Beben in der Branche: Embracer teilt sich auf - Tomb Raider und Herr der Ringe ziehen um

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Beben in der Branche: Embracer teilt sich auf - Tomb Raider und Herr der Ringe ziehen um
Quelle: PC Games Hardware

Nach jahrelangen Einkaufstouren und Massenentlassungen kommt das nächste Beben: Die Embracer Group, Heimat von Tomb Raider, Der Herr der Ringe und Gothic, hat große Pläne.

Die Embracer Group ist immer wieder für Überraschungen gut. Nun verkündet man kurzerhand den Plan, sich ab 2027 in zwei Firmen aufzuspalten.

Embracer will sich aufteilen

Das Thema Embracer ist wirklich komplex; über viele Jahre hinweg hat die schwedische Firma ein riesiges Imperium an Marken und Studios auf- und teilweise wieder abgebaut. Bestandteil waren auch regelmäßig harte Einschnitte mit Verkäufen, Studioschließungen wie bei Piranha Bytes und Massenentlassungen - zuletzt beim Tomb-Raider-Entwickler Crystal Dynamics. 2022 kaufte man zum Beispiel für 300 Mio. US-Dollar Crystal Dynamics, Eidos Montréal und Square Enix Montréal. Später folgte ein milliardenschwerer Deal mit Middle Earth Enterprises. Dazu gehörte ein Katalog "geistigen Eigentums und weltweiter Rechte" an Kinofilmen, Videospielen, Brettspielen, Merchandising, Themenparks und Bühnenproduktionen im Zusammenhang mit Der Herr der Ringe und Der Hobbit von J. R.R. Tolkien.

Die neuen Pläne sehen jetzt vor, sich unter der Firma Fellowship Entertainment auf die Entwicklung und Veröffentlichung von Spielen sowie das Lizenzgeschäft zu fokussieren. Zu den Marken gehören Darksiders, Dead Island, Kingdom Come: Deliverance, Metro, Remnant, Der Hobbit, Der Herr der Ringe, Tomb Raider "und viele mehr". Zu den Studios zählen 4A Games, Crystal Dynamics, Dambuster Studios, Dark Horse Media, Eidos Montréal, Fishlabs, Flying Wild Hog Studios, Gunfire Games, Middle-earth Enterprises, Redoctane Games und Warhorse Studios. Die haben den Tag heute wohl kaum zufällig genutzt, um gleich zwei Spiele anzukündigen: ein Open-World-Mittelerde-RPG und ein neues KCD-"Abenteuer".

Die zweite Firma heißt wie gehabt Embracer, hier werden eher "unternehmerisch geführte Firmen mit langjähriger Tradition" vereint. Zu den Marken gehören hier Arizona Sunshine, Biomutant, Destroy All Humans, Desperados, Gothic, Killing Floor, Kingdom of Amalur, MX vs. ATV, Reanimal, Ride, Screamer, Titan Quest, Wreckfest und viele weitere IPs sowie Lizenzen wie Hot Wheels Unleashed und Spongebob. Die Firmen umfassen Aspyr, Beamdog, Crazylabs, Deca, Demiurge, DPI Merchandising, Limited Run Games, Milestone, Plaion Partners, Plaion Pictures, THQ Nordic (einschließlich 35 Studios wie Alkimia Interactive und Tochtergesellschaften), Tripwire und Vertigo Games.

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Warum macht Embracer das?

Warum Embracer erneut eine Kehrtwende vollzieht, erklärt der umstrittene Gründer Lars Wingefors in einem langen Brief an die Aktionäre. Die Vermögenswerte von Fellowship Entertainment gehören demnach "zu den am stärksten unterbewerteten der Branche". Man möchte unter anderem die Frequenz an AAA-Produkten erhöhen und dabei verstärkt auch auf KI setzen. Bei Embracer geht es unter anderem darum, externe Partnerschaften bei klassischen Marken wie Saints Row, Legacy of Kain, Deus Ex, Red Faction, The Mask, Thief, Timesplitters und viele anderen anzustreben. Wie das konkret aussieht, bleibt offen. Die Marken dürften sicher den einen oder anderen darbenden Fan haben. Alle Marken in Richtung Retro und Sammlerstücke seien laut Embracer extrem erfolgreich im Moment.

