Insgesamt acht Versionen der 9400GT geplant
Der Grafikkartenhersteller Sparkle hat heute seine Geforce-9400GT-Produktfamilie angekündigt. Die günstigen Grafikbeschleuniger werden wahlweise mit aktiver oder passiver Kühlung auf den Markt kommen.
Die Geforce 9400GT von Sparkle gibt es wahlweise aktiv oder passiv gekühlt. (Bild: Sparkle)
Sparkle bietet seine 9400GT-Karten in sage und schreibe acht Versionen an, die sich in Sachen Speichermenge, Kühlkonzept und Anschlussart unterscheiden. Der Kunde hat die Wahl zwischen 512 oder 1.024 MiByte Videospeicher, aktiver oder passiver Kühlung und DVI- oder HDMI-Ausgang. Die Taktraten sind bei allen Modellen gleich. Die 55-Nanometer-GPU läuft mit 550 Megahertz, während der - mit einem 128-Bit breitem Speicher-Interface ausgestattete - VRAM mit effektiven 800 Megahertz betrieben wird.
Die 16 Stream-Prozessoren der PCI-Express-2.0-fähigen Grafikkarte takten mit 1.400 Megahertz. Nach - vom Hersteller durchgeführten - 3D-Mark-Vantage-Tests liegt die 512-MiByte-Version im Performance-Test 55 Prozent vor einer Geforce 8500GT. DirectX-10- und Shader-Model-4.0-Kompatibilität, sowie Unterstützung für die Technologien Physix und Cuda komplettieren die Feature-Liste.
Weitere Informationen zur Low-Cost-Grafiklösung gibt es im PCGH-Test zur 9400 GT.
