Xigmatek Aquila: Kompaktes Micro-ATX-Gehäuse vorgestellt - Prodigy 2.0?
'Der Gehäuse- und Kühlungskomponenten-Hersteller Xigmatek hat das Aquila in sein Produktportfolio aufgenommen, dessen Konzept durchaus an Bitfenix' Prodigy in der Mini-ITX-Ausführung erinnert. Neben den Bügeln an der Außenseite liegt das Mainboard auch hier über dem Netzteil auf einer Zwischenwand, wobei die Komponenten hier durch die zweite Kammer deutlicher getrennt sind. In unserem Preisvergleich wird das Aquila derweil noch nicht gelistet.
Quelle: Xigmatek
Xigmatek Aquila: Kompaktes Micro-ATX-Gehäuse vorgestellt - Prodigy 2.0? (6)
Wer sich bei dem Xigmatek Aquila an das Bitfenix Prodigy erinnert fühlt, darf sich durchaus bestätigt fühlen. Äußerlich ist auch hier auf viel Mesh-Gitter gesetzt worden, wobei die Seiten durch zwei Bügel geziert werden, die anders als beim Prodigy rechts und links anstatt vorne und hinten vorhanden sind. Mit 265 x 403 x 390 mm (BxHxT) ist das neue Gehäuse breiter und tiefer als Letzteres, wobei hier auch Mainboards im Formfaktor Micro-ATX unterstützt werden. Ein Gewicht gibt er Hersteller indes nicht an.
Auch das Innenleben sieht wie eine überarbeitete Version von Bitfenix' Angebot aus, denn auch hier liegt das Mainboard auf einer Zwischenwand über dem Netzteil. Dieses kann dabei im vollen ATX-Umfang verbaut werden. Ebenso finden die Festplatten in der unteren Kammer ihren Platz. Der entsprechende Käfig kann wahlweise zwei 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke fassen, wobei von Letzteren noch zwei weitere Exemplare neben dem Netzteil montiert werden können.
Bei der Belüftung setzt Xigmatek ebenfalls auf einen großen Ventilator in der Front, der einen Durchmesser von bis zu 200 mm besitzen darf. Der einzige mitgelieferte Lüfter befindet sich jedoch im Heck und ist 120 mm breit. Optional kann dort auch ein 140-mm-Modell installiert werden. Selbige Bohrungen befinden sich zweimal im Deckel, wo man auch einen entsprechenden Radiator unterbringen können sollte. Die Schräge, die beim Talon eingeführt worden ist, soll dabei den Luftstrom optimieren.
Grafikkarten dürfen indes bis zu 330 mm lang sein, wohingegen der Hersteller bei der Höhe des Prozessorkühlers keine Angaben macht. Aufgrund der Breite des Cube-Gehäuses sollte man aber mit rund 200 mm rechnen. Das I/O-Panel umfasst neben je einem Audio-Ein- und -Ausgang zwei USB-3.0-Ports.Das Aquila wird mit abgedunkeltem Seitenfenster und in den beiden Farben Weiß und Schwarz erhältlich sein. Allerdings ist noch kein Veröffentlichungsdatum oder Preis genannt worden. Eine Listung in unserem Preisvergleich fehlt aktuell noch.
Quelle: Xigmatek

Die Rückseite könnte auch vom Aerocool DS Cube sein.
Für mich ist es genau das, was Xigmatek schon lange hätte machen sollen.
ICH GLAUB EHER 89 BIS 100
sieht aus wie ein kleines elysium oder eins wo man mit dem hammer von oben draufgehauen hat...
ob die schräge temperaturvorteile bringt...?
Mehr ITX-Gehäuse lassen auch auf mehr und bessere ITX-Boards für zukünftige Generationen schließen
Jetzt noch ordentliche 15-Zoll-Monitore und ich werd wohl wirklich wieder zum Desktopler...