Test: Cooler Master Cosmos II - was kann das 350-Euro-Gehäuse im Praxiseinsatz? [Test des Tages]

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Test Daniel Möllendorf Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Sie brauchen besonders viel Platz für Ihre High-End-Hardware? Das bradneue Cosmos II von Cooler Master nimmt extragroße XL-ATX-Mainboards und mehrere lange Grafikkarten sowie bis zu 13 Festplatten auf. Unser Test zeigt, welche Vorteile das 350 Euro teure Monster-Gehäuse im üblichen Praxiseinsatz und im SLI- oder Crossfire-Betrieb bietet.

Im Gegensatz zu anderen teuren High-End-Gehäusen wie dem Silverstone Temjin T11 (530 Euro, gedrehter Aufbau) oder dem Level 10 von Thermaltake (480 Euro, Modulbauweise) setzt Cooler Master bei dem neuen Cosmos II auf einen klassischen Aufbau - von oben nach unten betrachtet: Im Deckel lassen sich bis zu drei 120-mm-Lüfter, zwei 140-mm-Propeller oder entsprechende Radiatoren einsetzen. Hinter dem CPU-Sockel ist eine sehr große Aussparung, um problemlos Prozessorkühler mit individueller Backplate einzusetzen, ohne das Mainboard ausbauen zu müssen.

Drei 5,25-Zoll-Laufwerke lassen sich einbauen - ohne Werkzeug. Darunter sitzen zwei Einbaurahmen für 3,5-Zoll-Festplatten. Diese können von vorne herausgenommen werden, ohne das Gehäuse zu öffnen. Die Einbaurahmen für die beiden HDDs lassen sich abschließen. Leider können in die von vorne zugänglichen Schächte keine 2,5-Zoll-SSDs ohne zusätzliche Einbaurahmen einsetzen. Darunter sitzen allerdings fünf Schubladen, an denen sich 3,5-Zoll-Festplatten oder 2,5-Zoll-SSDs einsetzen lassen. HDDs werden dabei mit relativ dicken Gummiringen entkoppelt - das ist aber mittlerweile Standard bei den meisten Gehäusen ab 70 Euro. In der Gehäusefront sitzt ein 200-mm-Lüfter, der mit lediglich 700 Umdrehungen pro Minute rotiert und kalte Luft über die fünf einbaubaren HDDs/SSDs in das Gehäuseinnere pustet.

Cooler Master Cosmos II im Test (1) Quelle: PCGH Cooler Master Cosmos II im Test (1) Das Netzteil sitzt unten, die Kabel lassen sich dank zahlreicher mit Gummi verkleideter Durchführungsmöglichkeiten einfach hinter der Zwischenwand verstecken. Das ist ebenfalls üblich bei aktuellen Gehäusen, Cooler Master setzt die Lösung mit dem Cosmos II aber besonders gut um, da sich viel Platz zwischen der Mainboard-Befestigungswand und der Seitenwand befindet und zahlreiche Kabeldurchführungen zur Verfügung stehen.

Eine Besonderheit ist der zweite Festplattenraum unten neben dem Netzteil. Hier können Sie sechs weitere HDDs oder SSDs einsetzen - diese werden mit dem gleichen Schubladen-System befestigt wie die anderen fünf Laufwerke weiter oben im Gehäuse. Der Clou: Zwei vorinstallierte 120-mm-Lüfter pusten die Luft seitlich durch die Aussparungen in den Seitenwänden über die Festplatten. So entsteht ein separater Luftstrom - damit ist die Festplattentemperatur relativ unabhängig davon, wie stark sich die übrige Hardware im Gehäuse erwärmt. So wurde unsere 7.200-U/Min-HDD im Test mit einer konstanten Umgebungtemperatur von 24 Grad Celsius lediglich 30 Grad warm.

