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Der Fall Kino.to ist aus rechtlicher Sicht so gut wie abgehnadelt, doch die Streaming-Webseite ist immer noch eine Ikone des jüngsten Urheberrechtsstreits. Zwei Hacker haben jetzt kurzfristig die Domain der ehemaligen Streaming-Webseite übernommen, um auf Sicherheitsrisiken hinzuweisen.
News vom 21.05.2012 11:38 Uhr
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Zu Beginn der Anklage gegen den ehemaligen Kino.to-Chef hat die Anklage jetzt erste Zahlen vorgelegt. So soll der Gründer der Streaming-Webseite mit dem Angebot rund 6,6 Millionen Euro eingenommen haben.
News vom 08.05.2012 15:38 Uhr
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Nachdem erst in dieser Woche der Chefprogrammierer der ehemaligen Streaming-Webseite zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, hat die Polizei Berichten zufolge gleich zum nächsten Schlag gegen Verantwortliche im Fall kino.to ausgeholt. Nun wurden zwei Verdächtige festgenommen, die bei der Vermittlung der auf der Internetseite geschalteten Werbung halfen.
News vom 14.04.2012 17:35 Uhr
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Das Landgericht Leipzig hat heute das Urteil gegen den ehemaligen Chefprogrammierer der Streaming-Webseite Kino.to bekanntgegeben. Der zweite Mann hinter dem Gründer der Seite muss vermutlich fast vier Jahre in Haft für seine Mitarbeit.
News vom 11.04.2012 17:00 Uhr
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Kino.to ist zwar schon seit geraumer Zeit abgeschaltet, die gesetzliche Aufarbeitung des Falls ist aber noch im vollen Gange. Jetzt muss sich der ehemalige Chefprogrammierer der Seite vor Gericht verantworten.
News vom 21.03.2012 10:45 Uhr
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Wie die Kollegen von Golem berichten, habe die nach wie vor von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden beschlagnahmte kino.to-Domain kurzzeitig einen Frame der meistverkauften MP3-Songs auf Amazon angezeigt. Die Seite zeigt mittlerweile wieder den Beschlagnahme-Text an. Vermutlich wurde der Webserver der Behörden Opfer eines Hacker-Angriffs.
News vom 21.02.2012 11:31 Uhr
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Im Fall kino.to gehen die Ermittlungen weiter und erreichen nun die Unterstützer. Wie die GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V.) in einer Pressemitteilung bekannt gibt, wurden zwei weitere Personen in Untersuchungshaft genommen. Es handle sich dabei um den Betreiber des Filehosters skyload.net und einen Verantwortlichen eines Frankfurter Internet Service Providers.
News vom 20.02.2012 16:56 Uhr
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Neues im Fall Kino.to bzw. Kinox.to. Laut Informationen des Focus droht den Premiumkunden, also solchen, die für einen Premium-Account bei den genannten Portalen Geld bezahlt haben, möglicherweise ein Strafverfahren durch die Generalstaatsanwaltschaft Dresden.
News vom 13.02.2012 15:13 Uhr
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Die GVU hat jetzt zum erfolgreichen Schlag gegen die Dienste Megaupload und Megavideo Stellung genommen. Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen begrüßt unter anderem die Festnahme der Verdächtigen, bereits mit dem Erfolg gegen die Streaming-Webseite Kino.to hat die GVU 2011 für Aufsehen gesorgt.
News vom 21.01.2012 13:06 Uhr
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Während der Fall Kino.to noch von den Gerichten abgewickelt wird, nimmt die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) bereits den inoffiziellen Nachfolger Kinox.to ins Visier und plant einen erneuten Strafantrag gegen eine Streaming-Webseite.
News vom 16.01.2012 13:05 Uhr
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Im Fall kino.to wurde das bisher höchste Strafmaß gegenüber einem der Mit-Betreiber der Streaming-Webseite ausgesprochen. Doch noch wichtiger am Rande, wurde in der Urteilsbegründung auch die mögliche Rechtswidrigkeit der Nutzer von Streaming-Webseiten erläutert. Der nachfolgende Kommentar soll die bisher öffentlich zugänglichen Informationen zur Begründung näher beleuchten.
News vom 27.12.2011 14:42 Uhr
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Ein weiteter Hauptangeklagter der Gruppe um kino.to wurde zu einer Haft verurteilt. Das besondere an dem Richterspruch: Der vorsitzende Richter sieht das Sehen von Streams als unerlaubte Verfielfältigung an. Das könnte wegweisend für die Zukunft sein. Bisher sahen Rechtsexperten das Sehen von Streams eher als Grauzone.
News vom 23.12.2011 11:39 Uhr
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Zweite Gefängnisstrafe im Fall kino.to: Nachdem vergangene Woche bereits ein 33-jähriger Webdesigner zu einer Haft verurteilt wurde, folgte heute der 27-jährige Chefadministrator des Streamingportals. Er muss drei Jahre ins Gefängnis.
News vom 07.12.2011 14:50 Uhr
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Das erste Urteil im Fall kino.to ist gefällt: Ein 33 Jahre alter Webdesigner wurde zu insgesamt zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er bei der Webseite mitarbeitete. Allerdings war das nur der Auftakt gegen die Gruppe hinter der Internet-Plattform, denn immerhin warten noch einige andere Mitglieder auf ihre Verurteilung.
News vom 03.12.2011 14:38 Uhr
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Unter Berufung auf die Zahlen des Media Control Index will die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) den Einfluss von illegalen Streamingplattformen auf die Verleihvorgänge in deutschen Videotheken beweisen.
News vom 27.10.2011 12:45 Uhr
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Nachdem die Dresdener Staatsanwaltschaft im Juni auf Drängen der GVU die Webseite kino.to vom Netz genommen hat, ist es ruhiger geworden. Doch die Ermittler arbeiten an dem Fall, in dem derzeit 25 Personen beschuldigt werden.
News vom 24.08.2011 17:06 Uhr
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Nach kino.to in der vergangenen Woche hat es nun das zweite große Streaming-Portal im Web getroffen. Dieses Mal scheinen aber nicht die Urheberrechtsschützer verantwortlich zu sein. Offenbar wurde eine DDoS-Attacke erfolgreich gestartet. Mittlerweile läuft die Webseite aber wieder.
News vom 16.08.2011 10:47 Uhr
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Nach Drei.to nun neue Infos zu Kino.to: Die Print-Ausgabe des Spiegels berichtet, dass der mutmaßliche Chef von Kino.to wohl auch hinter Moviek2k.to und Neu.to steckt. Erkenntnisse der Dresdner Generalstaatsanwaltschaft würden diese Folgerungen nahelegen.
News vom 20.07.2011 10:16 Uhr
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Kino.to & Co: Urheberrechtsverstöße durch Webseiten schädigen die Filmindustrie - behauptet die Filmindustrie und deren Lobby. Eine GfK-Studie könnte dieses vermeidliche Vorurteil entkräften, allerdings hat der Auftraggeber durch das offensichtlich überraschende Ergebnis der Studie diese zur Geheimsache erklärt. Möchte man sich Anti-Kino.to-Argumente vielleicht nicht entkräften?
News vom 19.07.2011 16:29 Uhr
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Ist Kinox.to der Beweis, dass sich illegale Streamingangebote nicht mehr aus dem Internet entfernen lassen? Zumindest denkt Schauspieler Shia LaBeouf, dass man den allgemeinen Trend nicht mehr stoppen könne.
News vom 16.07.2011 21:44 Uhr