Intel NUC 12: Compute Element-Modul mit LGA1700-Sockel abgelichtet
Intel könnte bei der nächsten NUC-Generation auf einen Desktop-Sockel in Form des aktuellen LGA1700 setzen. Das legt zumindest ein aktuell kursierendes Foto nahe, welches das Compute Element-Module des NUC 12 Extreme zeige.
Mit der nächsten NUC-Generation könnte Intel den bisher verbauten Mobil-Prozessoren bei den hauseigenen Mini-PCs den Rücken kehren und stattdessen auf Modelle mit Desktop-Prozessoren setzen. Das legt zumindest ein Foto nahe, das derzeit im Internet kursiert.
Das zeigt ein geöffnetes Compute Element-Modul mit vollwertigem Desktop-Sockel sowie einer darin montierten CPU. Genauer handle es sich um den LGA1700, wobei nicht erkennbar ist, welcher Prozessor genau verbaut ist, da dessen Beschriftung durch Wärmeleitpaste verdeckt wird. Letztlich werde das abgelichtete Compute Element wohl im NUC 12 Extreme nebst dedizierter Grafikkarte wiederzufinden sein.
Bei besagter Grafikkarte könnte es sich am Ende, so die aktuellen Spekulationen, um Arc Alchemist-Ableger handeln. Damit einhergehend würde sich auch eine Vorstellung im Rahmen der Intel-Keynote zur CES 2022 anbieten, bei der auch neue Details zum geplanten Line-Up der ersten Generation an dedizierten Intel-Grafikkarten preisgegeben werden sollen.
Ebenso auf dem Foto erkennbar ist, dass Intel für die nächste NUC-Generation vorerst wohl weiterhin mit dem Einsatz von DDR4-Arbeitsspeicher plant. Zumindest scheinen die zu sehenden Slots darauf ausgelegt. Fraglich ist, ob eventuell auch Varianten mit Kompatibilität für DDR5-SO-DIMM-Module auf den Markt kommen könnten.
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Abzuwarten bleibt, wie es am Ende um die mögliche CPU-Kompatibilität bestellt ist. Laut tomshardware.com, die unter anderem über das Foto berichten, sollen Core i5-, Core i7- sowie auch Core i9-Prozessoren unterstützt werden. Allerdings bleibt offen, ob und inwiefern Intel diesbezüglich etwaige Beschränkungen aufgrund thermischer und energetischer Gegebenheiten einführt. Laut aktuellen Gerüchten soll der NUC 12 Extreme lediglich ein 330 Watt-Netzteil bieten, wodurch die Auswahl an kompatiblen CPU-Modellen auf SKUs mit 35 oder bestenfalls 65 Watt TDP beschränkt werden könnte.
Intel denkt modular, man könnte sagen wie Höheneinheiten im Serverbereich, dann macht der Aufbau Sinn. Wenn man hört was die CPUs und GPUs in Zukunft für Strom fressen werden und damit Hitze erzeugen werden, wird sich da was ändern müssen. Größerer Abstand zwischen CPU Sockel und PCIe Slot damit man im ATX Gehäuse eine Trennwand einziehen kann, damit CPU und GPU nicht die gleiche Luft atmen und auch nicht vermengen. Das ist ja weiterhin das Hitzeproblem bei GEhäusen mit Mesh und drei Lüftern. Wenn man pech hat, sitzt die GPU so blöd mittig und nach am EInzug, dass der Luftwirbel für Hitzestau sorgt. Durften Gamers Nexus Stve und Linux erst vor kurzem bewundern den Effekt.
Selbst getrennte Luftströme werden alle PCs kompakter machen, denn die jetzige Größe ist noch eine Altlast aus Zeiten mit riesigen Laufwerkskäfigen für mehrere DVD Roms und 3,5 Zoll Festplatten. Es ist 2022, zwei M.2 Slots sind alles was man braucht. Content Creator? Echtes NAS für Datensicherheit plus 10GBit Netzwerk, alles andere ist Kreisklasse und kann auch wieder bei M.2 oder externen USB-C Laufwerken bleiben.
Resultat immer das gleiche, der PC schrumpft. Außer die Kunden sind auf dem Trip wie SUV Besitzer, dann klar, noch größere Gehäuse mit noch mehr Luft drin.
Beispielhardware:
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Schaut Euch doch die ganzen Laptops für ~1200€ an mit i5+3060(Laptop). Die verkaufen sich auch wie geschnitten Brot. Pack das in eine kleine NUC Box ähnlich dem HP ProDesk und das würde ebenso bei den Kunden ankommen. Das einzige was dem aktuell entgegensteht ist die Erwartungshaltung, dass der PC Glasscheiben und RGB haben muss, also stellt man das in die Elektromärkte als GamingPC und nicht monitorlose Laptops genannt NUC.
Kann natürlich sein, dass das Ding hier ein wenig anders dimensioniert ist und ich mich hier total irre. Jedenfalls ist in dem NUC, den man im Video sieht ebenfalls der I9 verbaut. Bei so einem doch recht starken Prozessor, würde ein schwaches Netzteil keinen Sinn machen. Ich würde trotzdem das Dan A4 Case nehmen. Ist im Gesamtpaket deutlich günstiger, bei minimal größerem Gehäuse und die CPU ist einfacher austauschbar.
Besonders wenn man Probleme mit dem Platz hat.
Aber wie ist das mit Hitzeentwicklung? Werden die heiss?
Beispielhardware:
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Schaut Euch doch die ganzen Laptops für ~1200€ an mit i5+3060(Laptop). Die verkaufen sich auch wie geschnitten Brot. Pack das in eine kleine NUC Box ähnlich dem HP ProDesk und das würde ebenso bei den Kunden ankommen. Das einzige was dem aktuell entgegensteht ist die Erwartungshaltung, dass der PC Glasscheiben und RGB haben muss, also stellt man das in die Elektromärkte als GamingPC und nicht monitorlose Laptops genannt NUC.
Besonders wenn man Probleme mit dem Platz hat.
Aber wie ist das mit Hitzeentwicklung? Werden die heiss?
Die werden in der Regel nicht sehr warm. Habe einen älteren i3, der gerade mit 1080p Wiedergabe und laufender virtueller Maschine bei 44°C liegt.
Im idle bei 32°C.
Bei den i7 wird das zwar etwas mehr sein, aber auch nicht mehr als im Notebook.
Wichtig ist hierbei, dass man die Geräte zwischendurch mal reinigt.