Eine weitere Besonderheit: Die Seitenwände lassen sich wie Flügeltüren einfach aufklappen. Bei Bedarf können Sie diese auch nach oben aushängen. An den für die Seitenwände vorgesehenen Halterungen gibt es jedoch scharfe Kanten, an denen man sich verletzen kann - das dürfte in dieser Preisklasse eigentlich nicht vorkommen. Möglicherweise handelt es sich aber auch um einen Produktionsfehler bei unserem Testmuster. Der wichtigste Nachteil des Gehäuses verbirgt sich ebenfalls in den Türen: Diese sind zwar dick und schwer, aber nicht gedämmt. Im Gegenteil: Wegen der Lüftungsschlitze in der Seitenwand dringt viel Lüfterlärm (besonders von der Grafikkarte) zum Anwender. Wir haben im Test mit einer Geforce GTX 560 Ti in Gainwards "Good"-Design bei für Spielen üblichen 55 Prozent Lüfterdrehzahl 3,7 bis 4,1 Sone gemessen. Die erste Messung haben wir frontal vor dem Gehäuse durchgeführt - hier ist etwas weniger Lüfterlärm wahrnehmbar. Bei dem zweiten Wert haben wir das Richtmikrofon gemäß unserer Testmethoden im 45-Grad-Winkel schräg vor dem Gehäuse platziert - also so, wie die meisten Anwender vor ihrem PC sitzen. Wie üblich haben wir die Lautheit aus einer Entfernung von 50 Zentimetern gemessen. Die schräge Messung (4,1 statt 3,7 Sone) zeigt, dass viel Lüfterrauschen durch die Lüftungsschlitze dringt.

Dafür sind die Temperaturwerte in unserem Test sehr gut: Um das Cosmos II direkt mit unseren aktuellen Tests in Ausgabe 01/2012 vergleichen zu können, haben wir unsere Standard-Testmethoden und die selbe Hardware verwendet: Einen auf 3,2 GHz übertakteten Core i7-920 mit 1,2 Volt sowie eine Geforce GTX 560 Ti. Beim CPU-Kühler handelt es sich mit dem Deep Cool Ice Matrix 400 um einen üblichen Turmkühler. Für direkte Vergleichbarkeit haben wir die Lüftergeschwindigkeit beim CPU-Kühler (12 Volt) und der Grafikkarte (55 Prozent) festgelegt. Zudem tauschen wir die enthaltenen Lüfter (außer den ohnehin sehr leisen 200-mm-Propeller in der Front) gegen unseren Referenzlüfter aus: Die Silent Wings II von Be quiet bieten eine gute Förderleistung bei geringer Lautheit. In den Deckel haben wir drei 120-mm-Lüfter eingebaut, ins Heck einen 140er und in die Halterung vor den unteren HDD-/SSD-Schubladen zwei weitere 120-mm-Propeller.

In unserem Belastungstest mit Anno 2070 (99 Prozent GPU-Last, zwei virtuelle CPU-Kerne ausgelastet) und Prime 95 ("In Place"-Test, sechs virtuelle CPU-Kerne ausgelastet) wurde der Core i7-920 maximal 68 Grad Celsius heiß; bei der GPU waren es ebenfalls 68 Grad. Zum Vergleich: Bei anderen Gehäusen in unserem vorherigen Vergleichstest haben wir bis zu 75 Grad Celsius CPU- und 77 Grad GPU-Temperatur gemessen.

Auch bei einem zusätzlichen Test mit zwei Geforce GTX 580 im Referenzdesign, welche wir praktisch ohne Freiraum direkt übereinander eingebaut haben, wurden die Grafikchips maximal 89 Grad Celsius warm die Lautheit stieg wegen einer Lüfterdrehzahl von 75 Prozent aber auf 7,0 Sone.

SLI Test Quelle: PCGH SLI Test Fazit: Cooler Master Cosmos II
Für Besitzer von mehr als zehn Festplatten oder zwei bis vier Grafikkarten ist das Cosmos II eine sehr gute Wahl. Der Einbau gelingt wegen der enormen Größe und der vielen Komfortfunktionen schnell sowie einfach und die Kühlung ist dank vieler Lüfterplätze und den Luftschlitzen in den Seitenwänden effizient. Dafür wird der Lüfterlärm nicht gedämmt und für den hohen Preis von 350 Euro hätten wir uns mehr Alu- statt Plastikelemente sowie weitere Lüfter gewünscht - nur drei werden mitgeliefert.

