Daten schnell und einfach sichern mit der Synology DS220+ oder C2 Backup

Die eigenen Daten zu sichern oder ein automatisches Backup einzurichten, muss weder aufwendig noch kompliziert sein. Das beweisen zwei unterschiedliche Varianten von Synology:

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Daten schnell und einfach sichern mit der Synology DS220+ oder C2 Backup
Quelle: PC Games Hardware

Viele Ihrer Daten sind von großem Wert. Wenn ein Speichermedium mal ausfällt, wird es Sie Zeit und Mühe kosten, sie wiederherzustellen oder zu ersetzen, da es sich um eine Investition handelt, sollten Sie sie schützen und Maßnahmen ergreifen, um sie nicht zu verlieren.

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Es gibt im Wesentlichen vier Risiken, warum Daten verloren gehen können: Hardwarefehler, Softwarefehler, menschliches Handeln oder höhere Gewalt, wie etwa Naturkatastrophen. Obwohl moderne Hardware in der Regel recht zuverlässig ist, kann sie dennoch scheinbar willkürlich kaputt gehen. Die wichtigste Hardware zum Speichern (und Sichern) von Daten ist die Festplatte, die darauf angewiesen ist, dass winzige Magnetfelder in einer Umgebung voller elektromagnetischem Rauschen intakt bleiben. Moderne Software ist da noch unzuverlässiger: Ein stabiles Programm ist die Ausnahme, nicht die Regel. Zudem sind Menschen auch nur Menschen. Ihnen können Fehler unterlaufen oder sie handeln sogar böswillig und zerstören Daten absichtlich. Die Natur ist vielleicht nicht per se böse, aber sie kann auch unvorhergesehenen Schaden anrichten.

Backups sind eine Möglichkeit, die Investition in Ihre Daten zu schützen. Wenn mindestens zwei Kopien der Daten vorhanden sind, macht es nicht so viel aus, wenn eine zerstört wird. Nun weiß das prinzipiell jeder Systemadministrator, aber Privatanwender vernachlässigen das Backup ihrer Daten oft, gerade weil es nicht selten umständlich und unbequem ist. Dabei gibt es durchaus einfache und gleichermaßen mächtige Varianten der Datensicherung.

Daten schnell und einfach sichern mit dem Synology DS220+ oder C2 Backup (1) Quelle: Synology Daten schnell und einfach sichern mit dem Synology DS220+ oder C2 Backup (1) Synology DS220+: Stationäres Backup-System für zu Hause

Daten sichern muss kein Hexenwerk sein, vor allem nicht mit einem NAS. Synology hat da eine App, welche Daten regelmäßig sichert. Die DS220+ verfügt über das hauseigene Betriebssystem DSM und bietet daher einige Apps. Die einfachste automatisierte Lösung fürs Backup geschieht per Active Backup for Business. Das Einrichten selbst ist einfach und in fünf Minuten erledigt, welches auch im oben verlinkten Video beschreiben ist:

Die DS220+ kostet im Straßenpreis um die 320 Euro. Das Gerät selbst misst 165 mm x 108 mm x 232,2 mm und wiegt 1,3 kg. Im Lieferumfang enthalten sind das Hauptgerät, ein Zubehörpaket, ein Netzadapter, ein Netzkabel, ein RJ-45-LAN-Kabel und eine Kurzanleitung. Die externen Anschlüsse sind zwei LAN-Ports (RJ-45 1GbE LAN-Port) und zwei USB 3.0-Ports.

Online-Backup per Cloud: die Synology C2 Cloud

Für alle, die kein Synology-NAS daheim betreiben können oder wollen, gibt es eine mindestens genauso einfache, komfortable und genauso sichere weil verschlüsselte Backup-Lösung - und zwar das C2 Backup per Cloud von Synology mit Serverstandort in Frankfurt am Main. Das Prinzip ist das gleiche wie das des Active Backup for Business - nur dass hier die Sicherung nicht auf dem lokalen NAS vorgenommen wird, sondern in der Cloud. Dadurch spart man sich die Anschaffungskosten und den Betrieb eines NAS-Servers daheim und mietet sich stattdessen einen Cloud-Speicher von Synology. Das ist mit 3 Euro 47 Cent pro Monat im Jahresplan im günstigsten Fall mit 500 Gigabyte Kapazität auch für alle erschwinglich. Wer aber mehrere Rechner sicher will, braucht da schon etwas mehr Platz.

Was eignet sich nun besser: Cloud oder lokales NAS?

