RAM-Krise: Auch das Samsung Galaxy S26 könnte vom Speicher-Dilemma betroffen sein
Ein Leak deutet darauf hin, dass Samsung beim Galaxy S26 den beliebten Speicherbonus streichen und zugleich die Preise anheben könnte. Steigende RAM- und Chipkosten könnten die gesamte Serie unter Druck setzen.
Für die kommende Galaxy-S26-Serie gibt es einen ersten Hinweis auf mögliche Kostensteigerungen. Ein vor einigen Tagen verbreitetes Gerücht aus Leaker-Kreisen deutet darauf hin, dass Samsung beim nächsten Flaggschiff nicht nur die Preise anheben könnte, sondern auch ein beliebtes Vorbesteller-Extra streichen will. Als mögliche Ursache gelten steigende Preise für Arbeitsspeicher und weitere zentrale Komponenten.
Weitet sich die RAM-Krise aus?
Laut eines Beitrags auf der Plattform X könnte Samsung es in Erwägung ziehen, das sogenannte doppelte Speicherangebot für Vorbesteller nicht mehr fortzuführen. Bisher konnten Käufer bei einer Vorbestellung häufig die nächsthöhere Speichervariante zum Preis des kleineren Modells erhalten. Für das Galaxy S26 würde das bedeuten, dass etwa ein 512-GB-Modell nicht mehr ohne Aufpreis erhältlich wäre, sondern zum regulären Preis verkauft wird. Damit entfällt ein Anreiz, der für viele Nutzer ein Hauptargument für eine frühe Bestellung war.
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Als möglicher Hintergrund gelten steigende Kosten bei DRAM-Speicher und anderen Bauteilen. Moderne Smartphone-Plattformen benötigen immer größere und schnellere Speichermengen. Gleichzeitig sind neue Prozessoren wie der Snapdragon 8 Elite Gen 5 deutlich teurer als ihre Vorgänger. Auch die Preise für OLED-Displays sollen weiter steigen, was den Kostendruck auf die Hersteller erhöht.
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Der gleiche Leak spricht zudem von einer deutlichen Preiserhöhung für die gesamte Galaxy-S26-Reihe. Samsung soll intern noch mit der Preisfindung ringen, da die höheren Produktionskosten kaum noch vollständig aufgefangen werden können. In Kombination mit dem möglichen Wegfall des Speicherbonus würde das für Kunden merklich höhere Einstiegspreise bedeuten.
Galaxy-S26-Familie wird Anfang 2026 erwartet
Die Galaxy-S26-Familie wird für Anfang 2026 erwartet und soll erneut aus einem Basismodell, einer Plus-Variante und einem Ultra-Modell bestehen. Abhängig von der Region könnten Geräte mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 oder dem eigenen Exynos 2600 ausgeliefert werden. Ein möglicher Marktstart im Februar mit Verkaufsbeginn im März gilt derzeit unter Branchenkennern als wahrscheinlich.
Noch handelt es sich um Gerüchte, doch sie fügen sich in ein größeres Bild ein. Die angespannte Lage am Speichermarkt trifft nicht nur PC-Hardware, sondern zunehmend auch den Smartphone-Sektor. Sollte sich der Trend fortsetzen, könnten Premium-Modelle wie das Galaxy S26 in der nächsten Generation deutlich teurer und zugleich weniger großzügig ausgestattet ausfallen.
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Quellen: via X, via Android Headlines

Allerdings ist es ebenfalls Ressourcenverschwendung, dass zig mal an allem sonst am Gerät herumgedoktert wird. Die Hersteller sollten mehr SpecBumps, weniger Redesigns bringen, wenn die Nachhaltigkeit steigen soll. (etwas, das Fairphone leider nicht verstanden hat)
Vielleicht bringt Samsung ja in 2028 einen würdigen Nachfolger...
Die Frage bleibt: wie viel braucht man demnach?
16 sind es offenbar nicht und 6 (bei mir) zu wenig.
Es nervt einfach tierisch, 15 Sekunden auf den Neustart zu warten und das mehrfach am Tag.
Es geht mir nicht um 10 Apps sondern i. d. R. um ein ganzes Spiel, das auf dem vorherigen Phone mit 3 GB RAM lief, und einen Browser mit 1-2 Tabs oder gmaps oder anderen Kleinkram.
Mir ist keine Handyapp bekannt, die auf mit 8 GB RAM nicht gescheit läuft.