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  • iPad mini Test: Der Nexus-7-Herausforderer ist mehr als die Summe seiner Teile

    iPad-mini-Test: Das iPad mini ist das kleinste Gerät der iPad-Serie und auch der günstigste Vertreter dieser Gattung - zumindest vom Anbieter Apple. Wir haben uns für Sie die WLAN-Version des iPad mini genauer angeschaut, die UMTS/3G/LTE-Version kommt erst Ende November in den Handel. Wie schlägt sich also das neue iPad mini mit alter Hardware in der Praxis? PC Games Hardware macht den Test.

    Derzeit streiten sich mit dem iPad mini (Apple) Kindle Fire HD (Amazon) und Nexus 7 (Google) drei Hersteller um Marktanteile im 7-Zoll-Segment des Tablet-Marktes. Alle Geräte bieten weniger Sichtfläche als die großen 10-Zoll-Brüder, können aber andererseits durch kompaktere Abmessungen und geringeres Gewicht punkten - zumindest in der Theorie. Wir haben uns für Sie das iPad mini in der Praxis genauer angeschaut, derzeit ist allerdings nur die WLAN-Version verfügbar, die 3G/UMTS/LTE-Version folgt erst Ende November. Neben mobiler Datenübertragung könnte sich die zusätzliche Hardware dieser Versionen negativ auf die Laufzeit und das Gesamtgewicht auswirken. Das iPad mini ist mit einem Einstiegspreis von rund 330 Euro (16 GiByte) das derzeit günstigste iPad-Modell von Apple, allerdings kommt bei dieser neuen Geräte-Gattung veraltete Hardware zum Einsatz und auch die Retina-Technik ist nicht vorhanden, diese wird vermutlich erst mit dem iPad mini Retina 2013 auf den Markt kommen.

    Apple iPad mini im Test: Chassis und Design

    iPad-2-Besitzer, die zu Beginn des Tablet-Booms Produkte aus dem Android-Lager zum Vergleich in Händen gehalten haben, waren vermutlich besonders stolz auf die kompakten Abmessungen und das Geringe Gewicht des iPad-Tablets. Die ersten Android-Tablets hatten noch einen langen Ergonomie-Weg vor sich. Das gleiche Szenario wiederholt sich nun beim Vergleich zwischen iPad 4 und iPad mini - das iPad mini fühlt sich einfach moderner an, liegt besser in der Hand und ist leichter. Dieser Eindruck ist natürlich hochgradig subjektiv gefärbt, zeigt aber dennoch eindrucksvoll, wo die Stärken des iPad mini liegen – die Benutzung des iPad mini macht einfach Spaß. Selbst sehr skeptische PCGH-Redakteure, die Apple-Produkte aus Prinzip meiden, haben bereits kurz nach den ersten Minuten mit dem iPad mini ihren Respekt gegenüber der Ingenieurs-Leistung gezollt.

    Der Spaß beim Umgang mit dem iPad mini kommt nicht von ungefähr, denn mit 20,0 x 13,5 x 0,7 cm mm ist der Tablet-PC sehr kompakt und lässt sich auch mit nur einer Hand sicher halten. Das Geringe Gewicht von 308 Gramm sorgt darüber hinaus dafür, dass auch bei längerer Benutzung die Hand nicht übermäßig schnell ermüdet - das iPad 4 mit 642 Gramm ist im direkten Vergleich deutlich unhandlicher und schwerer.

    Die Vorderseite des iPad mini wird vom 7,9-Zoll-Display dominiert, der umlaufende Rahmen ist im Vergleich zum iPad 4 deutlich schmaler, rechts und links neben dem Display ist der Steg rund 1,8 Millimeter breit, beim iPad mini ist die Breite mit rund 0,6 Millimeter deutlich schmaler. Die gleiche Tendenz ist beim oberen und unteren Steg vorhanden - wo man beim iPad 4 eine Breite von 2,0 cm vorfindet, ist beim iPad mini auch dieser Abstand mit 1,8 cm etwas geringer. Trotz des geringeren Abstands soll es laut Apple durch die Berührung des iPad-mini-Displays im Randbereich zu keinen Fehleingaben kommen, da man dies via Software und Hardware analysiert. In der Tat konnten wir bei der Bedienung des iPad mini in der Praxis keine übermäßig häufigen Fehleingaben im Randbereich durch die Berührung mit dem Daumen feststellen. Oben mittig im Rahmen sitzt beim iPad die FaceTime-Kamera mit 1,2-Mgepixeln (720p). Die vordere und hintere Kamera sind übrigens mit den iPad-4-Varianten identisch, im Gegensatz zum iPad mini mit Stereo-Lautsprechern besitzt das iPad 4 allerdings nur einen Lautsprecher (Mono). Versteckt unter dem Rahmen, direkt neben der Frontkamera, sitzt der Sensor für die Helligkeitsregulierung. Unterhalb des 7,9-Zoll-Bildschirms befindet sich noch der altbekannte Home Button - dieser scheint mit dem iPad-4-Bauteil identisch zu sein.