Technisch ist das Backup bei beiden Varianten gleich gut und per Client-App gleichermaßen komfortabel eingerichtet. Aber jede Lösung hat so ihre Vor- und Nachstelle. Am schnellsten und einfachsten ist natürlich die Cloud-Lösung per C2. Und wie schon erwähnt, wird mit mehr als einem gesicherten System der günstigste Speicherplatz von 500 Gigabyte schnell vollgeschrieben. Außerdem ist der Cloud-Speicher auch nur gemietet - man abonniert nur den Dienst und kauft ihn nicht, wie etwa mit einem kleinen NAS-Server. Der ist hingegen teurer in den Anschaffungskosten. So ein Synology DS220+ kostet um die 300 Euro - ohne Festplatten. Dafür eben auch nur einmalig, ohne weitere Kosten. Zudem kann so eine Disk Station mehr als nur Backups und bietet mit dem Betriebssystem DSM viele weitere Apps kostenfrei an.

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Sir Demencia Freizeitschrauber(in)
        Oooh Mann, das macht mich jetzt richtig ärgerlich

        Zitat

        Mal ganz davon abgesehen, dass der Beitrag hier ein Werbe-Advertorial ist, kann ich dem nur widersprechen.
        Sorry, aber des is' wurscht. Ihr veröffentlicht das. Und es gibt viele Leute, die darauf vertrauen. Also, was bitte schön ist das denn für ein Argument?!?

        Zitat

        ...Klar ist ein NAS an sich ein praktikables Backup-Medium... ; ...Es ist halt immer ein Kompromiss aus Aufwand, Kosten und Sicherheit. ..."
        Nein, das ist kein gutes journalistisches Gebaren, das hier an den Tag gelegt wird. Die DS220+ kostet rund 280,-€ (sehr wohlwollend). Dann kommen nocheinmal HDDs dazu. Brauchbare wären so um die 80,-+€ bei 4 TB. Dann wären wir bei rund 360,-€ (wenn man nur eine HDD einsetzt).
        Wenn ich mir jetzt ne ext. USB- Platte hole mit 4 TB lege ich etwa 120,-€ auf den Tisch. Und ich lass es richtig krachen und zahle nochmal 25,-€ für z.B. PureSync als Kaufversion (wobei die meisten User mit der kostenlosen Version gut zurecht kämen). Aber sei es drum. ich wäremit 145,- alles in allem immer noch 200,-€ unter der NAS- Lösung. Und ich hätte das ganz klar sicherere Backup im Vergleich zu einem NAS als alleinige Backuplösung. Puresync z.B. ist deutlich leichter einzurichten als ein NAS. Das einzige, ich muss selber dran denken die ext. HDD regelmässig an den PC anzuschließen. Einfach nur einstöpseln und den Rest macht ein Programm, wie puresync dann automatisiert alleine.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] :
        Zitat

        Alles ist ein backup was deine Daten (die dir wichtig sind ) zusätzlich Speichert. ...
        Ja, Du hast recht. Auch ein NAS ist so gesehen ein Backup. Und wenn ich einen Text auf meinem Desktop öffne und diesen dann mit meiner Handy- Cam abfotografiere ist auch das ein Backup (Deiner Definition nach). Aber so richtig sinnvoll ist das nicht unbedingt... gelle?!?

        Meiner Meinung nach ist das Thema "Backup" in heutigen Zeiten unglaublich wichtig. Und es ist nicht in Ordnung, wenn man dies dann so "lapidar" behandelt. Interessierte, die sich hier erst in das Thema einarbeiten, glauben o.g. Berichten (auch wenn sie dann bei genauerer Nachfrage als "Werbe- Gedöns" betitelt werden). Und diese Leute richten dann guten Glaubens ihre gesamte Backup- Strategie danach aus.
        Und insofern erwarte ich von einer "Fach- Seite" hier einfach eine etwas differenziertere Aussage zu dieser sehr wichtigen Thematik.

        Ich selber besitze genau dieses NAS, das hier im Bericht beworben wird. Und ich bin mit dem Teil super zufrieden. Die DS 220+ ist aboslut top im Bereich der Datenspeicherung. Der "feste" PC daheim, wie auch unser Laptop, zwei Handys, und ein Tablet sind eingebunden. Im Urlaub schiebe ich Fotos von der Kamera und den Handys am Abend in der Ferienwohnung in Kroatien auf das NAS in München. Ich kann Dokumente zu Hause eröffnen und dann auf der Arbeit aus darauf zu greifen. Wenn Freunde zu Besuch kommen können wir Bilder vom Urlaub ohne Weiteres auf den TV bringen. Und wenn ich will mache ich das auch über mein Handy und dann bei Freunden und auf deren TV. Das ist einfach nur großartig. Überhaupt keine Frage. Und der absolut größte Vorteil. Ich bin Herr meiner Daten. Ich muss die keinem anderen anvertrauen. Das ist nämlich der große Nachteil einer (kommerziellen) Cloud.