Es dürfte klar sein, dass es wie bereits bei der Reorganisation von Ubisoft vor allem darum geht, eine höhere Rendite im Geschäft zu erreichen. Durch die angestrebte Fokussierung dürften viele Projekte auf dem Prüfstand stehen. Man darf gespannt sein, was in den nächsten Monaten noch so passiert bei Embracer.


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    • Kommentare (28)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von VanWayne Freizeitschrauber(in)
        Die Leute sind von Natur aus gegen große Konsolidisierungen von Marken und Firmen.

        Rein vom Prinzip ist da überhaupt nichts gegen einzuwenden, wenn die Superfirma dann alle Marken gleich respektiert oder wenigstens nicht den Verstand verliert.

        Es kommt aber immer wieder und in letzter Zeit durch die häufigen Zusammenlegungen vermehrt dazu, dass Marken gekauft werden und dann vivisektiert werden. Das passiert so häufig, dass die Firmen sich gegenseitig überbieten und keine besser (und dementsprechend schlechter) als die andere aussieht. Sony, Microsoft, Embracer, (früher) EA, Paradox, Squeenix, etc.

        Nur Nintendo schafft es aktuell, ohne Aufkaufen wie ein Bösewicht aufzutreten.

        Da fallen so Firmen, die einfach nur die eigenen Marken eher na ja behandeln, schon eher gut auf: Sega, Koei Tecmo, Bandai, ...

        Zum Thema direkt:

        Klingt so, also ob man den Image-Schaden aufteilen will. Das neue Embracer klingt nach "vertrauenswürdigen, respektvollen" Umgang mit Indies und Retro-Marken, wo KI absolut verteufelt wird. Kommt da was raus, dann vergrault man sich die paar mickrigen hunderttausend Käufer, die die Budgetspiele dann nicht kaufen. So oder so ähnlich wird wahrscheinlich gedacht und das wäre sicher auch der Fall.

        Bei LotR, Tomb Raider, etc. denkt man sich anscheinend wie bei CoD, dass das eh nicht die Brocolli Frise stört und man sich das sowieso kauft. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Würde sogar wetten, dass die damit voll ins Schwarze treffen, obwohl ich mir da bei Tomb Raider unsicher bin. KI stört den Mainstream nur, wenn die davon wissen und es stört. Und bezüglich Stören haben FIFA Fabian und Fortnite Filip sowieso eine riesige Toleranz.
      • Von VanWayne Freizeitschrauber(in)
        Die Leute sind von Natur aus gegen große Konsolidisierungen von Marken und Firmen.

        Rein vom Prinzip ist da überhaupt nichts gegen einzuwenden, wenn die Superfirma dann alle Marken gleich respektiert oder wenigstens nicht den Verstand verliert.

        Es kommt aber immer wieder und in letzter Zeit durch die häufigen Zusammenlegungen vermehrt dazu, dass Marken gekauft werden und dann vivisektiert werden. Das passiert so häufig, dass die Firmen sich gegenseitig überbieten und keine besser (und dementsprechend schlechter) als die andere aussieht. Sony, Microsoft, Embracer, (früher) EA, Paradox, Squeenix, etc.

        Nur Nintendo schafft es aktuell, ohne Aufkaufen wie ein Bösewicht aufzutreten.

        Da fallen so Firmen, die einfach nur die eigenen Marken eher na ja behandeln, schon eher gut auf: Sega, Koei Tecmo, Bandai, ...

        Zum Thema direkt:

        Klingt so, also ob man den Image-Schaden aufteilen will. Das neue Embracer klingt nach "vertrauenswürdigen, respektvollen" Umgang mit Indies und Retro-Marken, wo KI absolut verteufelt wird. Kommt da was raus, dann vergrault man sich die paar mickrigen hunderttausend Käufer, die die Budgetspiele dann nicht kaufen. So oder so ähnlich wird wahrscheinlich gedacht und das wäre sicher auch der Fall.