    Die Rückseite des iPad mini besteht aus Aluminium und bildet gleichzeitig auch die Einfassung des Displays, diese Bauart nennt man Unibody-Chassis. Apple verzichtet bei der vorliegenden WLAN-only-Variante auf eine Kunststoff-Abdeckung an der oberen Rückwand des iPad mini - beim iPad 3 mit LTE befinden sich unter dieser Abdeckung die Antennen für den Mobilfunk. Die iPad-mini-Antennen für WLAN und Bluetooth befinden sich, angeklebt an beide Lautsprecher, rechts und links neben dem Home Button. Auf den Teardown-Bildern im Internet kann man erkennen, dass die Kabel zu zwei Anschlüssen auf der Platine im rechten Teil des iPads führen. Von hinten betrachtet befindet sich oben links die 5-Megapixel-Kamera des iPad mini, die Einfassung mit einem Metallring passt sich perfekt in das Unibody-Chassis ein. Auf der Unterseite der gewölbten Rückabdeckung findet sich mittig der Lightning-Anschluss, rechts und links sitzen noch jeweils die Lautsprecher (Stereo) hinter den kleinen "Gittern". Das iPad mini ist das erste Gerät der iPad- und iPhone-Serie mit echten Stereo-Lautsprechern. Die Positionierung der Gitter ist allerdings nicht optimal, da man die Hand oft über die Lautsprecher hält, was die an sich gute Soundqualität deutlich mindert.

    Der rechte Rahmen des Tablets bietet zwei sehr präzise Lautstärke-Tasten, die jeweils auch als Auslöser für die Kamera verwendet werden können. Die Position in Relation zur Kamera ist allerdings die denkbar schlechteste, denn wenn man die Tasten nutzt, hat man bei geschätzten 50 Prozent der Bilder die Finger vor der Linse. Oberhalb der Laustärketasten sitzt noch der Stummschalter, mit dem man den Ton des iPad mini abschalten kann. Im oberen Teil des gewölbten Rahmens finden Sie neben einem Mikrofon noch ein Klinkenanschluss und den Power-Schalter.

    Im Gegensatz zum iPad 4 hat uns übrigens der Übergang vom Display zum Chassis beim iPad mini nicht ganz so gut gefallen. Die obere Kante ist zwar relativ gut verarbeitet, die "Übergangs-Kante" zum Unibody-Chassis ist für unseren Geschmack jedoch zu scharf, hier sollte der Auftragsfertiger Foxconn noch einen weiteren Arbeitsschritt zur Abrundung der Kante einschieben. Wie bereits angedeutet und trotz der kleinen Mängel im Detail, ist das iPad-mini-Design samt Unibody-Chassis in der aktuellen Ausführung herrlich erfrischend und lässt das iPad 4 ziemlich alt aussehen.

    08:57
    iPad Mini und iPad 4 ausgepackt

    iPad mini Test: Das IPS-Display

    Im kleinsten iPad-Modell kommt ein 4:3-IPS-Panel (7,9 Zoll) mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten zum Einsatz, dies entspricht einer Pixeldichte von 163 ppi. Im Vergleich zu derzeitigen Tablets, egal ob im 7-Zoll- oder 10-Zoll-Segment, ist dieses Display aus technischer Sicht eher im Mittelfeld anzusiedeln. Im Gegensatz zur Retina-Technik, die beispielsweise im iPad 4 verwendet wird, sieht man bei feinen Schriften deutlich eine Rasterung. In der Praxis lassen sich so Schriften von Webseiten nicht problemlos ohne Heranzoomen lesen. Dies ist zwar an sich kein Problem, stellt aber dennoch einen deutlichen Qualitätsunterschied zu Tablets mit einer höheren Auflösung und demzufolge einer höheren Pixeldichte dar. Zum Vergleich: Das iPad 4 bietet 264 ppi und die direkte Konkurrenz Kindle Fire HD und Nexus 7 erreichen jeweils 216 ppi.