        ABER trotzdem ist das alles KEIN Ersatz für ein "vernünftiges" und empfehlenswertes Backup. Und es ist nicht in Ordnung ein NAS als ausreichendes Backup- Medium zu beschreiben ohne auf die möglichen Risiken hinzuweisen. Und von einem Anbieter, wie z.B. Qnap oder Synology erwarte ich das auch nicht unbedingt. Aber von einer Plattform, wie pcgh erwarte ich, dass sie so einseitige "Werbe- Anzeigen" nicht schalten. Das kann man auch besser machen. Denn die Vorteile eines NAS z.B. sind unglaublich groß. Da muss man keine "Fake- Fakten" schaffen um ein solches Produkt zu bewerben....
      • Von Sir Demencia Freizeitschrauber(in)
        Oooh Mann, das macht mich jetzt richtig ärgerlich

        Zitat

        Mal ganz davon abgesehen, dass der Beitrag hier ein Werbe-Advertorial ist, kann ich dem nur widersprechen.
        Sorry, aber des is' wurscht. Ihr veröffentlicht das. Und es gibt viele Leute, die darauf vertrauen. Also, was bitte schön ist das denn für ein Argument?!?

        Zitat

        ...Klar ist ein NAS an sich ein praktikables Backup-Medium... ; ...Es ist halt immer ein Kompromiss aus Aufwand, Kosten und Sicherheit. ..."
        Nein, das ist kein gutes journalistisches Gebaren, das hier an den Tag gelegt wird. Die DS220+ kostet rund 280,-€ (sehr wohlwollend). Dann kommen nocheinmal HDDs dazu. Brauchbare wären so um die 80,-+€ bei 4 TB. Dann wären wir bei rund 360,-€ (wenn man nur eine HDD einsetzt).
        Wenn ich mir jetzt ne ext. USB- Platte hole mit 4 TB lege ich etwa 120,-€ auf den Tisch. Und ich lass es richtig krachen und zahle nochmal 25,-€ für z.B. PureSync als Kaufversion (wobei die meisten User mit der kostenlosen Version gut zurecht kämen). Aber sei es drum. ich wäremit 145,- alles in allem immer noch 200,-€ unter der NAS- Lösung. Und ich hätte das ganz klar sicherere Backup im Vergleich zu einem NAS als alleinige Backuplösung. Puresync z.B. ist deutlich leichter einzurichten als ein NAS. Das einzige, ich muss selber dran denken die ext. HDD regelmässig an den PC anzuschließen. Einfach nur einstöpseln und den Rest macht ein Programm, wie puresync dann automatisiert alleine.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] :
        Zitat

        Alles ist ein backup was deine Daten (die dir wichtig sind ) zusätzlich Speichert. ...
        Ja, Du hast recht. Auch ein NAS ist so gesehen ein Backup. Und wenn ich einen Text auf meinem Desktop öffne und diesen dann mit meiner Handy- Cam abfotografiere ist auch das ein Backup (Deiner Definition nach). Aber so richtig sinnvoll ist das nicht unbedingt... gelle?!?

        Meiner Meinung nach ist das Thema "Backup" in heutigen Zeiten unglaublich wichtig. Und es ist nicht in Ordnung, wenn man dies dann so "lapidar" behandelt. Interessierte, die sich hier erst in das Thema einarbeiten, glauben o.g. Berichten (auch wenn sie dann bei genauerer Nachfrage als "Werbe- Gedöns" betitelt werden). Und diese Leute richten dann guten Glaubens ihre gesamte Backup- Strategie danach aus.
        Und insofern erwarte ich von einer "Fach- Seite" hier einfach eine etwas differenziertere Aussage zu dieser sehr wichtigen Thematik.

        Ich selber besitze genau dieses NAS, das hier im Bericht beworben wird. Und ich bin mit dem Teil super zufrieden. Die DS 220+ ist aboslut top im Bereich der Datenspeicherung. Der "feste" PC daheim, wie auch unser Laptop, zwei Handys, und ein Tablet sind eingebunden. Im Urlaub schiebe ich Fotos von der Kamera und den Handys am Abend in der Ferienwohnung in Kroatien auf das NAS in München. Ich kann Dokumente zu Hause eröffnen und dann auf der Arbeit aus darauf zu greifen. Wenn Freunde zu Besuch kommen können wir Bilder vom Urlaub ohne Weiteres auf den TV bringen. Und wenn ich will mache ich das auch über mein Handy und dann bei Freunden und auf deren TV. Das ist einfach nur großartig. Überhaupt keine Frage. Und der absolut größte Vorteil. Ich bin Herr meiner Daten. Ich muss die keinem anderen anvertrauen. Das ist nämlich der große Nachteil einer (kommerziellen) Cloud.

