CPU-Pläne der PCGH-Leser: Intel hat es weiter schwer [Update: GPU-Pläne]
Jetzt mit GPU-Plänen aktualisiert: Vor dem Launch von Intels Rocket Lake wollten wir von den PCGH-Lesern wissen, welche CPU sie aktuell nutzen und wie die Aufrüstpläne aussehen. AMD macht sich mit Ryzen 3000 und Ryzen 5000 weiter breit in den PCs der PCGH-Leser, für Intel bleibt es schwer.
Aktualisierung vom 24.03.2021
Die CPU-Pläne der PCGH-Leser sind nun bekannt, doch wie steht es bei der Frage "Radeon oder Geforce"? Bei den Marktanteilen gibt es eine erstaunliche Stabilität zwischen den Umfragen 2020 und 2021. Es gibt hier nur Unterschiede in den Nachkommastellen: Nvidia kommt auf 70,8 (2020) bzw. 70,5 Prozent (2021), AMD auf 27,4 bzw. 27,5 Prozent (2020, 2021). Bei der Frage, von welchem GPU-Entwickler voraussichtlich die nächste Grafikkarte stammt, hat Nvidia aber leicht zugelegt. Waren es 2020 noch 43,4 Prozent, sind es 2021 immerhin 44,8 Prozent. AMD hat sich von 35,8 auf 31,8 Prozent verschlechtert. Offenbar waren die Launches der RX-6000-Grafikkarten bisher nicht dazu angehalten, die Position von Radeon-Grafikkarten zu verbessern. Die Zahl der Unentschlossenen stieg von 2020 auf 2021 im Gegenzug leicht an: von 20,0 auf 22,7 Prozent. Das spricht dafür, dass die PCGH-Leser eher abwarten wollen.
Originalartikel vom 22.03.2021
Im Rahmen unserer Jahresumfrage, an der rund 1.000 PCGH-Leser mitgemacht haben, wollten wir unter anderem wissen, wie die CPU-Pläne der PCGH-Leser aussehen. Für Intel bleibt es dabei weiter schwer.
AMD gegen Intel: Die aktuelle Verteilung
Aktuell geben 58 % der Umfrageteilnehmer an, einen Ryzen-Prozessor zu verwenden - sie nutzen fast ausschließlich den Sockel AM4. Entsprechend setzen 42 % auf eine Intel-CPU, wobei die Sockelfragmentierung hier vergleichsweise groß ist (17 der 42 Prozent sind noch bei Sockel 1151). Zum Vergleich: Vor einem Jahr fiel das Ergebnis noch anders herum aus, damals kam AMD auf 44 % und Intel auf 56 %. Schaut man sich die aktuelle Verteilung im PCGH-Extreme-Forum an, so kommt AMD aktuell sogar auf 74 Prozent und Intel nur auf 26 Prozent. Seit dem Herbst 2020 geht der Zeiger deutlich Richtung AMD, im November erschien bekanntlich die Ryzen-5000-Serie. Im PCGH-Extreme-Forum ist aber immer noch der Ryzen 7 3700X die beliebteste Einzel-CPU. Direkt danach folgt aber schon der Ryzen 7 5800X.
In der Umfrage wollten wir auch wissen, auf welche CPU die Teilnehmer voraussichtlich als Nächstes aufrüsten würden - ohne konkreten Aufrüstungswunsch. Hier hat sich eine gewisse Sättigung zum Vorjahr eingestellt. Wollten damals noch 71 Prozent auf AMD umsteigen, sind es nach dieser Umfrage "nur" noch 69 Prozent. Intel kann sich immerhin minimal von 13 auf 14 Prozent verbessern. Allerdings sollte "verbessern" hier in Anführungszeichen stehen, denn das Ergebnis fällt trotzdem eindeutig aus. AMD vereint fünfmal so viele Kaufwillige auf sich als Intel. Die Gruppe der Unentschlossenen hat sich mit 17 % (2021) bzw. 16 % (2020) kaum verändert und ist erstaunlich stabil.
