AMD FX-9590: Erster Komplett-Rechner für rund 4.500 US-Dollar gesichtet - Update
Der japanische Hersteller Mouse Computer hat mit seinem G-Tune Masterpiece a1500BA1 einen Komplett-Computer mit AMDs FX-9590 vorgestellt, der 449.800 Yen kosten (ca. 4.500 US-Dollar) und in Japan bald verfügbar sein soll. Gezähmt wird der Hitzkopf von einem Coolermaster Seidon 120XL. Als Grafikkarte kommt eine OEM-Version der Radeon HD 8990 zum Einsatz. In Deutschland wird es den PC nicht geben, da der Hersteller hier nicht tätig ist. Die Hinweise auf den Preis entsprechender Komplett-PCs sind trotzdem spannend.
Quelle: gdm.or.jp
AMD FX-9590: Erster Komplett-Rechner für knapp 3.500 Euro gesichtet
Update: Auch im PCGH-Preisvergleich gibt es mittlerweile einen Anbieter, der einen PC mit FX-9590 offeriert. Der PC - CSL Sprint H5888 (Octa) von CSL-Computer bietet für 2.699 Euro den Prozessor mit Corsair Cooling Hydro Series H80i, Samsung SSD 840 Pro mit 256 GB, 3 Terabyte-HDD, 16 GiB RAM Corsair Vengeance Low Profile, Asus HD7970-DC2T-3GD5 DirectCU II TOP, Asus Crosshair V Formula-Z und dem Blu-ray-Brenner LiteOn iHBS112.
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Obwohl AMDs FX-9000-Reihe eigentlich nur als OEM-Prozessor gedacht ist, machten bisher ausschließlich Modelle aus dem Einzelhandel die Runde. Erst heute wurde berichtet, dass erste Stückzahlen bei europäischen Händlern ab einem Preis von 763 Euro verfügbar sind. Der japanische Hersteller Mouse Computer ändert dies nun und stellt einen Komplett-Rechner mit einem AMD FX-9590 als Rechenherz vor - genauso wie es der Chiphersteller vorgesehen hat. Gekühlt wird der Prozessor, wie es der Chip-Hersteller empfiehlt, von einer Komptakt-Wasserkühlung in Form einer Coolermaster Seidon 120XL.
Als Grafikkarte kommt AMDs OEM-Grafikkarten-Flaggschiff Radeon HD 8990 mit zwei Grafikeinheiten zum Einsatz, welche im Prinzip eine umbenannte HD 7990 ist. Gepaart wird das Ganze mit 16 GiByte 1866-DDR3-Arbeitspeicher aus Kingstons HyperX-Reihe, welcher aus zwei Riegeln besteht. Ihren Einsatz finden die Komponenten auf einem MSI-990FXA-GD80-V2-Mainboard, das stark genug sein soll, um die CPU mit 220 Watt versorgen zu können.
Das vorinstallierte Windows 8 in der 64-Bit-Variante befindet sich auf einer Samsung 840 Pro SSD, welche eine Kapazität von 256 GB hat. Optional kann man sich noch ein drei TB großes HDD-Datengrab dazu ordern. Obendrein wurde als optisches Laufwerk ein Bluray-Brenner verbaut. Mit Strom versorgt wird der Komplett-PC von einem nicht benannten 1200-Watt-Netzteil, das eine 80-Plus-Gold-Zertifizierung besitzen soll. Der Kostenpunkt liegt bei 449,800 japanischen Yen, was circa 4.500 US-Dollar respektive nach 1:1-Umrechnung 3.500 Euro entspricht (vermutlich würde der PC in Deutschland aber eher mehr kosten, da oft Dollarpreise 1:1 in Euro umgerechnet werden). Zwar wird es den G-Tune Masterpiece a1500BA1 hierzulande nicht geben, jedoch zeigt der Preis, wohin die Reise bei den FX-9000-Komplett-Rechnern gehen wird.
Quelle: gdm.or.jp

Warum... warum nur
Mal ein paar solcher Highend Systeme http://www.ultraforce.de/index.php/cat/c327_XTREME.html von einem Fertiger
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für alle die keine kaffeemaschine am arbeitsplatz haben dürfen echt eine überlegung wert, man muss nur die kowakü ein bissl modifizieren.
der war gut
er kann sich aber die heizung sparen. geht des eigentlich also die abwärme weiterverwenden? hatte mal glaube ich in nem thread davon gelesen, finde ihn aber nicht wieder
und die stadtwerke müssen ja auch was verdienen.
für 4500€ bekommt man nen i7 3970-X und ein SLI GTX 780 (wenn nicht sogar SLI Titan) dazu sogar 32-64GB RAM und man wäre mit dem i7 3970-X (wenn man unbedingt sowas extremes will) auch stromsparender.
Und man wäre Leistungsmäsig viel höher