Grafikkarten-Urgestein: Matrox G200 wird 20 Jahre alt
Auch heute ist Matrox noch für Profi-Lösungen mit Multi-Display-Grafikkarten bekannt, vor 20 Jahren allerdings führte das kanadische Unternehmen einen echten Standard-Grafkchip ein: Der G200 hatte bei 3D-Grafik und Signalqualität Maßstäbe gesetzt. Damals wie heute konnten sich die verschiedenen Matrox-Grafikkarten auf G200-Basis bei Spielern aber nicht endgültig etablieren.
Vor allem, wenn es um Systeme mit vielen gleichzeitig angesteuerten Bildschirmen geht, ist der kanadische Grafikprofi Matrox auch heute noch ein renommierter Anbieter. Wirklich losgelegt hatte Matrox ursprünglich mit dem Matrox G200 von 1998, der nun bereits 20 Jahre alt wird und Jubiläum feiert.
Matrox hatte den G200 für 2D- und 3D-Beschleunigung bei Windows-Systemen optimiert. Der Chip überzeugte mit einer sehr guten Signalübertragung und wurde dann auch bei vielen Spielern beliebt. Weil die OpenGL-Kompatibilität aber schlecht war (Stichwort: OpenGL-Wrapper) und auch 3DFX-Spiele noch verbreitet, wurde eine G200-Grafikkarte dann gerne auch in Kombination mit einer Vodoo-Grafikkarte eingesetzt. An die Detailtreue, die sich in Spielen wie Tomb Raider dann einstellte, erinnern sich manche Spieler heute noch.
Grafikkarten: Raytracing versus Rasterisierung
mehr ...
Der G200 kam über die Jahre in verschiedenen Grafikkarten, etwa der Millennium G200 oder Mystique G200 zum Einsatz. Weil Matrox den Chip auch heute noch mit Support und Treibern unterstützt, werden G200-basierte Grafikkarten bis heute vereinzelt eingesetzt. Darauf ist man auch bei Matrox stolz: "[Das ist] eine Leistung, die Bände spricht von unbeirrbarer und langfristiger Hingabe und Support, wie wir es unseren Partner und Kunden bieten.", sagt der Vize-Chef der Entwicklungsabteilung, David Chiappini.
Weil in den Jahren nach dem G200 aber vor allem ATI und Nvidia sich als Hersteller leistungsstarker Spiele-Grafikkarten etablierten, blieb Matrox dann in erster Linie für professionelle Anwender interessant.
Quelle: Pressemitteilung

aber liebe Freunde der Retro Hardware bei mir liegt noch eine Riva TNT2 mit 32 MB (ja Megabyte) die auf ihren 25.ten zugeht und für den guten alten AGP Port der ersten Generation wie gemacht war wenn man damals Quake 3 oder UT gespielt hat .. meine 16 MB Maxi Gamer Phynix .. aus meinem ersten AMD DX266 (CPU takt 266mhz) und 996MB HDD .. und 64MB SD Ram mit 133mhz machen die 25. voll dieses Jahr die lief noch über den alten PCI .. und funktioniert immer noch der misst .. das waren noch Zeiten .. da gab es noch Qualität fürs Geld ...
auf die nächsten 20,25 oder 30
aber liebe Freunde der Retro Hardware bei mir liegt noch eine Riva TNT2 mit 32 MB (ja Megabyte) die auf ihren 25.ten zugeht und für den guten alten AGP Port der ersten Generation wie gemacht war wenn man damals Quake 3 oder UT gespielt hat .. meine 16 MB Maxi Gamer Phynix .. aus meinem ersten AMD DX266 (CPU takt 266mhz) und 996MB HDD .. und 64MB SD Ram mit 133mhz machen die 25. voll dieses Jahr die lief noch über den alten PCI .. und funktioniert immer noch der misst .. das waren noch Zeiten .. da gab es noch Qualität fürs Geld ...
auf die nächsten 20,25 oder 30
Dann kam 3D.