Für Spieler mit gewöhnlicher Hardware reicht natürlich ein günstigeres Gehäuse wie das sehr gute Fractal Design Arc Midi für faire 80 Euro oder das NZXT H2 mit effizienter Geräuschdämmung.

Einen Vergleichstest von Gehäusen - inklusive dem Cosmos II - finden Sie in der kommenden Ausgabe 03/2012, die ab dem 1. Februar erhältlich ist.

In der folgenden Testtabelle lassen wir das Cosmos II gegen den ersten und den zweiten Platz in unserem vorherigen Test antreten:

Test in Ausgabe PCGH 03/2012 PCGH 01/2012 PCGH 01/2012
Gehäuse Cosmos II Arc Midi H2
Hersteller (Webseite) Cooler Master (www.coolermaster.de) Fractal Design (www.fractal-design.com) NZXT (www.caseking.de)
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis (getestete Version) Ca. 350,- Euro (kein Seitenfenster, Dämmung) Ca. 80,- Euro (kein Seitenfenster, keine Dämmung) Ca. 85,- Euro (kein Seitenfenster, Dämmung)
Version mit Seitenfenster Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar
Version mit Dämmung Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ca. 85,- Euro
Version ohne Lüfter Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar
Ausstattung      
Plätze für Laufwerke 11 x 2,5/3,5 Zoll, 2 x 3,5 Zoll, 3 x 5,25, Zoll 8 x 2,5/3,5 Zoll, 2 x 5,25 Zoll 8 x 2,5/3,5 Zoll, 3 x 5,25 Zoll
Erweiterungs-Slots Zehn Sieben Sieben
Handbuch Nicht Vorhanden Keine Bilder Normal
Lüfterplätze 3 x 120 mm, 4 x 120/140 mm, 1 x 200 mm 6 x 140 mm (oder 3 x 120 und 4 x 140 mm), 1 x 180 mm 4 x 120 mm, 1 x 140 mm
Vorhandene Lüfter 3 x 120 mm, 1 x 200 mm 3 x 140 mm 3 x 120 mm
Frontanschlüsse 2 x USB 3.0, 4 x USB 2.0, Audio, E-SATA 1 x USB 3.0, 2 x USB 2.0, Audio 1 x USB 3.0, 3 x USB 2.0, Audio
Besonderheiten 3 x Wakü-Schlauchausgänge Keine Besonderheiten HDD-/SSD-Dock, 2 x Wakü-Schlauchausgänge
Eigenschaften      
Material (nicht gewertet) Stahl, Alu, Plastik Stahl und Plastik Stahl und Plastik
Gewicht (ohne Lüfter) 22,0 kg 9,9 kg 8,5 kg
Abmessungen (H x B x T) 71 x 34 x 67 cm 48 x 24 x 52 cm 47 x 22 x 52 cm
Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler 39/19 cm 47 cm/18 cm 30/17 cm
Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/Verwindungssteifheit Gut/gut/sehr gut Gut/sehr gut/gut Gut/sehr gut/gut
Zusammenbau Gut Befriedigend Befriedigend
Besonderheiten beim Zusammenbau Lüftersteuerung (ungenaue Stufen), zwei Festplatten von außen zugänglich Lüftersteuerung (Drehregler, drei Lüfter) Lüftermodule, Lüftersteuerug (drei Stufen)
Praxisprobleme Keine Keine CPU-Kühler kann Lüfter im Deckel blockieren
Kompatibilitätstest Keine Probleme XL-ATX passt nicht XL-ATX passt nicht
Leistung      
Temperatur CPU/GPU 68/68 Grad Celsius 63/69 Grad Celsius 75/75 Grad Celsius
"Temperatur HDD/Mainboard-; ; ; 
Northbridge/CPU-Spannungswandler" 30/64/71/70 Grad Celsius 31/60/69/67 Grad Celsius 32/75/78/81Grad Celsius
Lautheit mit Referenzlüfter frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel) 3,7/4,1 Sone 3,8/3,9 Sone 2,9/2,9 Sone
Anzahl der verwendeten Referenzlüfter Be quiet Silent Wings 2 (nicht gewertet) F: 1 x 200, H: 1 x 140, D: 3 x 120 mm F: 2 x 140, H: 1 x 140, D: 2 x 140, S: 1 x 140 mm F: 2 x 120, H: 1 x 120
  + Sehr viel Platz + Platz für viele Lüfter + HDD-/SSD-Dock
  + Niedrige Temperaturen + Gute Leistungswerte + Leise dank Dämmung..
  - Extrem teuer + Potentiometer mitgeliefert - ... dafür relativ warm

