Alder Lake: Intel zeigt die 12. Generation auf der CES
Intel hat neben Rocket Lake auch Alder Lake auf der kontaktlosen CES gezeigt. Die 12. Generation soll noch dieses Jahr starten, in 10 nm gefertigt sein und als auffälligstes Merkmal die Hybrid-Architektur aufweisen.
Auf der kontaktlosen CES hat Intel auch die Möglichkeit genutzt, neben Rocket Lake (11. Generation) auch Alder Lake zu zeigen (12. Generation). Alder Lake zeichnet sich durch einen Sockelwechsel auf LGA1700 aus und vor allem durch sein Hybrid-Design. Intel kombiniert hier bis zu 8 Core-Kerne mit bis zu acht Atom-Kerne. Produziert wird das in 10 nm.
Die Strategie hinter der Kombination dürfte klar sein: Atom-Kerne können leichte Workloads erledigen oder in Lastszenarien Aufgaben, die keine volle Core-Power brauchen, während die Core-Kerne die großen Brocken schlucken. Das Konzept ist auf Smartphones mit ARM-Prozessoren in Big Litte-Format seit langem erfolgreich. Auf x86/64-Mobile dürfte das Konzept vermutlich aufgehen; ob sich das auf den Desktop umlegen lässt, wird man sehen.
Gezeigt wurde eine frühe CPU vom Typ Alder Lake S auf einem ebenso frühen Test-Mainboard, das zwei RAM-Bänke hat. Alder Lake soll in einem breiten Spektrum aufgelegt werden, was auf viele Modelle mit verschiedenen Konfigurationen und TDP-Klassen schließen lässt. Offenbar gibt es für beide Kerne auch eine neue Architektur. Intel benutzt "brandneu" - wie brandneu die ist, wird man abwarten müssen. Tiefgreifende Renovierung der Atom- und Core-Technik dürfte die Erwartungshaltung vermutlich eher treffen.
In der Präsentation vermeidet Intel irgendwelche Bezüge zu AMD und man hat vermutlich auch eingesehen, dass man auf die Schnelle nichts gegen die Kernskalierung der Zen-Architektur ausrichten kann. Schlauer ist es daher, einen neuen "Bedarf" zu schaffen, auf den die Hybrid-Prozessoren passen, anstatt sich mit dem Kern-Rennen zu beschäftigen, das man im Mainstream im Moment wohl nicht gewinnen wird. Abseits von Enthusiasten und Professionals dürften 8 (plus 8) Kerne auch länger ausreichend bleiben.
Technische Details bleiben sonst weiter rar; offiziell bestätigte erst recht nicht. Intel will die Prozessoren noch 2021 in den Handel bringen, was Rocket Lake ein schnelles Erbe bescheren wird. Man geht davon aus, dass die Alder-Lake-Kerne auf Golden Cove (Core) und Gracemont (Atom) basieren, die jeweils verbessert und aufeinander abgestimmt wurden. Dazu wird es Xe-Grafikchips geben und es hält sich wacker das Gerücht, dass der Wechsel auf DDR5 stattfindet, vielleicht sogar auf PCI Express 5.0. Ein neuer PCH mit Unterstützung für die letzten Ausbaustufen von Thunderbolt, USB und Wi-Fi gilt als gesetzt.
Die Erben von Alder Lake stehen übrigens auch schon fest: Meteor Lake (13. Generation) und Lunar Lake (14. Generation).

Interessant was du mir da in den Mund legst. Bitte mehr von dem Schwachsinn!
Die einen sagen ich hetze immer gegen AMD, du sagst ich hetze gegen Intel. Entscheidet euch mal
...nichts desto trotz wären mehr natürlich immer besser.
Wie soll das auch gehen - es muss vom Betriebssystem unterstützt werden und bei ARM schlägt man sich seit fast 10 Jahren damit rum und hat noch immer keine Lösung dafür.
Ich hab hier 60, aber das auf einem 12 Jahre alten i7, der hat noch nicht viel vom Stromsparen gehalten...
Ja wie gesagt: die meisten PCs brauchen auch Strom, nur weil sie angesteckt (auch ausgeschaltet) sind und kaum mehr im Standby. Da wär am besten sie gleich auch auszustecken. Macht nur niemand
Am besten koppelt man das was man wirklich benötigt.Also nur das nötigste.Da ich kaum mehr GPU Leistung benötige,kann ich auch in Zukunft eine 75 Watt GPU mit einer Leistungsfähigen CPU koppeln. Im moment wäre es wohl eine gtx 1650 ti,die zwischen einer gtx 1050 ti und einer 1060 liegt.Damit komme ich weiter. Das wird also in Zukunft nicht mehr anderst sein.Sobald es mal ne aktuelle 30 Watt GPU kommen würde,dann wäre es die wo ich nehmen würde.DIe ist noch immer Leistungsfähiger als ne Onbaord GPU und gleichzeitig in der richtigen Richtung beim Stromverbrauch.Das verringert wohl auch den Idle Stromverbrauch. Zum Surfen und dergleichen verwende ich ohnehin schon den Laptop.Ich könnte also wenn ich ganz aufs Gaming beim Laptop verzichte und auch Leistungsfordernde Anwendung ja eh beim Laptop lasse,auch ein super sparsamen Laptop mir holen. Und zocken und Umwandeln mache ich dann mit dem Pc. Dadurch spare ich Stromverbrauch ein. Wenn ich ehrlich wäre könnte ich beim Fernsehr auch noch ein sparsamen Bildschirm mir gönnen.Denn beim Festplatten Recorder kann man kaum noch was sparen.Da habe ich ne SSD drinnen statt wie früher ne HDD. Mehr geht da halt nicht.Da ich immer was aufnehme kann ich leider da nicht sagen ok dann lasse ich das mal ganz aus. Und dieser braucht halt nicht die Welt.Vorher war es ein Humax gewesen wo unter Last mehr Strom verbraucht als nun eine Dreambox es tut.
Mehr kann ich da nun wirklich nicht mehr für den Stromverbrauch dazu beitragen.Bis auf es ganz auszulassen. Irgendwann ist halt mal eben schluss mit dem Stromsparen.
...nichts desto trotz wären mehr natürlich immer besser.