Apple M1 Pro und M1 Max: Bald ernste Konkurrenz für AMD, Intel und Nvidia?
Apple hat den M1 Pro und M1 Max vorgestellt und will damit auch die etablierte Konkurrenz in Form von AMD, Intel und Nvidia angreifen. Statt nur bei den Prozessoren mitzumischen, hat man nun auch potente Grafikchips im Angebot. Zumindest laut eigener Aussage, denn der M1 Max soll es mit Spitzenhardware der Konkurrenz für Mobilgeräte aufnehmen können.
Mit dem M1 Pro und M1 Max will Apple weiter ins etablierte Feld der Platzhirsche von AMD, Intel und Nvidia vorstoßen und bietet neben potenteren Prozessoren auf ARM-Architektur nun auch deutlich schnellere Grafikchips - zumindest laut eigener Aussage. Messwerte gibt es im Moment nur aus dem Apple-Marketing und da sieht man den M1 Max zum Beispiel 1,7x schneller als ein MSI GP66 Leopard 11 UG und das bei besserer Effizienz.
Auf dem Papier sind die Chips recht potent: 8 P-Kerne und 2 E-Kerne sowie 32 oder 24 GPU-Kerne beim Max und 8+2 bzw. 6+2 Kerne sowie 16 oder 14 GPU-Kerne beim Pro. Zum, Vergleich: Der M1 hat 4+4 Kerne und 8 bzw. 7 GPU-Kerne. 32 GPU-Kerne entsprechen wohl dem aktuellen Maximalausbau mit 4.096 FP-32-Shader. In der GPU schlummert auch die Media Engine, die diverse Formate beschleunigt und so Apple bei Kreativen im Spiel halten soll. Gepaart werden die Prozessoren mit 16 oder 32 GiByte beim M1 Pro, wo 200 GB/s Bandbreite (256 Bit) vorliegen, oder 32 und 64 GiByte beim M1 Max, wo 400 GiByte Bandbreite (512 Bit) vorliegen. Die hohe Effizienz wird hier mit wenigen, fest verlöteten LPDDR5-Bausteinen und einem System-Level-Cache erreicht. Die monolithischen Dies mit 33,7 bzw. 57,0 Milliarden Transistoren werden in 5 nm bei TSMC gefertigt
Bildergalerie
Am Ende des Tages sind die Rohdaten von Apple aber eben nur das. Wie üblich wird man auch bei Apple fürs Marketing Szenarien gewählt haben, die dem M1 Pro und M1 Max liegen. In 3D-Spielen wird die Hardware kaum so gut dastehen wie in Final Cut Pro. Und die vielen Kerne setzen voraus, dass die Software darauf optimiert ist. Die versprochenen 70 Prozent Mehrleistung wird man nur dann freilegen können. Vor allem die Verbesserungen am I/O-Die werden Apple-Nutzer aber zu schätzen wissen, denn es wird nun Thunderbolt 4 mit USB 4 bei bis zu 40 Gbit/s unterstützt. Vor allem aber ist die Vielfalt erhöht worden.
Wie schnell die neuen Chips wirklich sind, muss sich erst noch zeigen. Im Moment liegen nur Apples nicht dokumentierte Werte und ein paar synthetische Benchmarks vor, wie etwa aus dem Geekbench. Da schiebt sich der M1 Max aber auch direkt deutlich an die Spitze. Beim Grafikchip sind Einschätzungen im Moment schwierig, aber Apple scheint auf jeden Fall auch die dedizierten Einheiten von AMD und Nvidia im Visier zu haben.
Quelle: Apple
MacBooks und Ipads von Apple im Vergleich finden Sie in unserem Technik-Ratgeber zu Apple-Produkten.
Auch sonst bin ich ab MacOS stark genervt gewesen, auch wenn ich hier nicht alles aufzählen möchte. Ich denke das OS hat schon für User die sich gut auskennen seine Vorteile, aber für mich als Windows User steht man da erst mal vor einer Wand und denkt sich: "Intuitiv ist anders" - Auch wenn Windows auch seine Punkte hat die nerven können.
Kenne Windows seit 95 und hab mit 7 und ME Höhen und Tiefen mitgemacht. Für die Uni hab ich mir dann mit Studentenrabatt entsprechend ein MacBook besorgt. Primär wollte ich wissen, worin die Aufregung der beiden Lager bestand. Ich hab gut 2 Wochen gebraucht, bis ich mich endlich halbwegs eingelebt hab. Am problematischsten war, dass die Tastenkombination für @ im Deutschen das Äquivalent zu Alt+F4 am Mac ist.