Eine Frage zielte auch darauf ab, möglichst konkrete Aufrüstpläne abzufragen. Rund 700 der 1.000 Teilnehmer peilen eine konkrete Aufrüstung bis Ende 2021 an. Hier steht AMD mit dem Sockel AM4 bei satten 81 Prozent, danach kommt der Sockel 1200 (Comet Lake-S und Rocket Lake-S) mit 8 Prozent. Immerhin 7 Prozent peilen schon Alder Lake-S auf dem Sockel 1700 an, der Rest verteilt sich auf die Sockel 2066 und Sockel TRX4.
In der Umfrage wollten wir auch wissen, ob die schlechte Verfügbarkeit von PC-Komponenten wie Grafikkarten oder CPUs eine Auswirkung darauf hatte, ob die PCGH-Leser ihre Aufrüstpläne umsetzen konnten. Und tatsächlich gab eine Mehrheit an, den eigentlich geplanten Kauf einer CPU oder GPU wegen zu hohen Preisen nicht umgesetzt zu haben. 43 Prozent rüsteten also nicht wie geplant auf, immerhin haben 31 Prozent der Teilnehmer alle Aufrüstpläne durchgeführt. Nur 20 Prozent hatten für 2020 gar keine Pläne.

Typen die bei ner Debatte auf Kommasetzung oder Rechtschreibung rumreiten sind prinzipiell immer die geilsten Typen ....nicht.
Schon n par hundert K€ auf Seite und seit 15 Jahren Privatier oder warum siehste Dich mir überlegen bei der Berurteilung der Finanz-Situation von MS?
Oder die PongFengDuing 16c/32t für 125€.
Bei mir ist die "Neugier" und das "Kind im Manne" der Treiber, jedoch mit Langzeitwirkung was den Gebrauch der Dinge angeht.
Mein Auto ist nun 11 Jahre alt, mein letzter PC war 8 Jahre, meine Werkzeugmaschinen kaufe ich fürs Leben und Klamotten trage ich bis es nicht mehr vertretbar ist, dann kommen sie in die Werkstatt bis sie endgültig hin sind und Putzlappen werden. Wie immer im Leben gibt es aber nicht nur schwarz und weiß, es gibt auch Situationen wo man sich mal zu unnützen Dingen hinreißen lässt. Jeder hat sicher schon mal Anschaffungen getan die dann doch nicht so sinnvoll waren. Das ist aber auch nicht wichtig, wir gehen Arbeiten um uns Dinge zu leisten, sich Dinge zu leisten heißt aber nicht in einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft zu leben.
Und ich bin Befürworter der EU Kampagne die Ersatzteilversorgung für Elektrogeräte für 10 Jahre sicherzustellen!
Ich würde nämlich gerne nach 3 Jahren auch mal den Akku im Handy tauschen können.
Lange Rede kurzer Sinn, ich stimme dir zu
Nein, ich glaube nicht, dass es ein Mangel an Zufriedenheit ist.
Neugier, das trifft es bei mir am ehesten als treibende Kraft.
Ich bin Ingenieur und war schon als Kind neugierig, ich hab meine Leidenschaft für Technik zum Beruf gemacht. Eine neue CPU kaufen, testen, Grenzen ausloten, das macht Spaß.
Ich hab mir vor Jahren mal den unten aufgelisteten Xeon gekauft, 2,7Ghz Basis oder so ähnlich und hab gehört der kann viel mehr. Mein Antrieb dafür war die reine Neugier und ich hatte tagelang echt viel Spaß mit dem System. Wirklich gebraucht oder gar benutzt hab ich den nie, meine Frau nutzt den heute als PC für den Schreibtisch.
Ich hab mir mal ein Mikroskop gekauft weil ich neugierig war wie tief man damit in biologische Strukturen eindringen kann, damit hatte ich ebenfalls Wochenlang Spaß.
Irgendwann hat man aber einen Kenntnisstand erreicht der seinem persönlichen Interesse dann genug tut. Dann ist man irgendwie befriedigt und es wird Zeit für was neues.
