Battlefield 6: Entwickler nehmen XP-Anpassungen bei Strikepoint vor
Die Battlefield Studios haben einige "vorübergehende Anpassungen" an dem Modus Strikepoint in Battlefield 6 vorgenommen. Diesen soll ein Exploit vorangegangen sein.
Das kürzlich erschienene Battlefield 6 hat eine ganze Reihe von unterschiedlichen Spielmodi zu bieten. Darunter ist auch Strikepoint, bei dem sich zwei Teams von je vier Spielern auf verschiedenen Maps gegenüberstehen. Am Wochenende haben die verantwortlichen Battlefield Studios jedoch Anpassungen an den verdienten Erfahrungspunkten in dem Modus vornehmen müssen. Die Spieler sind auf einen Exploit gestoßen, der sich in der Community schnell verbreitete.
Spieler kritisieren langsamen Spielfortschritt
"Wir haben ein Problem identifiziert, das sich auf die Menge der im Strikepoint-Modus verdienten Erfahrungspunkte auswirkt", schrieben die Entwickler am Wochenende auf X. "Um einen fairen und konsistenten Spielverlauf zu gewährleisten, haben wir einige vorübergehende Anpassungen der Erfahrungspunkte in diesem Modus vorgenommen, während wir nach einer längerfristigen Lösung suchen."
Zuvor berichteten schon Spieler in den sozialen Medien von einem Exploit in Strikepoint. Dabei konnte ein Team satte 2,5 Millionen Erfahrungspunkte erhalten, wenn alle vier gegnerischen Spieler das Match verließen. Die Fans schlossen sich also zu Gruppen zusammen, um den Exploit auszunutzen. Nutzer auf Reddit feierten diese Methode und kritisierten, dass der Fortschritt in Battlefield 6 zu langsam und "grindy" sei.
Kurz vor den Anpassungen an Strikepoint wurde mit Casual Breakout ein neuer, "entspannter" Modus eingeführt. Dabei sollen die Spieler die Action eines Matches "ohne die Intensität einer vollen PvP-Lobby" erleben können. Der neue Modus steht 16 Spielern offen, die in zwei Teams von jeweils acht Nutzern aufgeteilt werden. 16 weitere Plätze pro Team werden jeweils von Bots gefüllt.
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Quelle: Eurogamer*1, Eurogamer*2, Reddit

Die Fülle an Aufsätzen die es freizuspielen gibt sieht gut aus in Zahlen aber welche man wirklich nutzen wird kann man an einer Hand abzählen. Man denke da nur an die Aufsätze mit welcher man in der Spielwelt markiert wird.
Das Problem habe ich z.B. auch bei meiner Sniper, dass ich gerne ein Visier mit mehr Vergrößerung haben möchte für größere Distanzen, das dauert aber noch eine ganze Weile oder dass ich einige Sachen für meine MP gerne nutzen würde, die aber ebenfalls erst viel später freigeschaltet werden. Davor gibt es dann 10 verschiedene Mündungen und anderer Kram, der sich offenbar von den Stats her nicht einmal wirklich unterscheidet, sondern nur leicht anders aussieht. Bräuchte ich alles nicht. Von mir aus einfach alle Aufsätze direkt für jeden freigeschaltet und jeder kann sich raussuchen, womit man spielen möchte. Wobei das aber dann auch wieder, wie von dir geschrieben, darauf hinaus läuft, dass alle mit nahezu den gleichen Waffen herumlaufen, eben weil viele Aufsätze wirklich nicht viel bringen. Gibt ja nicht umsonst diese ganzen Tiktok Videos, in denen die "beste Zusammenstellung für Waffe X" beschrieben wird, mit der dann jeder Dödel herumrennt.
Die Fülle an Aufsätzen die es freizuspielen gibt sieht gut aus in Zahlen aber welche man wirklich nutzen wird kann man an einer Hand abzählen. Man denke da nur an die Aufsätze mit welcher man in der Spielwelt markiert wird.
Wie man es macht, macht man es eben falsch. Wobei ich persönlich es auch interessanter fände, wenn ich nicht jede Kleinigkeit extra freisielen müsste, sondern mir einfach das gesamte Angebot freistehen würde, so dass ich meine Ausrüstung so anpassen kann, wie ich sie haben möchte und wie ich am besten damit zurecht komme.