System: Core i7-920 @ 3,2 GHz (1,2 Volt CPU-Spannung), Stromsparmodi aus, Geforce GTX 560 Ti @ 55 % Lüfterdrehzahl, 3 x 2.048 MiByte DDR3-1280-RAM (8-8-8-24), Deep Cool Ice Matrix 400 @ 12 Volt (1.600 U/Min.), Cooler Master RS-800-80GA-D3 mit 800 Watt (80 Plus Gold), Umgebungstemperatur: 24 Grad Celsius

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    • Kommentare (34)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von zombiewars Kabelverknoter(in)
        AW: Test: Cooler Master Cosmos II - was kann das 350-Euro-Gehäuse im Praxiseinsatz?

        also 1. ich mein geschmäcker sind verschieden..aber ehrlich das Xilence Intereptor sieht aus wie hingeka... und hingeschi........!!! solche gehäuse gehören verboten ..scheiß aussehen und nur plastikmist. da kann man gleich son aerocool, antec oder sharkoon nehmen..

        2. zur qualität von lian li kann ich nichts sagen, aber wohl sehr hochwertig. Nur wie bereits erwähnt 0815 Design... zwar sehr edel und schlicht aber einfach zu uninspirierter Kasten. aber das größte manko finde ich das bei dieser preisklasse nicht mal das innenleben des gehäuses schwarz gesprüht ist bzw. meistens einfach nur silber/alufarben ist. und grad für modder doch zu wenig platzt herrscht.

        Nun zum COSMOS 2 :
        @ alle die sich so ein gehäuse bzw. ein schickes Gehäuse unter den Tisch stellen ---> viel zu schade ums geld und was für eine Schmach!!!
        Habe selber das Coolermaster Haf932 gehabt und zur zeit das HAF X (NVIDIA EDITION)/komplett weiß gesprüht . und ich bin von den inovationen sowie vom design und platzangebot sehr begeistert. Daher finde ich die Übergröße des Cosmos 2 einfach nur genial. Da es sowieso eher nur für Enthusiasten ausgelegt ist (aufgrund des Preises auch) finde ich das mal wirklich was frisches auf dem Markt ist weil man endlich mal Platz bekommt den man für Wakü und Co. halt braucht, ohne das das gehäuse gleich total überladen wirkt.
        Für den Preis könnten allerdings schon noch 1-2 lüfter mehr drin sein, aber ansonsten gerechtfertigt, werde es mir sehr wahrscheinlich die nächsten Tage bestellen.
        Außerdem verbaut Coolermaster meiner ansicht nach sehr hochwertigen Stahl und kein labriges Aluminium wie bei Lian Li oder anderen Herstellern.
        Die Kühlung lassen wir jetzt mal außer Acht, den die ist auch bei anderen Gehäusen sehr gut oder sogar besser .
        Das Design und die Features(z.b. die Türen) sind auch einzigartig, deswegen ist es für mich zur Zeit das wohl Beste und mit Abstand das größte Gehäuse auf dem Markt .
      • Von zombiewars Kabelverknoter(in)
        AW: Test: Cooler Master Cosmos II - was kann das 350-Euro-Gehäuse im Praxiseinsatz?

        also 1. ich mein geschmäcker sind verschieden..aber ehrlich das Xilence Intereptor sieht aus wie hingeka... und hingeschi........!!! solche gehäuse gehören verboten ..scheiß aussehen und nur plastikmist. da kann man gleich son aerocool, antec oder sharkoon nehmen..

