iPhone 5S bald als Fernsteuerung für das Auto?
Apple hat zwei Patentanträge eingereicht, die sich mit der Kommunikation zwischen Fahrzeug und iPhone, so wie Presets individueller Fahrzeugparameter wie Sitzposition beschäftigen. Eine Steuerung des Autos mit dem iPhone 5S kann man aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen.
Das iPhone 5S wird möglicherweise via Bluetooth und WLAN mit dem Auto kommunizieren können. Zu diesem Zweck hat Apple in den USA zwei Patentanträge eingereicht, in denen die Möglichkeiten einer KFZ-Steuerung erörtert werden. Eine recht alltägliche Anwendung dieser Vernetzung zwischen iPhone und Auto wäre eine Rückmeldung über den genauen Standort des Autos. So können beispielweise das Auto und das Smartphone via Bluetooth miteinander kommunizieren und so lässt sich die genaue Parkposition ermitteln. Da die Bluetooth-Reichweite allerdings limitiert ist, sollen noch weitere Systeme in den Smartphone/KFZ-Kommunikation eingebunden werden. Möglicherweise kann sich ein Auto in naher Zukunft in ein City-Netzwerk einloggen und so Informationen an das iPhone via WLAN oder Mobilfunk weitergeben.
Eine weitere Variante dieser Smartphone/Auto-Symbiose könnten einheitliche Fahrer-Profile sein, die der Anwender auf dem Smartphone mit sich herum trägt. Nutzt man nun mit mehreren Menschen ein Fahrzeugt, wird aus dem Speicher des Smartphones die alte Sitzposition des Fahrers ausgelesen. Zukünftig kann man vermutlich an Hand von Vergleichsparametern in ein Auto einsteigen und selbst bei einem anderen Fabrikat kann so an Hand der Presets die perfekte Sitzposition ermittelt werden. Eine Steuerung des Autos ist aber mit dem iPhone 5S noch ausgeschlossen. Neben rechtlichen Problemen wollen vermutlich die Autohersteller keinen fremden Anbietern die Eingeweide der Autosteuerung offenlegen. Auch der Sicherheitsaspekt, bei dem eine relativ offene Plattform wie das iPhone eine relativ geschlossene Plattform wie ein KFZ-System steuert, dürfte auf Jahre hinaus eine tiefere Vernetzung der Systeme verhindern.
Quelle: golem

Ich denke ein Handy muss sowas nicht können und immer noch kein KillerFeature...
Das macht sogar schon der Golf von 2008, es werden einige Einstellungen wie Sitzposition, Spiegelposition, Beleuchtungseinstellungen: Coming- und Leaving Home auf dem Chip der jeweiligen Funkfernbedienung gespeichert.
Ich denke ein Handy muss sowas nicht können und immer noch kein KillerFeature...
Da denkt man irgendwie an Pierce Brosnan als James Bond in "Der Morgen stirbt nie". Man schaltet einfach ein paar Bösewichte mit dem eigenen Auto vom Rücksitz sitzend im Parkhaus des Hotel Atlantik aus. Gaaaanz gechilled. Wenn Apple das kann kauf ich mir ein Eyephone.