Handel mit Grafikchips im Aufschwung?
Haben wir die Weltwirtschaftskrise und die Flutkatastrophe in Thailand nun hinter uns gelassen, oder wird es doch noch dauern, bis sich der Markt im PC-Bereich wieder beruhigt hat?
Der Handel mit Grafikchips (GPUs) und Chips mit integrierter Grafikeinheit (IGPs, HPUs und EPGs) stellt einen sehr guten Indikator für den kompletten Computermarkt dar. In jedem PC sind mindestens ein, wenn nicht zwei Grafikchips, beziehungsweise Chips mit Grafikeinheit verbaut. Der Durchschnitt an GPUs pro Computer hat sich seit 2001 von 115 Prozent auf 150 Prozent vergrößert. Anhand dieser Zahlen kann leicht errechnet werden, wie es um die derzeitige Marktsituation in diesem Segment unserer Wirtschaft steht.
Im Quartal vier 2011 wurde, im Bezug auf die äußeren Einflüsse, durchaus ein gutes Ergebnis im Handel mit Grafikchips erzielt, wenn es auch im Betracht auf die Zeit seit 2008 ein eher schlechtes Ergebnis war. Zurückzuführen ist dies wohl vor allem auf die Flutkatastrophe in Thailand.
Der Einbruch im Bezug auf das letzte Quartal liegt bei 10,4 Prozent, wobei allerdings eine Steigerung zum Vorjahr um 8,9 Prozent festzustellen ist. Aufgrund des Rückgangs im Verkauf von Notebooks, da die Tablet-PCs immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist der Rückgang im Handel mit CPUs, welche eine integrierte Grafikeinheit besitzen, relativ zu betrachten. Die Verschlechterung der Marktlage in diesem Bereich zieht insgesamt die Statistik nach unten, welche Tablets, Handhelds, wie zum Beispiel Smartphones, und Server nicht mit einbezieht.
Quelle: JPR

Damit kommt dann so was wie bei meiner Kiste zustande, die CPU kommt mit einer nutzlosen Grafikeinheit, die mir nichts bringt, aber trotzdem bezahlt wurde.
War gestern bei Media Markt, und da war der Verkauf von PC´s wie doof.
Ob gut oder schlecht ........... mein eigener privater Handel läuft prima.