Call of Duty 4: Fazit

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Mehrfach gefordert und lange erwartet - prozentuale Spielbarkeitsverteilung bei den aktuellen Toptiteln Call of Duty 4, Crysis und Unreal Tournament 3. Infinity Wards Shooter macht heute den Anfang, die beiden anderen Spiele folgen in den nächsten Tagen.

Fazit: Spielbarkeit Call of Duty 4:

Anfangszene der Mission Rufzeichen 'War Pig' aus Call of Duty 4 (Bild: PCGH) Quelle: http://www.pcgameshardware.de Anfangszene der Mission Rufzeichen "War Pig" aus Call of Duty 4 (Bild: PCGH)

Call of Duty 4 ist sicherlich kein Hardware-Monster, so ganz ohne ist der Titel jedoch auch nicht. Wenn Sie sich in den beiden getesteten Auflösungen mit maximal 2-facher Kantenglättung zufrieden geben, reicht Ihnen eine übertaktete 8800GT oder eine 8800GTS/512 absolut aus. Während eine HD 3870 mit TSSAA so ihre Probleme hat, schlägt sich die "alte" G80-GTS mehr als gut und befindet sich stellenweise in Schlagdistanz zur GTX 260. Letztere ist in Call of Duty 4 ihr Geld schlicht nicht wert, selbst eine 100 Euro günstigere HD 4850 liegt über alle Settings hinweg praktisch gleichauf. Je höher der Grad der Kantenglättung, desto besser performen die Radeons. Einer GTX 280 kann aus diesem Grund auch keine Empfehlung ausgesprochen werden. In zwei von fünf Settings ist die Geforce zwar schneller als die HD 4870, doch an der Spielbarkeit ändert dies nichts - da wo es drauf ankommt, nämlich mit 4xTSSAA, führt die Radeon.

Damit ist eine HD 4800 für Call of Duty 4 aktuell eindeutig die beste Wahl. Ob für Crysis und Unreal Tournament das gleiche gilt, zeigen wir Ihnen in den nächsten Tagen.

Bildergalerie

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