    Doch nicht nur bei der Pixeldichte und Auflösung ist die Konkurrenz besser aufgestellt als Apple mit dem iPad mini, auch der Farbraum beim iPad mini ist geringer als bei der Konkurrenz. Laut Experten können beispielsweise das iPad 3, iPad 4 und das iPhone 5 praktisch den gesamten sRGB-Farbraum darstellen, das Kindle Fire und das Nexus 7 schaffen hier noch rund 86 Prozent des sRGB-Farbraums. Das iPad mini erreicht laut Messungen jedoch nur 62 Prozent des sRGB-Farbraums. In der Praxis kann dies zu einer verfälschten Farbdarstellung führen. Zwar sind die meisten Farbdarstellung auf dem iPad mini noch gut, es gibt allerdings auch Farbbereiche, die nicht so lebendig und kräftig wie auf einem Display mit vollem sRGB-Farbraum wirken.

    Ein weiteres Problem des iPad mini sind starke Spiegelung auf dem Display, wenn man das iPad mini bei Sonnenlicht oder mit heller Deckenbeleuchtung nutzt. So liegt der Reflexionsgrad des iPad mini bei rund 9 Prozent, bei der Konkurrenz sind es nur 5,9 Prozent (Nexus 7) oder 6,4 Prozent (Kindle Fire HD). In der Praxis reflektiert das iPad mini also bis zu 53 Prozent mehr Licht, als dies bei den anderen Tablets der 7-Zoll-Klasse der Fall ist. Unterm Strich liefert Apple mit dem iPad-mini-Display keine Meisterleistung ab und die Retina-Displays, die bei anderen iPad-Modellen verwendet werden, sind deutlich besser. Aber eben auch die Konkurrenz kann in Sachen Display-Qualität dem iPad mini das Wasser reichen. Wenn Sie das iPad mini als Sofa-Tablet bei normaler Beleuchtung nutzen und Webseiten, Facebook und E-Mail betrachten wollen, ist die Limitierung durch das mittelmäßige Display dennoch erträglich und nicht unbedingt ein KO-Kriterium. Die maximale Helligkeit ist mit 308 Candela/m² für die Gerätegröße noch gut.

    Ein eher Bauart bedingtes Problem hat das iPad mini mit Filmmaterial im 16:9-Format. Wenn Sie beispielsweise auf dem iPad mini neue Kinotrailer über die Apple-Webseite betrachten, klappt dies zwar ohne Probleme, auf Grund des 4:3-Formats und der vollen Darstellung der 16:9-Inhalte sind allerdings die schwarzen Balken oben und unten auf dem Bildschirm extrem breit.

    iPad mini Test: Der A5-Prozessor, die Laufzeit und die Kameras

    Der A5-Prozessor im iPad mini wurde von Apple bereits im iPhone 4S und iPad 2 verbaut, allerdings wird die A5-Variante im iPad mini im 32-Nanometer-Verfahren hergestellt, bei den ersten Geräten mit A5-Technik wurde dieser noch im 45-nm-Verfahren hergestellt. Beide Varianten besitzen zwar im Prinzip die gleiche Leistungsfähigkeit, der Chip im iPad mini ist aber effizienter als es noch die erste A5-Version war. Der Dualcore-Prozessor taktet mit 1,0 GHz, die Grafikausgabe übernimmt eine PowerVR SGX543MP2-GPU. Der Arbeitsspeicher des iPad mini beträgt 512 MByte, dieser ist also identisch mit dem aktuellen iPod touch. Im direkten Vergleich mit schnelleren Ax-SoCs merkt man dem A5 im iPad mini seine geringere Rechenkraft an, dies kann aber auch mit der geringen Speichergröße zusammenhängen. So laden größere Apps etwas länger, als es beispielsweise beim iPhone 5 oder iPad 4 der Fall ist. Allerdings konnten wir auf dem iPad mini praktisch alle aktuellen Spiele ohne Probleme zocken, nur bei echten Schwergewichten wie Infinity Blade 2 ist ab und an eine sehr kurze Verzögerung feststellbar. Wie sich die Spieleleistung mit aufwendigeren Titeln entwickelt, ist jetzt noch nicht abzusehen. Fest steht allerdings, dass Sie mit einem aktuellen SoC-Design wie im iPhone 5 oder iPad 4 deutlich mehr Reserven haben werden.

    Das kleine Display und der effiziente Prozessor haben aber auch einen positiven Einfluss, denn das iPad mini hat eine extrem gute Laufzeit. In unseren Tests konnten wir über 11 Stunden Videos abspielen, bevor der Akku erschöpft war. Allerdings müssen Sie beachten, dass wir die WLAN-only-Version des iPad mini im Test hatten. Die UMTS/LTE-Variante wird vermutlich etwas weniger Laufzeit bieten. Zum Vergleich: Das Nexus 7 bietet mit fast 10 Stunden Laufzeit in dieser Disziplin ebenfalls sehr gute Leistung.

