Offensichtlich wurden auf Ebay hunderte von Bewerbungsunterlagen versteigert. Ein Desaster für Datenschützer und die betroffenen Bewerber.
Quelle: Ebay
Datenschutz-Skandal: Bewerbungsunterlagen auf Ebay versteigert
Die Frankfurter Rundschau berichtete, dass auf Ebay hunderte von Bewerbungsunterlagen versteigert wurden. Zwar wurden nicht die Berwerbungen an und für sich versteigert, doch der Schreibwarenhändler bot auf Ebay gebrauchte Bewerbungsmappen an, in denen sich diese Unterlagen befanden.
500 gebrauchte Bewerbungsmappen sollten für zehn Euro den Besitzer wechseln, doch Anschreiben, Lebensläufe und Zeugnisse wurden nicht entfernt. Sie Mappen stammen von einem Frankfurter Unternehmen, dass die Mappen offensichtlich in diesem Zustand an den Händler weitergegeben hat.
Datenschützer sehen den Vorgang als Desaster und weisen darauf hin, dass das Frankfurter Unternehmen illegal gehandelt hat. Für die Sicherheit der Daten ist der Geschäftsführer des Unternehmens verantwortlich. Ob für ihn Konsequenzen drohen, ist derzeit offen. Die Frankfurter Rundschau möchte das sichergestellte Material ans Regierungspresidium Darmstadt weiterleiten.
Dort wartet man auf die Unterlagen und versuchte bereits den ehemaligen Geschäftsführers des fahrlässig handelnden Unternehmens zu erreichen, was bisher ohne Erfolg war.

Daran wird sich auch nichts ändern. Auch wenn du es noch nicht begriffen hast und mit beleidigenden, nichts aussagenden, ellenlangen Posts die Foren zuspammst.
Trotz erschöpfender Posts einiger User hier scheinst du nicht zu verstehen, dass man sich im Netz sehr wohl um Kopf und Kragen (oder um die eine oder andere Arbeitsstelle) reden bzw. schreiben kann. Diverse Quellen und die gängige Praxis in vielen Unternehmen belegen dies zur Genüge.
Daran wird sich auch nichts ändern. Auch wenn du es noch nicht begriffen hast und mit beleidigenden, nichts aussagenden, ellenlangen Posts die Foren zuspammst.
Du kannst davon jetzt halten, was du möchtest, aber Fakt ist, es findet statt.
Wenn du nichts verfängliches dort zu stehen hast, sollen sie nur suchen. Du hast ja nichts zu verbergen, oder?
Manche sollten sich mal klar machen, dass nicht jede Diskussion komplett in schwarz/weiß gehalten werden muss. Auch wenn man das von den AMD/nV oder AMD/Intel- Diskussionen gewöhnt ist...
Zumindest ich finde meinen Standpunkt eigentlich ziemlich differenziert...
Von den 500 im Juli dieses Jahres befragten Unternehmen nutzen 28 Prozent das Internet für Personalentscheidungen. Immerhin 36 Prozent informieren sich auch mittels sozialen Netzen. Fast 80 Prozent der Firmen, die das Internet nutzen, recherchieren dort schon vor der Einladung des Bewerbers zum Vorstellungsgespräch. Großunternehmen tun dies intensiver als kleinere Unternehmen.
Das ist übrigens auch ein Satz, den man schon vermehrt in den Nachrichten (zumindest Radio) hören konnte.
Du kannst davon jetzt halten, was du möchtest, aber Fakt ist, es findet statt.
Wenn du nichts verfängliches dort zu stehen hast, sollen sie nur suchen. Du hast ja nichts zu verbergen, oder?
Auch wenn es dir nicht in den Kram zu passen scheint: ALLE größeren Unternehmen informieren sich im Internet über ALLE ihre Bewerber. Zumindest über die, welche man ernsthaft einstellen möchte und die sich nicht schon selbst durch ihre Bewerbung disqualifiziert haben.