Bei mir ist das meistens der Antrieb für neue Anschaffungen.
Ganz schlimm ist das bei mir mit Werkzeugmaschinen, ich kaufe unmengen an Werkzeugen und Maschinen weil man mit jeder Werkzeugmaschine wieder andere Dinge herstellen kann was vorher in der Qualität nicht möglich war. Klar hat das dann einen Nutzen weil ich Dinge bauen kann die ich sonst kaufen müsste (z.B. Möbel) aber wenn ich ehrlich bin ist es der Spieltrieb und der Spaß am Erschaffen und wieder auch die Neugier ob man das so hinbekommt wie man sich das vorstellt.
Grundsätzlich bin ich zufrieden. Ich hab eine tolle Frau, ein Dach über dem Kopf und täglich gutes Essen auf dem Tisch. Konsumgüter machen nicht glücklich, haben sie noch nie. Aber ein Abend mit den zwei besten Freunden in der Werkstatt bei nem Kasten Bier, das macht verdammt glücklich.
Ok, der Artikel ist komplett am Thema vorbei... naja vielleicht auch nicht, evtl. gibt es ja jemanden der überzeugt ist dass ihn eine 1000€ Grafikkarte glücklich macht.
Bei mir ist die "Neugier" und das "Kind im Manne" der Treiber, jedoch mit Langzeitwirkung was den Gebrauch der Dinge angeht.
Wir können anscheinend nie wirklich zufrieden sein und wenn, anscheinend nur für eine kurze Zeitspanne...
Gruß
Nein, ich glaube nicht, dass es ein Mangel an Zufriedenheit ist.
Neugier, das trifft es bei mir am ehesten als treibende Kraft.
Ich bin Ingenieur und war schon als Kind neugierig, ich hab meine Leidenschaft für Technik zum Beruf gemacht. Eine neue CPU kaufen, testen, Grenzen ausloten, das macht Spaß.
Ich hab mir vor Jahren mal den unten aufgelisteten Xeon gekauft, 2,7Ghz Basis oder so ähnlich und hab gehört der kann viel mehr. Mein Antrieb dafür war die reine Neugier und ich hatte tagelang echt viel Spaß mit dem System. Wirklich gebraucht oder gar benutzt hab ich den nie, meine Frau nutzt den heute als PC für den Schreibtisch.
Ich hab mir mal ein Mikroskop gekauft weil ich neugierig war wie tief man damit in biologische Strukturen eindringen kann, damit hatte ich ebenfalls Wochenlang Spaß.
Irgendwann hat man aber einen Kenntnisstand erreicht der seinem persönlichen Interesse dann genug tut. Dann ist man irgendwie befriedigt und es wird Zeit für was neues.
Bei mir ist das meistens der Antrieb für neue Anschaffungen.
Ganz schlimm ist das bei mir mit Werkzeugmaschinen, ich kaufe unmengen an Werkzeugen und Maschinen weil man mit jeder Werkzeugmaschine wieder andere Dinge herstellen kann was vorher in der Qualität nicht möglich war. Klar hat das dann einen Nutzen weil ich Dinge bauen kann die ich sonst kaufen müsste (z.B. Möbel) aber wenn ich ehrlich bin ist es der Spieltrieb und der Spaß am Erschaffen und wieder auch die Neugier ob man das so hinbekommt wie man sich das vorstellt.
Grundsätzlich bin ich zufrieden. Ich hab eine tolle Frau, ein Dach über dem Kopf und täglich gutes Essen auf dem Tisch. Konsumgüter machen nicht glücklich, haben sie noch nie. Aber ein Abend mit den zwei besten Freunden in der Werkstatt bei nem Kasten Bier, das macht verdammt glücklich.
Ok, der Artikel ist komplett am Thema vorbei... naja vielleicht auch nicht, evtl. gibt es ja jemanden der überzeugt ist dass ihn eine 1000€ Grafikkarte glücklich macht.