        ABER trotzdem ist das alles KEIN Ersatz für ein "vernünftiges" und empfehlenswertes Backup. Und es ist nicht in Ordnung ein NAS als ausreichendes Backup- Medium zu beschreiben ohne auf die möglichen Risiken hinzuweisen. Und von einem Anbieter, wie z.B. Qnap oder Synology erwarte ich das auch nicht unbedingt. Aber von einer Plattform, wie pcgh erwarte ich, dass sie so einseitige "Werbe- Anzeigen" nicht schalten. Das kann man auch besser machen. Denn die Vorteile eines NAS z.B. sind unglaublich groß. Da muss man keine "Fake- Fakten" schaffen um ein solches Produkt zu bewerben....
      • Von Nathenhale Volt-Modder(in)
        Zitat von Sir Demencia
        Liebes pcgh- Team
        Ich schätze Eure Plattform sehr und lese hier auch immer gerne. Aber was hat Euch geritten, das so ein Unsinn veröffentlicht wird.
        Ein NAS, so es in seiner normalen Funktion betrieben wird, ist kein Backup- Medium. Jemand, der sich seriös mit dem Thema
        Alles ist ein backup was deine Daten (die dir wichtig sind ) zusätzlich Speichert.
        Wie sinnvoll oder sicher das Backup ist und welche Ansprüche man an dieses hat ist Unterschiedlich von fall zu fall und Person zu Person.

        Klar wer ein Richtiges backup hat einen Dedizierten Backup server ( am besten Georedundant) der mehre Version deines Backup erstellt (enthält) und auch gegen Angriff geschützt ist.
        Aber sein wir ehrlich wert braucht das Privat. Meist reicht eine Externe Festplatte und gar ein USB-Stick und 99% der fälle kann man seine Daten Retten.

        Wer es sicher haben möchte und der Cloud vertraut kann auch dort Backup dienste nutzen.
      • Von PCGH_Manu Software-Overclocker(in)
        Mal ganz davon abgesehen, dass der Beitrag hier ein Werbe-Advertorial ist, kann ich dem nur widersprechen.

        Klar ist ein NAS an sich ein praktikables Backup-Medium. Ob "gut" oder ausreichend oder hinreichend, ist natürlich relativ und Ansichtssache. Aber für den Heimanwender, der nicht unbedingt gegen Angreifer oder Blitzeinschlägen abgesichert werden muss, sondern nur gegen abrauchende Speichermedien oder versehentliches Löschen, ist so ein automatisches inkrementelles Backup aufm NAS genau das richtige. Es ist halt immer ein Kompromiss aus Aufwand, Kosten und Sicherheit.
      • Von BBMonster Schraubenverwechsler(in)
        Da kann ich den Worten meines Vorgängers nur zustimmen. Zusätzlich hat man in Zeiten von Ransomware mit einem NAS noch das Risiko, das der Inhalt des NAS ebenfalls verschlüsselt wird, denn wenn der Angreifer es schafft, die Disk meines PCs zu verschlüsseln, wird er es wahrscheinlich auch bis zum NAS schaffen.
      • Von Sir Demencia Freizeitschrauber(in)
        Liebes pcgh- Team
        Ich schätze Eure Plattform sehr und lese hier auch immer gerne. Aber was hat Euch geritten, das so ein Unsinn veröffentlicht wird.
        Ein NAS, so es in seiner normalen Funktion betrieben wird, ist kein Backup- Medium. Jemand, der sich seriös mit dem Thema Backup und NAS beschäftigt, wird immer sagen, dass man auch von den Daten auf dem NAS ein Backup ziehen soll. Denn in der Regel ist ein NAS 24/7 on. Und das widerspricht absolut dem Kern eines Backups.
        Ich kann meine Daten zentral auf einem NAS speichern. Damit habe ich dann die Möglichkeit von mehreren Stellen aus auf meine Daten zu zugreifen und diese zu bearbeiten. Aber das ist dann noch lange kein Backup. Das NAS schützt mich nur vor einem Datenverlust, wenn ich meine Daten z.B. auf dem PC speichere und gleichzeitig auf das NAS spiegele und mir meine PC- Festplatte mit den Daten abraucht. Aber das NAS schützt mich nicht bei Blitz- Schäden. Es schützt mich nicht, wenn es brennt. Es schützt mich u.U. (wenn man die Daten immer auf das NAS spiegelt mit entsprechender Löschfunktion) nicht, wenn ich Daten aus Dusseligkeit heraus auf dem PC lösche.
        Es macht mir das Backup, gerade bei mehreren PCs im Netzwerk leichter. Das stimmt. Denn wenn alle Daten im Netzwerk auf dem NAS gespeichert oder auf diesem gespiegelt werden, muss ich nur ein regelmäßiges Backup vom NAS machen und nicht jeden PC, Läppi, etc. sichern. Das ist dann schon u.U. eine imense Erleichterung.
        Aber allein für sich ist ein NAS kein gutes Backupmedium. .
      Direkt zum Diskussionsende
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