Aztecs: The Last Sun startet final - Azteken-Survival hat noch Luft nach oben
Mit Aztecs: The Last Sun ist nun eine Mischung aus Städtebau, Survival und mystischen Göttern aus dem Azteken-Reich erschienen. Das Entwicklerstudio hat zum Release noch einige Neuerungen ins Spiel gebracht, die für jeden Spielertyp etwas bieten sollen.
Nach mehreren Monaten im Early Access feiert Aztecs: The Last Sun seinen Release. Ab sofort ist der Survival-Städtebau-Simulator auf Steam, GOG.com und im Epic Games Store mit 20 Prozent Rabatt verfügbar.
Azteken-Survival überzeugt noch nicht ganz
Seit gestern ist Version 1.0 von Aztecs: The Last Sun verfügbar und bietet neue Inhalte, eine ausgewogenere Balance sowie Quality-of-Life-Verbesserungen - alles basierend auf dem Feedback der Community, das während der Early-Access-Phase eingeflossen ist. Spieler übernehmen die Rolle des Tlatoani, eines Herrschers über das aztekische Volk. Dieser muss die Hauptstadt Tenochtitlán errichten, um einen Ort für sein Volk zu schaffen. Dabei müssen Ressourcen klug eingesetzt, das Land kultiviert und die Bevölkerung vor den Angriffen der Mondgöttin geschützt werden. Gleichzeitig braucht es immer wieder Menschenopfer, um die anderen Götter auf seine Seite zu ziehen.
Das Entwicklungsstudio Play2Chill ergänzt das Spiel mit dem offiziellen Release um einige Features und Modi. Die Story wurde um einen Epilog, eine neue Region und eine persönliche Auseinandersetzung mit der Mondgöttin erweitert. Je nach Spielertyp gibt es nun die Möglichkeit, die Story komplett auszublenden und im Sandbox-Modus tagsüber zu bauen und nachts ums Überleben zu kämpfen. Ein Kreativmodus bietet entspannten Städtebau ganz ohne Überlebensdruck. Alternativ können Spieler mit dem neuen Schwierigkeitsgrad "Entspannt" den Fokus stärker auf Story und Erkundung legen. Das komplette Gegenteil stellt der Schwierigkeitsgrad "Untergang" dar.
Mit dem Release und den Neuerungen soll Aztecs für jeden Spielertyp etwas bieten. Aktuell kommt der Titel jedoch mit gemischten Gefühlen bei den Spielern an. Auf Steam sind die Rezensionen lediglich "ausgeglichen" und bemängeln unter anderem die schwierige Handhabung für ein Strategiespiel. Ob sich das Feedback noch ändert und wie die Entwickler darauf reagieren, bleibt abzuwarten.
Quelle: via Steam
