Konkurrenz für Garmin und Wahoo? Unter 100 € für GPS-Fahrradcomputer mit Touch und Navigation
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Wenn es um Premium-Fahrradcomputer geht, führen Garmin und Wahoo ohne Zweifel das Fahrerfeld an. Doch ein preiswertes Modell mit GPS, Touchscreen, Bluetooth und Navigation will aktuell für unter 100 Euro überzeugen.
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Der Frühling ist offiziell eingeläutet und zeigt sich vielerorts bereits von seiner sonnigen Seite. Entsprechend wird das Fahrrad wieder aus dem Keller oder der Garage geholt und der Sattel bestiegen, egal ob für entspannte Tagesausflüge, den Weg zur Arbeit oder vielleicht sogar für den nächsten Urlaub.
Dabei wollen viele Radfahrer nicht nur Strecke machen, sondern auch Daten im Blick behalten. Geschwindigkeit, Distanz, Zeit oder sogar die genaue Route - Fahrradcomputer liefern genau diese Informationen. Entsprechend gehören die kleinen Geräte für viele längst zur Standardausstattung.
Erfahrenere Nutzer greifen dabei häufig zu Geräten von Garmin oder Wahoo. Gerade im Bereich der GPS-Fahrradcomputer setzen diese Hersteller mit Funktionen wie Navigation, App-Anbindung, Trainingsanalyse und hochwertigen Displays die Messlatte. Allerdings hat das seinen Preis: Gute Modelle starten meist bei rund 200 Euro und können schnell deutlich teurer werden - bis zu 600 Euro teuer!
Für unter 100 Euro im befristeten Angebot lockt nun eine überraschend günstige Alternative von Coospo. Der GPS-Fahrradcomputer bringt auf dem Papier viele Funktionen mit, die man sonst eher aus höheren Preisklassen kennt.
Touch, GPS und Navigation zum Sparpreis
Der Coospo CS600 setzt auf ein 2,4 Zoll großes Farbdisplay mit Touchscreen, das sich dank automatischer Hintergrundbeleuchtung an die Lichtverhältnisse anpassen soll. Die Bedienung erfolgt direkt über den Bildschirm und soll laut Hersteller besonders reaktionsschnell sein. Gerade in dieser Preisklasse ist ein Farb-Touchdisplay keine Selbstverständlichkeit.
Für die Positionsbestimmung nutzt der Fahrradcomputer laut Angaben neben GPS auch GLONASS-Satellitensysteme, was eine schnellere Signalfindung und stabilere Verbindung ermöglichen soll. Neben klassischen Daten wie Geschwindigkeit, Distanz und Zeit bietet das Gerät auch eine einfache Navigation. Routen können geladen werden, alternativ hilft eine sogenannte "Brotkrümelspur", um auf Kurs zu bleiben.
Allerdings sollte man gerade angesichts des Preises hier realistische Erwartungen an das Gerät haben: Während Garmin und Wahoo oft mit vollwertigen Karten, komfortabler Routenführung und sehr ausgereifter Software punkten, dürfte die Navigation beim Coospo eher funktional ausfallen.
Quelle: Amazon, Coospo
Mit integrierter Routennavigation und "Brotkrümelspur" soll der Fahrradcomputer dabei helfen, stets auf Kurs zu bleiben und neue Strecken sicher zu erkunden.
Fitnesstrainer am Lenker: viele Daten, lange Laufzeit
Auch bei den Trainingsfunktionen will sich der CS600-Fahrradcomputer überraschend vielseitig zeigen. Über die Coosporide-App lassen sich laut Hersteller Fahrten synchronisieren und unter anderem mit Plattformen wie Strava oder TrainingPeaks verbinden. Zudem sollen sogar individuelle Trainingspläne erstellt und auf das Gerät übertragen werden können.
Mit über 150 möglichen Datenfeldern und einem anpassbaren Dashboard richtet sich der Fahrradcomputer klar auch an Nutzer, die weit mehr als nur Basiswerte sehen wollen. Positiv fällt die Akkulaufzeit aus: Mit bis zu 36 Stunden sind laut Hersteller auch längere Touren kein Problem. Zudem soll das Gerät ANT+ und Bluetooth unterstützen, wodurch sich Sensoren oder sogar Fahrradradar-Systeme koppeln lassen - ein Feature, das man sonst eher in höheren Preisklassen findet.
Quelle: Amazon, Coospo
Das 2,4-Zoll-Farbdisplay mit automatischer Helligkeitsanpassung soll für gute Ablesbarkeit und einfache Bedienung bei allen Lichtverhältnissen sorgen.
Features im Überblick
- 2,4 Zoll Farb-Touchscreen mit automatischer Helligkeitsanpassung
- GPS + GLONASS für präzise Streckenaufzeichnung
- Routennavigation
- Bluetooth- und ANT+-Support
- App-Anbindung mit Sync zu Strava und TrainingPeaks
- Individuell anpassbares Daten-Dashboard
- Bis zu 36 Stunden Akkulaufzeit
- Unterstützung für Fahrradradar
Günstige Garmin-Alternative oder nur Kompromiss?
Der Coospo CS600 GPS-Fahrradcomputer ist aktuell im befristeten Angebot für unter 100 Euro erhältlich und positioniert sich damit klar als günstige Alternative zu etablierten Marken. Auf dem Papier bietet der Fahrradcomputer von Coospo viele Funktionen, die man sonst eher aus deutlich teureren Geräten kennt. Vor allem was die Software und Funktionsumfang angeht, dürften die Premium-Hersteller Garmin und Wahoo dennoch weiterhin die Nase vorn haben. Wer jedoch eine preiswerte Alternative sucht, die die wichtigsten Funktionen inklusive GPS und Navigation abdeckt, könnte hier durchaus fündig werden, ohne gleich teuer im Premium-Segment einzusteigen.
Premium fürs Zweirad: Garmin und Wahoo mit Preisnachlass
Wer direkt zur Oberklasse greifen möchte, findet aktuell ebenfalls interessante Angebote. Besonders gefragt ist der Garmin Edge Explore 2, der sich mit großem 3-Zoll-Touchdisplay, einfacher Bedienung und spezieller Navigation für Tourenfahrer und E-Bikes an Einsteiger und Komfortnutzer richtet. Das Gerät ist aktuell Amazons meistverkaufter GPS-Fahrradcomputer.
Sportlich ambitionierter geht es mit dem Garmin Edge 540 weiter, der umfangreiche Leistungsdaten, lange Akkulaufzeiten und klassische Tastenbedienung bietet. Der Fahrradcomputer ist in den Versionen EU Central + West und EU East + Central mit bis zu 110 € Rabatt verfügbar.
Auch Wahoo hat Premium-Modelle im Angebot: Der ELEMNT ROAM 3 sowie der ELEMNT ACE überzeugen mit detaillierter Navigation, starker App-Anbindung und umfangreichen Trainingsfunktionen. Beide Geräte sind aktuell ebenfalls um bis zu 120 € im Preis reduziert und richten sich klar an anspruchsvolle Radfahrer.
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