    Apple spendiert dem iPad mini die gleiche 5-Megapixel-Kamera die auch schon im iPhone 4 verwendet wurde, auf der Vorderseite gibt es noch eine 1,2-MP-Kamera für FaceTime HD (mit 720p). Die Bilder sind durchaus brauchbar, allerdings liefern viele 8-MP-Modelle in aktuellen Smartphones bessere Fotos. Auch die Qualität der Fotos bei schlechter Beleuchtung ist nicht ganz so gut, wie bei vergleichbaren Modellen mit mehr Rechenleistung in der Hinterhand. Auch 1080p-Videos sehen brauchbar aus, können sich aber beispielsweise nicht mit der Qualität des iPhone-5-Materials messen. Sehr wohl sind die Kameras aber besser als beim Nexus 7 und Kindle Fire HD – und zwar um Längen.

    iPad mini im Test: Das iOS-6-Betriebssystem

    iOS 6.0.1 ist auf das iPad mini angepasst, in der Bedienung konnten wir keine Engpässe feststellen. Alle wichtigen Infos zu iOS 6 finden Sie in einer separaten "iOS 6 im Test"-News. Mit dem Wechsel auf iOS 6 ist Google Maps nicht mehr an Bord, das verwendete Kartenmaterial stammt jetzt von Tom Tom. Die vorhandenen Funktionen lassen sich ohne Probleme nutzen, allerdings muss Apple noch einiges an Arbeit in die Software stecken, damit diese den Umfang von Google Maps erreicht. Bei der Bedienung reagierte iOS 6 flüssig und ohne Einschränkungen, allerdings war es nicht ganz so schnell wie auf dem iPad 4. Auch die App-Ladezeiten einzelner (großer) Programme dauern beim iPad mini mitunter etwas länger. Allerdings machte sich dieser Umstand bei unseren Tests nicht zu sehr (und störend) bemerkbar.

    Nachdem Twitter schon in iOS 5 tief in das System integriert wurde, folgt nun iOS 6 mit einer Einbettung von Facebook. Das soziale Netzwerk ist jetzt mit dem Notification Center, Siri und allen wichtigen Apps verwoben. Passbook von Apple ist ebenfalls neu, in dieser App werden alle digitalen Zugangsinformationen zentral hinterlegt. Mit der Verbreitung von kompatiblen Apps können Sie zukünftig mit iOS 6 alle relevanten Tickets auch über das iPhone oder den iPod verwalten. Derzeit gibt es erst eine Handvoll freigeschalteter Apps für die Verwendung mit Passbook, aber immerhin ist die Lufthansa schon vertreten - so können Sie Ihre Bordkarte in iOS 6 hinterlegen.

    Fazit: Das iPad mini ist ein gelungener Zwischenschritt zum iPad-mini-Retina-Modell

    Der größte Kritikpunkt beim iPad mini ist das Display, daran gibt es nichts zu rütteln. Die Konkurrenz bietet in dieser Disziplin einfach hochwertigere Produkte. Doch Display-Technik ist nicht alles und uns hat das iPad mini als Gesamtkonzept sehr gut gefallen. Die Handhabung, das Design und die Laufzeit beim iPad mini sind sehr gut.

    Eine generelle Kaufempfehlung können wir für das iPad mini dennoch nicht aussprechen. Neueinsteiger im Tablet-Segment sollten sich auf jeden Fall das Nexus 7 näher anschauen - das Google-Tablet startet bei rund 200 Euro. Das Nexus 7 ist zwar im Prinzip auch nur ein Zwischenschritt, aber dafür deutlich günstiger als das iPad mini für 320 Euro. Wer bereits ein iPad (egal welcher Baureihe) besitzt, sollte ebenfalls die Finger vom iPad mini lassen. Die Begründung für unsere Empfehlung ist relativ einfach, denn Apple wird vermutlich schneller als manche Experten erwarten eine Retina-Version mit schnellerem Prozessor und eventuell sogar verbesserter Kamera nachschieben. Wer also rund ein Jahr bis auf das beste iPad aller Zeiten warten kann, sollte sich auf das iPad mini Retina gedulden und in der Zwischenzeit mit dem Nexus 7 günstigen Tablet-Spaß genießen. In einer Disziplin ist Apple allerdings derzeit allen Konkurrenten überlegen - das Design und die Ergonomie des iPad mini sind das Beste, was es derzeit am Markt gibt.