        Bei LotR, Tomb Raider, etc. denkt man sich anscheinend wie bei CoD, dass das eh nicht die Brocolli Frise stört und man sich das sowieso kauft. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Würde sogar wetten, dass die damit voll ins Schwarze treffen, obwohl ich mir da bei Tomb Raider unsicher bin. KI stört den Mainstream nur, wenn die davon wissen und es stört. Und bezüglich Stören haben FIFA Fabian und Fortnite Filip sowieso eine riesige Toleranz.
      • Von sho_xen Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Pu244
        Deine Idee ist halt eben komplett weltfremd. Dafür bräuchte es eine Behörde, die alle Unternehmen überwacht, die über sämtliche Unternehmensschritte im Bild ist und bei der sich alle Unternehmen ihre Vorhaben genehmigen müssen. Dafür bräuchte man wohl mehrere Millionen Beamte, außerdem würde es die Wirtschaft kaputtmachen. Nebenbei steht es im Widerspruch zum Grundgesetz, da wird die Eigentumsfreiheit garantiert. Man darf also auch objetiv dumme Sache machen, das ist normal.

        Wir reden hier immer noch von einem Spielepublisher und nicht von der Rüstungsindustrie.

        Man weiß sehr genau, dass die Dinger nach ein paar Jahren von alleine herunterkommen und der Einfluss auf die Forschung ist verhältnismäßig gering. Kein Vergleich zum Nutzen, der sich daraus ergibt. Alleine der militärische Nutzen in der Ukraine rechtfertigt es hunderte male, Es halt schon seinen Grund, warum Europa seine eigene Version möchte.

        Die Bahn ist zu 100,0% im Staatsbesitz und ein Musterbeispiel, warum es ein Staatskonzern nicht unbedingt besser macht. Kernkraft ist extrem reguliert und der Staat hat dafür die Genehmigung erteilt.

        Dafür hätte man die Sowjetunion aufleben lassen müssen, denn ob diese Übernahme nun eine gute oder eine schechte Idee ist, hätte eine Behörde entscheiden müssen. Diese Behörde hätte über den Kauf und die Marktaussichten im Bild sein müssen.- Hört sich erstmal unspektakulär an, aber dazu brauch es einen Expertenstab, für jede Entscheidung! Wie gesagt: wir reeden hier von millionen Beamten.

        Zum privaten Unternehmertum gehört nunmal, dass man auch dumme Entscheidungen treffen kann. Wer damit nicht leben kann, der landet fast zwangsweise bei einer staatlichen Wirtschaft, wie in der DDR. Dass Leute ihren Arbeitsplatz verlieren ist nunmal leider die negative Seite einer echten Marktwirtschaft.
        Es würde reichen, ein paar Gesetze einzuführen um bestimmte Prozesse wie das mit Embracer zu unterbinden. Eine Optimierung von dem, was wir bereits haben. Was spricht denn dagegen, dass man beispielsweise andere Firmen nur dann kaufen darf, wenn man für den Erhalt dieser für eine Mindestzeit auch haften muss? Dafür braucht man nicht Millionen an Beamten. Und ich bin mir sicher, dass Marktwirtschaft auch dann noch gut funktioniert. Mit den richtigen Anreizen ließe sich vieles besser machen als es mit "Marktwirtschaft pur" möglich ist.

        Die Bahn ist in Staatsbesitz aber privatwirtschaftlich organisiert, sie haftet nicht wie eine Behörde, sondern nach dem "Aktienrecht", und da liegt der Hund begraben. Seit wann gehts denn bergab mit der Bahn? Antwort: seit dem Börsengang.

        Naja, wir haben sehr unterschiedliche Meinungen, ist ok.
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von sho_xen
        Es gibt ja mehr als nur schwarz / weiss Denken. Beim Gedanken an maßvolle und sinvolle Regulierung des Marktgeschehens muss man nicht gleich an Nordkorea denken. Scheinbar gelingt das nicht jedem, was schade ist.
        Deine Idee ist halt eben komplett weltfremd. Dafür bräuchte es eine Behörde, die alle Unternehmen überwacht, die über sämtliche Unternehmensschritte im Bild ist und bei der sich alle Unternehmen ihre Vorhaben genehmigen müssen. Dafür bräuchte man wohl mehrere Millionen Beamte, außerdem würde es die Wirtschaft kaputtmachen. Nebenbei steht es im Widerspruch zum Grundgesetz, da wird die Eigentumsfreiheit garantiert. Man darf also auch objetiv dumme Sache machen, das ist normal.

