Battlefield 2025: Modernes Setting, keine Spezialisten - zurück zu den Wurzeln?

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Battlefield 2025: Modernes Setting, keine Spezialisten - zurück zu den Wurzeln?
Quelle: Electronic Arts / DICE

Mit dem nächsten Battlefield möchte Battlefield-Chef Vince Zampella die Serie zu ihren Glanzzeiten zurückführen. Fans dürfen sich auf kleinere Maps, Klassen und ein modernes Setting à la Battlefield 3 und 4 freuen.

Dass der Launch des letzten Battlefields mit dem Titel Battlefield 2042 eine mittlere Katastrophe darstellte, ist den Fans und auch dem Publisher Electronic Arts gut in Erinnerung geblieben. Jetzt hat der neue Battlefield-Boss Vince Zampella bestätigt, dass das nächste Battlefield in einem modernen Setting spielen und sich dabei an der besten Battlefield-Zeit (Battlefield 3 und 4) orientieren wird.

Zurück zu den Wurzeln: Battlefield kehrt zum modernen Setting zurück

Vince Zampella, Mitbegründer von Respawn und zuvor Infinity Ward, gab in einem Interview mit IGN in dieser Woche einige Details darüber bekannt, was die Spielerschaft von Battlefield 2025 (nicht der offizielle Titel) erwarten kann. Die vielleicht größte Neuerung ist die Rückkehr zu einem modernen Setting wie in Battlefield 3 und 4. Die letzten Battlefield-Spiele fanden während des Ersten und dem Zweiten Weltkriegs statt, während Battlefield 2042 in der nahen Zukunft platziert war. Außerdem werden zwei Features nicht wiederkehren, die noch bei Battlefield 2042 groß beworben, aber von der Community letztendlich nie richtig angenommen wurden: Das wären einerseits Karten für 128 Spieler und andererseits die Spezialisten, die Klassen mit Charakteren mit besonderen Fähigkeiten ersetzten.

"Ich weiß nicht, was der Grund [für die Spezialisten] war, aber für mich ist es so, als hätte das Team etwas Neues ausprobiert", so Zampella im IGN-Interview. "Man muss diese Bemühungen begrüßen. Nicht allen hat es gefallen, aber man muss Dinge ausprobieren. Es hat nicht funktioniert. Es hat nicht gepasst. Spezialisten werden nicht zurückkommen. Klassen sind also eine Art Kern von Battlefield, und dahin kehren wir zurück."

In Bezug auf kleinere "Oldschool"-Karten mit nur 64 Spielern erklärte Zampella, dass sie "etwas entwerfen, das eher den vorherigen Battlefield-Spielen ähnelt", und dass er "lieber schöne, dichte, wirklich schöne, gut gestaltete Spielräume" habe als nur eine große Zahl, weil es möglich sei. An diesem Punkt wird auch die Rückorientierung auf die Zeit von Battlefield 3 und 4 deutlich sichtbar. "Ich meine, wenn man auf den Höhepunkt oder den Gipfel von Battlefield zurückblickt, dann ist es die Battlefield-3- und Battlefield-4-Ära, in der alles modern war", so Zampella. "Und ich denke, wir müssen zum Kern dessen zurückkehren, was Battlefield ist, und das erstaunlich gut machen, und dann werden wir sehen, wie es von dort aus weitergeht."

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Quelle: IGN

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    • Kommentare (42)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Also ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich hab richtig Bock drauf.
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Also ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich hab richtig Bock drauf.
      • Von cap82 BIOS-Overclocker(in)
      • Von cap82 BIOS-Overclocker(in)
        Weiter gehts: Am Ende des Videos gibt es ein paar Sekunden Gameplay

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von cap82 BIOS-Overclocker(in)
      • Von FiatRatio PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von ParaEXE
        Ehrlich es gab genug server die so eingestellt waren wie Knife Only, TDM mit Bolt Action Only uvm.

        Da weis man wo man drauf geht und Statspadding ganz ehrlich wer es mag soll es machen.

        Siehe am Beispiel (Battlefield 4)
        Da konnte man die Server auf Offiziell einstellen, das problem an der Geschichte war aber das weder ein Kick und Bann (Rcon befehl) funktioniert hat.

        Und das gute alte PBBans.com und GGC.Stream nicht funktionierten.
        Das ist kein Problem.
        Das ist die einzig gangbare Vorgehensweise.
        Offizielle Regeln = Jeder darf teilnehmen. Jeder darf alles machen. Ja, auch wenn du 1000 mal "Messer Only" schreist, auf offiziellen Servern ist das Schnurzegal!
        Wer sich vorbehält, auf seinem Server den Bastard Admin from Hell heraushängen lassen zu können, dessen Server ist dann und deswegen eben kein offizieller Server.
        Zitat von ParaEXE
        Und jetzt frag dich mal wo die Cheater unterwegs waren wenn kein Cheatschutz mehr greift bis auf Fairfight vllt.

        Statspadding ist das kleinste übel von dem großen und ganzen. Mann hat mit den Offiziellen Einstellungen schon gesehen wo die Reise hin geht.

        Dann kam zu Battfield 1 noch dazu das man zwar für 150€ für 6 Monate ein 64 Slot Server mieten konnte, hatte aber 0,00 Adminrechte. 🤮 (zumindest Anfangs)

        Liebe Grüße
        Wer Messerrunden oder ähnlichen Bullshit haben will, stellt seinen Server einfach nicht auf Official und fertig, dann könnt er seine Spezialregeln (die niemand kennt, der einfach so auf den Server geht) und ähnlichen Kinderkram durchziehen.
        Wer Dinge freischalten will, hält sich an die offiziellen Regeln!
        Und das bedeutet, dass man nicht einfach Gegner bannen kann, weil sie einem unliebsam sind.
        Es kann nämlich keiner nachvollziehen, ob jemand gekickt wurde, weil er cheated, weil er "unerlaubte" Waffen benutzt, oder ob er einfach nur besser schiessen kann, als der Admin!
        Das ist ja so, als würde ein Bundesligaverein dem Gegner Hausverbot für ein Ligaspiel erteilen, nur weil der sich nicht an die Barfuss-Hausregeln hält (oder einfach von vornherein klar ist, dass man das Spiel verlieren wird).
        Spiele nach Hausregeln sind nämlich vom Ligabetrieb ausgeschlossen.
        Sperren werden auch da nämlich nur vom Dachverband ausgesprochen, und nicht vom Hausmeister auf dem Bolzplatz!
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