Danach war ich aber einfach nur begeistert. Es sind Kleinigkeiten wie die Vorschau, in der man PDFs bearbeiten kann, Seiten drehen, etc., wo man bei Windows wirklich für alles extra Software braucht, dazu die Gesten auf dem bis heute unangefochten guten Trackpad. Gleichzeitig kann man über das Terminal ähnlich mächtige Sachen wie Linux machen, sofern man sich denn auskennt. Quasi Simplizität für den 08/15 User mit der Mächtigkeit der Kommandozeile vereint.
Bis vor einem Jahr war ich parallel auf Ubuntu (Desktop), Mac OS (Notebook) und Windows 10 (Arbeit+Spiele am Desktop). Wär dabei geblieben, aber ich brauch einen x86_64 Prozessor für einige Dinge, damit waren die neuen M1 Macs leider keine Option.
Hab jetzt ein Thinkpad und bin echt enttäuscht. Im Vergleich: Grottige Lautsprecher, mittelmäßiges Display, mittelmäßige Akkuleistung, Lüfter fast permanent aktiv, Touchpad ist klein und deutlich unpräziser.
Und zwar im Vergleich zu meinem 2015er Air. Für ein Preis- und Klassenmäßig gleichwertiges Gerät eigentlich traurig.
Ich hab jetzt also die Situation, dass meine Frau ihre Daten retten möchte auf meiner Festplatte, aber nicht kann.
Auf dem USB Stick will es auch nicht, denn aus irgendeinem Grund (keine Zeit mich damit zu beschäftigen) will ihr Mac den Stick grad nicht exFat formatieren. Und damit sind die Optionen schon erschöpft schnell mal Daten von A nach B rüberzukopieren.
An den Lenovos die wir hier haben lade ich mit USB A oder USB C.
Danke mir reicht die Wartung der Geräte meiner Frau.
Dass sie einen Mac hatte der zum neueren Mac nicht kompatibel war (Dateisystem) war der nächste Spaß... somit konnte ich nichtmal eine vom alten Mac formatierte Festplatte verwenden um die Daten zum neueren rüberzuspielen.
Außerdem findet das Apple Music nun die Musikbibliothek meiner Frau nicht mehr, warum auch immer. Wurde in ITunes erstellt, aber das sollte ja nicht das Problem sein.
1. Welcher IT-Enthusiast macht heutzutage keine regelmäßigen Updates der wichtigen Daten bei seinen Geräten im selben Haushalt?
2. ExFat kann man (mittlerweile) auch unter Win10 formatieren.
3. Eine Live Linux Distro kann problemlos HFS+ lesen. (Windows 10 mit dem Hibernate File verursacht da übrigens auch ziemliche Kopfschmerzen)
4. Ein Mac mit APFS kann HFS+ sowieso lesen, selbst verschlüsselt.
5. Selbst wenn nicht, kann man das Dateisystem von HFS+ aufs neuere APFS konvertieren ab 10.13
6. Ab 11.0 kann man selbst Timemachine-Backups eines HFS+ Systems auf ein APFS-System bringen. (Aktuell ist 11.6)
Es gibt viele Programme, die unter Windows besser funktionieren, weil sie dafür programmiert wurde und auf dem Mac einfach als maschinenumgesetzte, nicht systemoptimierte Versionen laufen.
MS Office war früher ganz schlimm.
Das lief auf dem Mac durch die langsameren Prozessoren und die grausige Kompilierung sehr viel langsamer.
Viele andere Programme auch.
Leider hat man gute (teurere) Sachen durch billigere ersetzt.
RagTime war von der Systemintegration her einmalig.
Das hat MS Office schon früher verdrängt.
Mac Project war MS Project um Welten voraus.
Dann kam der PC - quick and dirty - und alle sind auf MS Project umgestiegen.
Datenbanken waren auch so ein Thema.
Foxpro hat Access meist nicht überlebt.
Andererseits läuft die Grafik meist besser, weil sie ja vom Apple kommt.
Apple Produkte funktionieren wahnsinnig gut und haben idR die VIEL bessere Software als unter Windows, allein schon weil es unter MacOS einfach normal ist, einem Entwickler Geld für eine gute Software zu geben und dadurch hat MacOS sowie IOS halt auch immer die besseren Apps.