Medion Akoya E66017: Ab 08. März gibt's einen Homeoffice-PC bei Aldi

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MEDION AKOYA E66017 Homeoffice PC
Quelle: Medion

Wie die zum chinesischen PC-Hersteller gehörende Firma Medion bekannt gegeben hat, wird es ab dem 08. März bei Aldi den Akoya E66017 zu kaufen geben. Hierbei handelt es sich um einen Office-Desktop-PC.

In Zeiten der globalen Covid-19-Pandemie ist PC-Hardware nur sehr schlecht verfügbar, weil in zahlreichen Bereichen der Lieferkette Einschränkungen vorherrschen und etwa Fabriken abhängig vom Infektionsgeschehen temporär schließen müssen. Der Transportweg kann ebenfalls zum Stolperstein werden, da sich Hardware den Platz auf Schiffen und Flugzeugen mit Impfstoffen, medizinischen Gütern und Co. teilen muss. Zugleich steigt aber der Bedarf an neuen PCs, da man fürs Homeoffice und Homeschooling Computer braucht. Nun bringt das zum chinesischen PC-Hersteller Lenovo gehörende Unternehmen Medion den Akoya E66017 ab dem 08. März zu Aldi Nord. Hierbei handelt es sich um einen erschwinglichen Desktop-PC, der für Office-Anwendungen gedacht ist.

Was steckt im Medion Akoya E66017 von Aldi?

Im Inneren verrichtet der Intel Core i5-10400F mit sechs Kernen und bis zu 4,30 GHz seinen Dienst. Dem Prozessor steht die Nvidia Geforce GT 1030 zur Seite, die für die Wiedergabe von Netflix-Filmen etc. ausreichen sollte. An Arbeitsspeicher sind acht Gigabyte DDR4-Speicherriegel verbaut. Die integrierte PCI-Express-SSD hat ein Fassungsvermögen von 512 Gigabyte. Ins Internet geht der Medion-PC mittels WLAN-Karte Intel Wi-Fi 6 AX200 oder kabelgebunden über den Gigabit-LAN-Anschluss.

Bildergalerie

In der I/O-Blende an der Gehäusevorderseite stehen zweimal USB 3.2 Gen 1, ein Mikrofon- und ein Kopfhörer-Anschluss parat. Hinten gibt es neben dem LAN-Port, einmal HDMI 2.0b und einem DVI-D zum Anschluss von einem Monitor. Zudem stehen zwei USB-2.0-Ports sowie zweimal USB 3.2 Gen 1 zur Verfügung, ebenso wie drei Audio-Ports. Der 7,75 Kilogramm schwere Medion Akoya E66017 mit einer mit Stoff bezogenen Front, wird ab dem 08. März bei Aldi Nord zum Preis von etwa 570 Euro verkauft und kommt mit kabelgebundener Maus und Tastatur daher. Aldi Nord liefert den PC kostenfrei an die Kunden.

Ebenfalls lesenswert: Komplett-PC 2021: PCGH-Empfehlung unter 1.000 Euro

Sammlung zum Medion Akoya E66017:

  • Medion bringt am 08. März den Akoya E66017 zu Aldi Nord. Hierbei handelt es sich um einen günstigen Desktop-PC fürs Homeoffice.
  • Im Inneren verrichten ein Intel Core i5-10400F und eine Nvidia Geforce GT 1030 ihren Dienst, die von 8 GiByte RAM und einer PCI-Express-SSD mit 512 Gigabyte unterstützt werden.
  • Der Medion Akoya E66017 wird für rund 570 Euro im Online-Shop bei Aldi verkauft und kostenfrei geliefert.

Quellen: Medion, Aldi

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von soulstyle Lötkolbengott/-göttin
        Also für mich ist die Kombi völlig uninteressant.
        Aber gibt bestimmt weelche die es gebrauchen können.
      • Von soulstyle Lötkolbengott/-göttin
        Also für mich ist die Kombi völlig uninteressant.
        Aber gibt bestimmt weelche die es gebrauchen können.
      • Von McFly_76 Freizeitschrauber(in)
        Ach für Office & Co. würde auch ein AMD Ryzen 3 2200G reichen.
        Diese Hardware Zusammenstellung ist schlecht gewählt worden und macht so den Akoya 66017 unnötig 100 € teurer.
        Im Vergleich zu "Office"-Notebooks ( > 17 Zoll ! ) finde ich das Angebot unattraktiv
      • Von Ion_Tichy Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Deathmachine

        Mit 8GB RAM kommt man heute noch ganz gut rum und in der Zukunft lässt sich das einfach aufrüsten (ich gehe davon aus, dass nur ein Riegel im Singlechannel drin ist), selbst für einen Laien.

        Du gehst davon aus weißt es aber nicht.
        Der 10400 ohne F, dafür 8gb RAM mehr und die lumpige 1030 raus.
        Für Netflix hat sogar noch mein oller Athlon 5350 gereicht, bei Youtube 1080p@60Hz war dann aber Schicht im Schacht da der kein VP9 Decoder hat.
        Die iGPU des 10600 kann locker 4k@60Hz ohne sich anstrengen zu müssen.
        Ansonsten stimme ich zu, Medion dürfte auch gerne mal wieder AMD verbauen.
      • Von Irolas Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Oje, der PC kommt mit einer Grafikkarte, der wird wieder nicht zu kriegen sein. (2€ in die Doofe-Witze-über-GPU-Knappheit-Kasse)

        Zitat von chill_eule
        Wer hat sich denn diese völlig sinnbefreite Kombi für "Homeoffice" ausgedacht?
        Jemand, der in der Bestandsliste nachgeschaut hat, welche Bauteile noch auf Halde liegen und weg müssen oder billig zu bekommen sind. Bei dem Angebot dürfte der Preis der entscheidende Faktor sein.
      • Von Deathmachine Software-Overclocker(in)
        Zitat von chill_eule
        Wer hat sich denn diese völlig sinnbefreite Kombi für "Homeoffice" ausgedacht?

        16GB RAM, dafür den core i3-10100 und gänzlich ohne dGPU wäre mMn. deutlich sinnvoller gewesen...
        Oder, ganz utopisch bei Medion, mal ein AMD System (auf Ryzen Pro 4350G Basis)?
        Ich finde, dass die Wahl des Arbeitsspeichers und der CPU so schon in Ordnung ist.
        Mit 8GB RAM kommt man heute noch ganz gut rum und in der Zukunft lässt sich das einfach aufrüsten (ich gehe davon aus, dass nur ein Riegel im Singlechannel drin ist), selbst für einen Laien.
        Die zusätzlichen Kerne und Threads hingegen können in der Zukunft durchaus hilfreich sein und das System länger leben lassen.

        Als CPU hätte ich auch lieber nen 4600G(E) gesehen, aber da gibt es quasi keine Verfügbarkeit.

        Dass man ne dedizierte GPU nutzt finde ich allerdings auch extrem unsinnig, genau für solche Anwendungszwecke ist ne iGPU doch perfekt...
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