GTA 6: Take-Two-CEO kann sich erwachsene Konsolenspieler ohne Interesse kaum vorstellen
Take-Two-CEO Strauss Zelnick macht eine klare Ansage zu GTA 6: Selbst erwachsene Konsolenspieler ohne Serienerfahrung sollen kaum am kommenden Rockstar-Blockbuster vorbeikommen.
Grand Theft Auto 6 bleibt eines der meistbeachteten Spiele auf dem Markt, und Take-Two-CEO Strauss Zelnick hat die Erwartungen jetzt mit einer markanten Aussage weiter angeheizt. In einem aktuellen Interview mit The Games Business erklärte der Manager, er könne sich kaum vorstellen, dass ein erwachsener Mensch mit Konsole kein Interesse an GTA 6 habe. Aus seiner Sicht besteht zudem kein nennenswertes Risiko, dass mögliche Käufer wegen fehlender Berührungspunkte mit früheren Serienteilen fernbleiben. Gerade das Gegenteil sei der Fall: Auch Spieler ohne Erfahrung mit GTA 5, 4, 3, 2 oder 1 wolle Take-Two mit dem neuen Teil erreichen.
Zelnick sieht keine Hürde für Neueinsteiger
Bei The Games Business sagte Zelnick, er rechne mit vielen 17-Jährigen bei GTA 6. Gleichzeitig stellte er die Frage in den Raum, wie sich ein Konsolenbesitzer über 17 Jahren bewusst gegen GTA 6 entscheiden könne. Seine Kernaussage: Weder Neueinsteiger noch langjährige Spieler sollen aus Sicht des Publishers eine Hürde beim Zugang zum Spiel haben. Damit positioniert Take-Two den Titel klar als Massenprodukt innerhalb des Core-Gaming-Markts.
Zelnick äußerte sich außerdem zu der oft diskutierten Frage, ob Spieler mit zunehmendem Alter und weniger Freizeit aus großen Marken herauswachsen. Das sehe man bei Take-Two nicht. Nach seiner Darstellung bleiben viele Menschen genau den Unterhaltungsformen treu, die sie bereits als Jugendliche geprägt haben. Diese Entwicklung führe aus Sicht des Unternehmens dazu, dass die Zielgruppe mit dem Alter nicht schrumpfe, sondern bestehen bleibt, während zugleich neue, jüngere Spieler hinzukommen. Zelnick verwies dabei auf die eigenen Erfahrungen im Unternehmen und betonte zugleich, dass man nur dann profitiere, wenn man "etwas Großartiges" liefere.
Take-Two benötigt jeden Spieler
Für Take-Two ist die öffentliche Position damit klar umrissen: GTA 6 soll nicht nur Fans der Reihe ansprechen, sondern auch erwachsene Konsolenspieler, die bislang keinen direkten Bezug zur Serie hatten. Aufgrund der erwartungsgemäß hohen Kosten wird man auch jeden Spieler monetarisieren müssen, den man bekommen kann. Entsprechend wird es - auch wenn das noch nicht bestätigt ist - wohl darauf hinauslaufen, dass man dieses Jahr die aktuelle Konsolengeneration bedient und dann zusammen mit der nächsten Konsolengeneration, die für 2027 erwartet wird, auch die PC-Fassung liefert. So kann man Teilen der Spielerschaft dasselbe Produkt mehrfach verkaufen.
Quelle: The Games Business


Die Vorstellungskraft von Strauss Zelnick ist dann wohl nicht besonders groß.
GTA kenne ich seit Teil 2. Es ist ein Spiel das ich immer wieder angespielt habe weil der Hype so groß war, aber ich find es nie fesselnd.
Nur GTA4 hab ich wohl ca 10h gespielt bevor ich das Interesse verloren hab.
Und bei GTA 5 hab ich vom ersten Moment die Fahrphysik gehasst, und ich glaub schon die erste Mission hat was mit fahren zu tun
Rockstar ist doch unabhängig oder?
Ich glaube, die lassen sich den PC nicht entgehen.
Wobei mir das egal wäre, Kriminellenkarrieren sind nicht so meins, spiele auch kein Mafia
Das wäre ansonsten ziemlich inkonsequent zuerst, groß rauszuhauen dass man nur noch die Live Service MP Titel auf PC weiter unterstützen wird um es dann doch wieder anders zu machen?
Oder könnte ein GTA VI Online hier dazu führen, dass es doch kommt? Da werden ja die Moneten gedruckt.
Ich persönlich konnte mit den Spielen noch nie was anfangen.