        2. zur qualität von lian li kann ich nichts sagen, aber wohl sehr hochwertig. Nur wie bereits erwähnt 0815 Design... zwar sehr edel und schlicht aber einfach zu uninspirierter Kasten. aber das größte manko finde ich das bei dieser preisklasse nicht mal das innenleben des gehäuses schwarz gesprüht ist bzw. meistens einfach nur silber/alufarben ist. und grad für modder doch zu wenig platzt herrscht.

        Nun zum COSMOS 2 :
        @ alle die sich so ein gehäuse bzw. ein schickes Gehäuse unter den Tisch stellen ---> viel zu schade ums geld und was für eine Schmach!!!
        Habe selber das Coolermaster Haf932 gehabt und zur zeit das HAF X (NVIDIA EDITION)/komplett weiß gesprüht . und ich bin von den inovationen sowie vom design und platzangebot sehr begeistert. Daher finde ich die Übergröße des Cosmos 2 einfach nur genial. Da es sowieso eher nur für Enthusiasten ausgelegt ist (aufgrund des Preises auch) finde ich das mal wirklich was frisches auf dem Markt ist weil man endlich mal Platz bekommt den man für Wakü und Co. halt braucht, ohne das das gehäuse gleich total überladen wirkt.
        Für den Preis könnten allerdings schon noch 1-2 lüfter mehr drin sein, aber ansonsten gerechtfertigt, werde es mir sehr wahrscheinlich die nächsten Tage bestellen.
        Außerdem verbaut Coolermaster meiner ansicht nach sehr hochwertigen Stahl und kein labriges Aluminium wie bei Lian Li oder anderen Herstellern.
        Die Kühlung lassen wir jetzt mal außer Acht, den die ist auch bei anderen Gehäusen sehr gut oder sogar besser .
        Das Design und die Features(z.b. die Türen) sind auch einzigartig, deswegen ist es für mich zur Zeit das wohl Beste und mit Abstand das größte Gehäuse auf dem Markt .
      • Von Alpa2 Komplett-PC-Käufer(in)
        AW: Test: Cooler Master Cosmos II - was kann das 350-Euro-Gehäuse im Praxiseinsatz?

        Xilence Interceptor Big Tower: PC-Gehäuse Preisvergleich - Preise bei idealo.de
        Dieses würde es auch tuhn und is im Preis deutlisch günstieger,und mann had genau so viel Platz
      • Von derP4computer BIOS-Overclocker(in)
        AW: Test: Cooler Master Cosmos II - was kann das 350-Euro-Gehäuse im Praxiseinsatz?

        Danke für den Test.
        Zitat
        Für Spieler mit gewöhnlicher Hardware reicht natürlich ein günstigeres Gehäuse wie das sehr gute Fractal Design Arc Midi für faire 80 Euro oder das NZXT H2 mit effizienter Geräuschdämmung.
        Oder man steht eben auf Gehäuse und verbaut gewöhnliche Hardware in einem teuren Case.
        Mein Ding ist es aber immer noch nicht.
      • Von Myrkvidr Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Test: Cooler Master Cosmos II - was kann das 350-Euro-Gehäuse im Praxiseinsatz?

        Zitat von zøtac
        Vorne ist ein Luftfilter

        Danke Konnte ich auf den Bilder nicht erkennen bzw. sah es aus, als wär da nur Mesh. Und morgens früh um 7:20 bin ich noch nicht in der Lage für eigenständige Recherche
      • Von tobi1111 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Test: Cooler Master Cosmos II - was kann das 350-Euro-Gehäuse im Praxiseinsatz?

        @ Kondar

        Der Platz hinter dem Mainboard ist laut diesem Review sehr viel 2,5cm.
        Cooler Master Cosmos 2 Review - YouTube @ 25:27

        Mir gefällt das gehäuse sehr gut, der Preis ist nen bischen zu hoch für das was geboten wird.
        Und für meine zwecke bin ich nicht sicher ob es die richtige wahl ist. ( Sillent-PC )
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