Grafikkarte kaufen: Vor der RTX-4000-Vorstellung preislich alles beim Alten
Drei Wochen nach der vergangenen Preisanalyse von 3Dcenter.org zeigt sich, dass sich trotz stark reduzierter Geforce-RTX-3090-(Ti)-Preise das allgemeine Niveau nicht nennenswert geändert hat. Ein wichtiger Faktor dafür ist laut 3Dcenter unter anderem der schlechte Dollar/Euro-Wechselkurs.
Die nächste Analyse der aktuellen Grafikartenpreise bei 3Dcenter.org stand nach drei Wochen wieder an und zeigte, dass sich aktuell nichts bewegt im GPU-Segment. Zwar gab es die von Nvidia versprochenen massiven Preissenkungen der GPUs im oberen Ampere-Segment, bei Geforce RTX 3090 (Ti) und RTX 3080 Ti, was sich in Zahlen vor allem bei der 3090 und 3090 Ti im Vergleich zur vergangenen Preisanalyse bemerkbar machte, jedoch werde diese Vergünstigung durch leichte Preissteigerungen anderer Modelle im allgemeinen Trend wieder egalisiert.
Wechselkurse und schlechtere Verfügbarkeit sorgen für Stillstand
Insgesamt soll es jedoch über AMDs und Nvidias aktuelle Grafikkartengenerationen hinweg wieder einen leichten, aber nicht dramatischen Verteuerungstrend geben. 3Dcenter macht dafür zwei Faktoren verantwortlich. Einerseits komme der schlechte Wechselkurs von Euro zu Dollar zum Tragen, der alle Preise um etwa 20 Prozent ansteigen lasse, während zu guten Wechselkursen eingekaufte Lagerbestände mittlerweile an die Kunden weitergeleitet sein müssten.
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Andererseits wird die Verfügbarkeit der Grafikkarten langsam aber sicher schlechter, was sicherlich auch im Sinne der Händler ist, steht doch noch dieses Jahr der Release der ersten Grafikkarten aus den Geforce-RTX-4000- (Ada) und Radeon-RX-7000-Serien (RDNA 3) an. Ankündigungen der genannten nächsten Generationen und mögliche etwaige Vorbestellungen, die im Herbst anstehen, könnten nämlich den Wert der noch vorhandenen Lagerware weiter schmälern.
Derzeit ziehen stark reduzierte High-End-Modelle sowohl von Nvidia als auch AMD den Durchschnittspreis der Hersteller um mehr als zehn Prozent unter den Listenpreis, während das Kernportfolio, zu dem 3Dcenter die Radeon RX 6800 (XT) sowie Geforce RTX 3080, 3070 und 3060 Ti zählt, nur leicht unter dem Listenpreis-Niveau liege. Am 20. September steht schließlich Jensen Huangs Keynote im Rahmen der GTC an, bei dem die neuen Grafikarten der Ada-Architektur offiziell bestätigt werden. Infolgedessen lohnt es sich möglicherweise eher, einen Blick auf die Preisentwicklung zu werfen.
Quelle: 3Dcenter.org

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Klar keiner weiß wie es weiter geht. Im schlimmsten Fall geht alles den Bach runter. Aber im vorauseilenden Pessimismus das schon als gegeben anzunehmen hilft mir im Moment auch nicht.
Wenn man noch Kohle hat, direkt holen! Was so kommt, weiß keiner und ausserdem hast dann im Falle einer unaufhaltsamen Inflation einen wertvollen Gegenstand!
Ich versuche, dass mal im kleinen.
Dann laufen auch die Grafikkarten im Notfall
Das bedeutet: Das ich teure Anschaffungen für Computer lieber in Solarzellen und Wechselrichter stecke.
Mein gezocke spart Heizkosten. Die Abwärme hat im Winter auch was Gutes, mehr wollte ich damit nicht ausdrücken.