        Wir reden hier immer noch von einem Spielepublisher und nicht von der Rüstungsindustrie.

        Zitat von sho_xen
        Für die 0,5% der Weltbevölkerung die Starlink nutzen soll es sinnvoll sein, 10 tausende von (Wegwerf-)Satelliten (Lebensdauer: 5 Jahre) ins All zu befördern, bei denen keiner weiss wann und mit welchen Hinterlassenschaften die in der Atmosphäre zurückkommen und verglühen. Ganz zu schweigen davon, dass die astronomische Forschung davon negativ beeinflusst wird etc.
        Man weiß sehr genau, dass die Dinger nach ein paar Jahren von alleine herunterkommen und der Einfluss auf die Forschung ist verhältnismäßig gering. Kein Vergleich zum Nutzen, der sich daraus ergibt. Alleine der militärische Nutzen in der Ukraine rechtfertigt es hunderte male, Es halt schon seinen Grund, warum Europa seine eigene Version möchte.

        Zitat von sho_xen
        Das ist nur ein Beispiel, weshalb es nicht sinnvoll ist, Privatwirtschaft einfach machen zu lassen. Ich könnte viele andere aufzählen, von der Bahn bis zu Atomkraftwerken in Japan. Dass es trotzdem gemacht wird, ist eine andere Sache.
        Die Bahn ist zu 100,0% im Staatsbesitz und ein Musterbeispiel, warum es ein Staatskonzern nicht unbedingt besser macht. Kernkraft ist extrem reguliert und der Staat hat dafür die Genehmigung erteilt.

        Zitat von sho_xen
        Embracer hätte die Firmen nicht kaufen dürfen wenn es eine sinnvolle Regulierung gäbe. Für so eine einfache Regel müsste man sicher nicht gleich die Sowjetunion aufleben lassen, aber die Leute hätten ihre Jobs noch.
        Dafür hätte man die Sowjetunion aufleben lassen müssen, denn ob diese Übernahme nun eine gute oder eine schechte Idee ist, hätte eine Behörde entscheiden müssen. Diese Behörde hätte über den Kauf und die Marktaussichten im Bild sein müssen.- Hört sich erstmal unspektakulär an, aber dazu brauch es einen Expertenstab, für jede Entscheidung! Wie gesagt: wir reeden hier von millionen Beamten.

        Zum privaten Unternehmertum gehört nunmal, dass man auch dumme Entscheidungen treffen kann. Wer damit nicht leben kann, der landet fast zwangsweise bei einer staatlichen Wirtschaft, wie in der DDR. Dass Leute ihren Arbeitsplatz verlieren ist nunmal leider die negative Seite einer echten Marktwirtschaft.
      • Von sho_xen Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Pu244
        Es ist halt eben das, was zählt und was passiert, wenn die Investoren kein Geld mehr springen lassen, konnte man sehen.

        Das ist halt eben der Nachteil einer Marktwirtschaft. Umgekehrt gibt es auch keinen Ersatz vom Staat, wenn sich eine risikofreudigere Entscheidung ausgezahlt hätte.

        Keine Ahnung was du mit den Satelliten hast, aber die sind klar im Interesse der Menschheit. Bei Lichte betrachtet ist an dem ganzen Herumgejammer auch quasi nichts dran. Meckern um des Meckerns willens, mit der Einstellung geht nichts voran.

        Die gibt es und sie hat grünes Licht gegeben.

