dann bin ich auf deine Aussage von #28 und #31 eingegangen wie ich deinen Post mit "hohe Ansprüche und das keine Konsole in Frage kommt" verstehe. Nachzulesen unter #32
Dort habe ich dir erklärt was ich darunter verstanden habe (du besitzt ja eine RTX3080 und ich sehe dich als PC Enthusiast mit deinem PC und der höheren Auflösung). Darunter war auch das Beispiel der Konsolen wegen RT UND 60FPS ->
"Spiderman im RT Performance Modus schafft auch ansehnliche Reflexionen bei konstanten 60Fps. Intern wird zwar maximal 1440p erreicht aber dank CR sieht es am 4K TV dennoch gut aus.
Bei COD das gleiche wenn man die Schatten betrachtet."
Als Zugabe gab es ein paar eigene Erfahrungen mit meiner ehemaligen RTX3090 und ein aktuelles Video was sich auf
meinen Post bezogen hat.
Hier hättest du mich korrigieren müssen wie ich als Beispiel in einem späteren Post geschrieben habe
"Blackout mit Hohen Ansprüche meine ich speziell eher die Vorteile von DLSS und der Möglichkeit die RT Effekte einzeln individuell anzupassen um in Spielen wie Control inkl. RT und DLSS 60Fps zu erreichen"
Was habe ich Antwort erhalten #33 ->
"Die Kombination aus RT und 60 FPS ist nur am PC möglich, am Besten mit einer 3060ti aufwärts, das bietet unterm Strich gerade mit DLSS gepaart eine deutlich Aufwertung gegenüber den Konsolen.
Zwischen der PC und der Konsolenversion von Cyberpunk 2077 liegen Welten, die PS5 Version entspricht optisch gefühlt nicht einmal den niedrigstem PC Preset. Die NPC Dichte ist sicher sogar weit darunter."
Genau das Gegenteil und zudem hast du meinen Post mit den Beispielen der Konsolen Games einfach ignoriert daher mein "Kurz und knapp Nein".
Bei Post #39 sieht man dann auch das du meinen Post nicht gelesen hast bzw. es dir schlicht um PC vs. Konsole geht. Immer noch keine Korrektur um mein eigentliches Thema mit dir.
Ist es da wirklich so verwerflich oder wie du es genannt hast, ich habe kein Anspruch bei einer Diskussion das ich mit Post #40 und #42 so reagiert habe?
"Anscheinend liest du nur sehr oberflächlich andere Post"
"Du gehst nur auf das ein was du lesen willst Ravion"
Danach folgte einfach nur eine Verschwendung meiner Zeit bis ich erahnen konnte worum es dir gerade geht.
Bilde dir deine eigene Meinung zu dieser Diskussion. Wundere dich aber auch nicht wenn du von Usern ignoriert oder wirst! Du kannst mir auch weiterhin Sachen unterstellen und einen "angreifen" anstatt einfach mal kurz zu überlegen und nicht gleich jemanden voreilig zu verurteilen.
Zum Thema CDR Aktie
"Du hast als "Finanzkaufmann" Bilanzverlust und Wertverlust der Aktien durcheinander gebracht, einen solchen "Finanzkaufmann" halte ich nicht für seriös."
Das habe ich nicht. Ich habe sogar bestätigt das solche Abfälle der Aktie normal sind. Mir ging es damals um die Höhe des Verlustes in Anbetracht auf die weiteren Folgen (Klage, Image, Kündigungen) und den ggf. weiteren Fall der Aktie. Ganz so "unseriös" waren meine Gedanken damals nicht.
Hätte ich falsch gelegen wäre es eben so. Wenn ich mal einen Fehler mache stehe ich auch dazu .
Ein Beispiel fällt mir da bei den ersten Hitman 3 benches ein. Dort habe ich nicht auf die PCGH Werte gewartet und mit Werten von anderen Seiten argumentiert. Der andere User (glaube es war RtZk) hatte völlig Recht mit seiner Meinung. Habe ich dann auch so akzeptiert und mein Fehler eingestanden.
Bei dir sieht das allerdings anders aus.
Beispiel wäre die Unterhaltung bzgl. Quick Resume vor ein paar Tagen. Zuerst meintest du es sei schlicht unnötig am PC und als ich und weitere User dir erklärt haben worin der Unterschied besteht und das es sehr wohl sinnvoll ist, hast du die Unterhaltung einfach verlassen ohne ein kleines "Danke für die Aufklärung"
Einen schönen Abend noch und Sorry fürs OT liebe Leser. Ursprünglich ging es mir wie zu lesen um den sogenannten "Konsolen Killer" inkl. alternativen Config.
Den Benchmarks von Digital Foundry nach, und das sind messbare und nachgewiesene Fakten, ist alles ab einer bzw inklusive 2060 Super eine (deutliche) Steigerung in punkto Grafik/Performance.
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Habe sachlich auf der ersten Seite meine Meinung geschildert inkl. Video und co.