Call of Duty 4: Benchmarks

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Mehrfach gefordert und lange erwartet - prozentuale Spielbarkeitsverteilung bei den aktuellen Toptiteln Call of Duty 4, Crysis und Unreal Tournament 3. Infinity Wards Shooter macht heute den Anfang, die beiden anderen Spiele folgen in den nächsten Tagen.

Einleitung: Call of Duty 4
Zwar hat Call of Duty 4: Modern Warfare bereits einige Monate auf dem Buckel, doch der Titel steht zu Recht noch immer ganz oben in den Verkaufscharts. So bietet die Singleplayer-Kampagne nach wie ein sehr atmosphärisches und spannendes Spielerlebnis, welches seinesgleichen sucht. Ebenfalls sehr beliebt ist der Multiplayer-Part, über 300.000 Server sprechen für sich. Der Shooter stellte beim Release zwar keine so hohen Ansprüche wie Crysis, mit Kantenglättung und anisotropem Filter gerieten aber auch damalige High-End-Karten ins Stolpern.

Anfangszene der Mission Rufzeichen 'War Pig' aus Call of Duty 4 (Bild: PCGH) Quelle: http://www.pcgameshardware.de Anfangszene der Mission Rufzeichen "War Pig" aus Call of Duty 4 (Bild: PCGH)

Benchmark: Call of Duty 4
Unser Benchmark zeigt eineinhalb Minuten des Levels Rufzeichen "War Pig". Gerade die ersten Sekunden sind sehr fordernd. Besonders mit Kantenglättung sorgt die üppige Vegetation für Einbußen bei der Darstellungsgeschwindigkeit, aber auch die ständigen Explosionen sowie die Massen an Gegnern stressen die Grafikkarte.

Dieser Benchmark ist nicht mit dem sonst genutzten vergleichbar. Die hier verwendete Szene läuft 10-20 Prozent schneller.

Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.

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Ohne Qualitätseinstellungen läuft Infinity Wards Shooter auf allen Karten absolut flüssig. Das Spielgefühl ist auf einer GTX 280 identisch mit dem auf einer HD 3870. Nominell schnellste Karte ist die Radeon HD 4870.

Call of Duty 4: 1.280x1.024, 4xTSSAA/16xAF Call of Duty 4: 1.280x1.024, 4xTSSAA/16xAF Call of Duty 4: 1.280x1.024, 4xTSSAA/16xAF Call of Duty 4: 1.280x1.024, 4xTSSAA/16xAF 1.280x1.024 mit 4xTSSAA/16xAF: Call of Duty 4
Die Aktivierung von Kantenglättung und dem anisotropen Filter senkt die Fps spürbar. Während sich die Bilder pro Sekunde auf einer HD 3870 oder 8800GT bereits im bedingt spielbaren Bereich befinden, können die RV770 und G200 den Titel immer noch sehr flüssig darstellen. Die HD 4870 ist jedoch doppelt so schnell wie eine HD 3870 und schlägt die GTX 260 um satte 50 Prozent, selbst die die HD 4850 zieht vorbei.

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Eine Auflösung höher zeigt sich zumindest in der prozentualen Verteilung und vom Spielgefühl her nahezu das Gleiche wie in 1.280x1.024, einzig die HD 3870 sackt leicht ab. In Sachen Fps liegen jedoch Welten zwischen den Karten. So dominiert die GTX 280 mit doppelter HD-3870-Leistung das Feld, gefolgt von der GTX 260. Die alte, aber kräftig übertaktete GTS auf G80-Basis erkämpft sich gar einen dritten Platz und lässt damit beide HD 4800 hinter sich. Die HD 4850 kann gerade einmal mit der 8800GT konkurrieren, die HD 3870 ist weit abgeschlagen.

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Schalten Sie 2-fache Kantenglättung und einen 16-fachen anisotropen Filter hinzu, sollte es für flüssigen Spielgenuss eine HD 4850 oder 9800GTX (nicht im Bild) sein. Die 8800GT steht bereits auf der Kippe, eine HD 3870 rutscht sogar kurz in den unspielbaren Bereich. Anhand der Fps sieht man den drastischen Einbruch letzterer, die GTS/640 verliert den Anschluss an die Spitzengruppe. Die HD 4850 holt stark auf, die GTX 280 büßt große Teile ihres Vorsprungs ein.

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Mit der höchsten getesteten Qualitätsstufe trennt sich die Spreu vom Weizen. Eine HD 3870 oder 8800GT ist nicht leistungsstark genug, Call of Duty 4 spielt sich erschreckend schwammig - Spaß? Fehlanzeige. Die übertaktete GTS schlägt sich wie die GTX 260 wacker, beide können jedoch mit den drei schnellsten Karten nicht mithalten. Dieses Setting ist eine Bank für die RV770, die HD 4850 überholt eine GTX 260, die HD 4870 liegt knapp in Front.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Call of Duty 4: Testverfahren
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