Wir suchen die legendärste CPU bis heute: Jetzt letzte Chance zur Teilnahme an der Umfrage
Welche CPU erachten Sie als legendär? Einen hitzköpfigen Pentium 4, AMDs Hammer Athlon 64, den Tualatin alias Pentium 3 oder doch eine aktuelle CPU aus dem Sortiment von AMD oder Intel? Machen Sie mit und suchen Sie zusammen mit PC Games Hardware die legendärste CPU bis heute.
Update: Wir haben die Umfrage nach den zahlreichen Wortmeldungen nun live gestellt. Da die maximale Obergrenze bei 50 Punkten liegt, waren wir gezwungen manche Modelle zusammenzufassen, um alle Vorschläge unterzubringen. Sie müssen sich im Zweifel die passende Reihe heraussuchen. Zur besseren Abtrennung haben wir teils Architekturnamen hinterlegt. Mehrfachauswahl ist möglich. Bisher haben bereits über 300 Community-Mitglieder teilgenommen.
Es sieht aktuell nach einem engen Rennen zwischen AMD und Intel aus.
[QUICKPOLL ID=2200]
Original-Artikel: Nachdem PC Games Hardware bereits vor zwei Jahren "legendäre" CPUs gesucht hat, wird es Zeit für eine Neuauflage. Immerhin ist seit Oktober 2010 so mancher Prozessor erschienen. Sandy Bridge, Ivy Bridge, neue Xeons, Bulldozer: Die Liste ist lang und deshalb liegt ein Update unserer Umfrage nahe. Wir suchen heute erneut den legendärsten Prozessor bis heute. Doch werfen wir vorab einen Blick in den Duden und definieren das Wort "legendär": Dort steht geschrieben "die Merkmale einer Legende aufweisend" und genau eine solche CPU suchen wir.
Die Frage, welche CPU die legendärste ist, müssen Sie entscheiden - wir liefern zumindest das Material. Ein moderner Klassiker etwa ist der Core 2 Quad Q6600, welcher sich mit Übertaktung bis heute exzellent schlägt, vor allem das G0-Stepping ist beliebt. Und zu Recht gewann diese CPU auch damals die Beliebtheitsumfrage. Bekannt dürfte auch der "Hammer" sein, AMDs Codename für den Athlon 64, welcher als 3200+ debütierte. Oder finden Sie die FX-Modelle toller, die mit Bulldozer wieder "aufgelegt" wurden? Dann ist auch eine Extreme Edition von Intel spannend, etwa der Pentium 4 mit Gallatin-Kern. Bevor der Pentium 4 das Ruder an sich reißen konnte, ließ der Tualatin alias Pentium 3 noch einmal seine Muskeln spielen. Übertakter dürften sich einen Celeron D 3xx mit "Cedar Mill"-Kern aussuchen, diese CPUs schaffen unter LN2 über 8,0 GHz und sind damit die am höchsten taktbaren Desktop-Prozessoren. Da kommt selbst ein Celeron M 1,4 GHz mit 200-prozentiger Übertaktung nicht hinterher. Ebenfalls eine Legende ist der Athlon XP 2500+ mit Barton-Kern: So manch ein PCGH-Redakteur trieb die CPU auf das Niveau eines Athlon XP 3200+.
Welche CPU erachten Sie als legendär? Machen Sie mit und suchen Sie zusammen mit PC Games Hardware die legendärste CPU aller Zeiten. In der Galerie finden Sie Vorschläge von uns. Die finale Auswahl treffen wir dann anhand ihrer Wortmeldungen.



da hatte er noch einige zeit mit seinem a7n8x-e verbracht und dank modbios waren auch 2tb platten nutzbar, was seine lebenszeit nochmal gepusht hatte
http://sig.sysprofile.de/picsys/sysp-54307.jpg
vorher hießen alle cpus ix86, erst intel endete dies, mit dem pentium, um sich die technische entwicklung sichern zu können und sorgte damit für einen boom bei der cpu entwicklung welchem ibm mit ihrem cyrix und amd mit dem k5 gegenzuhalten versuchten
Es gab nur einen einzigen Grund warum das Ding Pentium hieß. Bei Intel hat man geschlafen als die x86 CPUs entwickelt wurden. Niemand dachte daran sich die Rechte für den x86 Befehlssatz sichern. Folglich sind die Chips 1:1 einfach kopiert worden. Intel wollte die Kupferer verklagen was zu einem langen Rechtsstreit führte. Die Klage wurde regelrecht abgeschmettert und Intel kassierte eine bittere Niederlage. Die hätten die neue Family auch 'Goldbärchen' genannt, wenn kein anderes Warenzeichen verfügbar gewesen wäre.
Der erste P60 war performance technisch kein renner und jede gepimpte 486er Plattform hat im die Wurscht vom Teller geklaut. Zudem hatten die ersten Steps die berüchtigte Fliesskomma Rundungs Wanze. Der Pentium kontte sich erst ab dem P54C Typ durchsetzen, die Modelle p100, p120, p133, p150, p166 waren die ersten rentablen Pentiums.
Also Legende, höchstens im negativen Sinn, zu bezeichnen.
Für mich ist der King die Legende. Auch wenn er sauteuer war(Zu guter letzt hab ich für meinen auf Ebay mehr kassiert, als ich neu gezahlt hatte) und nur von einem einzigen Desktop MB(das nur in super kleinen Stückzahlen produziert wurde) offiziell unterstützt wurde. Ich hatte davor 3 Boards am laufen, die es zwar gepackt ham, den King im Standard Takt in Bewegung zu setzten aber für OC keine stabile Spannung mehr brachten. Endlich nachdem ich ein halbes Jahr mit dem King rumkrebst bin, konnt ich das King Board(ohne Zubehör und nicht mal ne Verpackung) auf ebay für 60Euro ersteigern. Der King lief jetzt shiny und nur die Temp hat dem Takt eine Grenze gesetzt. Mit Box LK fast 1800mhz im Dauerbetrieb und ich war glücklich.
Irgendwann ist er der legendär ineffiziente Bulldozer, auch "das Heißluftgebläse" genannt.
Genau so wie der Pentium IV.
Komisch, wieso hat der Bulldozer bloß so wenig Stimmen? Gibts ja garnich
Huetzutage habe ich in meiner Sammlung einen richtigen 3200er
meinen richtigen barton 3200+ hab ich vor ca 2 jahren für knapp über 100€ verkauft, es tat zwar weh aber bei dem preis konnt ich nix sagen ....
da hatte er noch einige zeit mit seinem a7n8x-e verbracht und dank modbios waren auch 2tb platten nutzbar, was seine lebenszeit nochmal gepusht hatte