        Eine staatliche Behörde, wie in der DDR, China oder Nordkorea, das hat uns gerade noch gefehlt. Dann werden künftrig Friedrich Merz, Markus Söder, Bärbel Bas, Markus Klingbeil und eventuell Robert Habeck und Ricarda Lang bestimmen, was wir so spielen und welche Filme wir sehen werden. Wenn es ganz blöd kommt, dann werden da Alice Weidel und Björn Höcke darüber wachen, dass wir nichts wokes mehr sehen.

        Das ist so eine miese Idee, dass den meisten einleuchten sollte, warum man es keinesfalls tun sollte.
        Es gibt ja mehr als nur schwarz / weiss Denken. Beim Gedanken an maßvolle und sinvolle Regulierung des Marktgeschehens muss man nicht gleich an Nordkorea denken. Scheinbar gelingt das nicht jedem, was schade ist.

        Für die 0,5% der Weltbevölkerung die Starlink nutzen soll es sinnvoll sein, 10 tausende von (Wegwerf-)Satelliten (Lebensdauer: 5 Jahre) ins All zu befördern, bei denen keiner weiss wann und mit welchen Hinterlassenschaften die in der Atmosphäre zurückkommen und verglühen. Ganz zu schweigen davon, dass die astronomische Forschung davon negativ beeinflusst wird etc.

        Das ist nur ein Beispiel, weshalb es nicht sinnvoll ist, Privatwirtschaft einfach machen zu lassen. Ich könnte viele andere aufzählen, von der Bahn bis zu Atomkraftwerken in Japan. Dass es trotzdem gemacht wird, ist eine andere Sache.

        Embracer hätte die Firmen nicht kaufen dürfen wenn es eine sinnvolle Regulierung gäbe. Für so eine einfache Regel müsste man sicher nicht gleich die Sowjetunion aufleben lassen, aber die Leute hätten ihre Jobs noch.
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Misanthrop68
        Renditeziel sind auch nur Wunschziele die Investoren vorgeworfen bekommen, damit die den Köder schlugen, um Geld springen zu lassen. Hieran ein Erfolg ablesen zu können ist eine Milchmädchenrechnung.
        Es ist halt eben das, was zählt und was passiert, wenn die Investoren kein Geld mehr springen lassen, konnte man sehen.

        Zitat von sho_xen
        Was ist das denn für eine asoziale Einstellung bitte.. es sollte eben nicht jeder mit seinem Geld machen können, was er will.
        Das ist halt eben der Nachteil einer Marktwirtschaft. Umgekehrt gibt es auch keinen Ersatz vom Staat, wenn sich eine risikofreudigere Entscheidung ausgezahlt hätte.

        Zitat von sho_xen
        Es gibt noch sowas wie eine Weltgemeinschaft, die würde bestimmt gerne mitreden, wenn ein anderer Depp meint, er müsste jetzt den Planeten im Orbit mit Ziegeln zumauern.
        Keine Ahnung was du mit den Satelliten hast, aber die sind klar im Interesse der Menschheit. Bei Lichte betrachtet ist an dem ganzen Herumgejammer auch quasi nichts dran. Meckern um des Meckerns willens, mit der Einstellung geht nichts voran.

        Zitat von sho_xen
        Da fehlt ganz sicher eine staatliche Behörde, die im Interesse dieser Gemeinschaft und des gesunden Menschenverstandes reguliert.
        Die gibt es und sie hat grünes Licht gegeben.

        Zitat von sho_xen
        Das hätte auch für Aktionen wie von Embracer gelten sollen.
        Eine staatliche Behörde, wie in der DDR, China oder Nordkorea, das hat uns gerade noch gefehlt. Dann werden künftrig Friedrich Merz, Markus Söder, Bärbel Bas, Markus Klingbeil und eventuell Robert Habeck und Ricarda Lang bestimmen, was wir so spielen und welche Filme wir sehen werden. Wenn es ganz blöd kommt, dann werden da Alice Weidel und Björn Höcke darüber wachen, dass wir nichts wokes mehr sehen.

        Das ist so eine miese Idee, dass den meisten einleuchten sollte, warum man es keinesfalls tun sollte.

        Zitat von latiose88
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] meinst du mit PB etwas damit pirantie Byte damit bei dem Schreiben von dir ?
        Ich meine damit Piranha Bytes
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