    Quelle: Apple (iPad mini), displaymate, ifixit

    PRODUKTiPad Mini
      
    Hersteller (Website)Apple
    Getestete Version/Preis-Leistungs-Verhältnis16 Gbyte ohne UMTS
    16 GByte, ohne UMTSCa. € 329,-
    32 GByte, ohne UMTSCa. € 429,-
    64 GByte, ohne UMTSCa. € 529,-
    8 GByte, mit UMTSNicht verfügbar
    16 GByte, mit UMTSCa. € 459,-
    32 GByte, mit UMTSCa. € 559,-
    64 GByte, mit UMTSCa. € 659,-
      
    SOFTWARE 
    BetriebssystemiOS 6.0.1
    Herstellereigene OberflächeiOS-Standard
      
    DISPLAY, CPU, SPEICHER 
    Display: Größe, Auflösung7,9 Zoll, 1.024 x 768 (162 ppi)
    Display-Helligkeit9 bis 308 Candela/m²
    ProzessorDualcore, 1.000 MHz (Apple A5)
    HDMI-AnschlussNein (Adapter verfügbar)
    USB-AnschlussNein
    Akku-KapazitätKeine Angabe
    Slot für SpeicherkarteNein
    Slot für SIM-KarteNein
    QWERTZ-TastaturNein
      
    BEDIENUNG 
    Stabilität/VerarbeitungsqualitätSehr gut/Sehr gut
    Größe (Breite x Höhe x Tiefe)20,0 x 13,5 x 0,7 cm
    Gewicht308 Gramm
    Touch-PräzisionGut
    Display-SpiegelungMittel bis hoch
    Display-BildqualitätSehr gut
    BildschirmtastaturSehr gut
    ErgonomieSehr gut
    Erreichbarkeit-Tasten Problemlos
    Kamera an der Rückseite (Bildqualität)5,0 Megapixel (befridigend)
    … mit BlitzNicht vorhanden
    Kamera an der Front (Bildqualität)1,2 Megapixel (befriedigend)
    3D-Aufnahmen möglichNein
    Auslöseverzögerungweniger als 1 Sekunde
    Videos aufnehmen (Bildqualität)1.280 x 720, 30 Fps (befriedigend)
      
    LEISTUNG 
    CPU-Leistung: Vellamo-BenchmarkNicht für iOS verfügbar
    Grafikleistung: GLBenchm. (Egypt Standard Offscreen)5.556 Frames (49 Fps)
    Webleistung: Browsermark123.085 Punkte
    Top-Spiele spielbar*Ja, ja, ja, ja, ja, ja
    Webseiten: durchschnittliche Ladezeit mit Standardbrowsern8 Sekunden
    Boot-Dauer23 Sekunden
    Akkulaufzeit: Web-/Videotest12:12 Stunden
    Wertung2,6
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    Es gibt 20 Kommentare zum Artikel
    Von jinike
    fand das ipad so schon groß/klein genug aber das ipad mini ist schon ganz praktisch und gut.
    Von Cleriker
    Mit so etwas solltest du vorsichtig sein. Würde ich dich beim Wort nehmen, hättest du gerade verloren!Entweder bist du…
    Von Dan Kirpan
    Das tut mir echt leid für deine Frau, da wird sie wohl keine große Freude haben. Über ein iPad Mini hätte sie sich…
    Von Cleriker
    @GuntherJa, so denke ich. Ich habe mir beide angeschaut und damit hantiert und das Nexus am Ende für stimmiger…
    Von turbosnake
    Fast wohl kaum, 0,9" sind 35% Unterschied, das ist der Unterschied zwischen Nexus 7 und Ipad Mini.Ein Note II ist 2…
      • Von jinike Schraubenverwechsler(in)
        fand das ipad so schon groß/klein genug aber das ipad mini ist schon ganz praktisch und gut.
      • Von Cleriker PCGH-Community-Veteran(in)
        Mit so etwas solltest du vorsichtig sein. Würde ich dich beim Wort nehmen, hättest du gerade verloren!
        Entweder bist du sehr unreif, oder einfach unhöflich, vorlaut und einfältig. Jedenfalls macht eine solche Aussage auf mich diesen Eindruck. Wohlgemerkt nicht deine Meinung zum iPad, sondern das mit dem wetten.

        Sie hätte auch das aktuelle iPad, oder das iPhone 5 von mir bekommen, wenn sie das gemocht hätte. Wollte sie aber nicht.

        Genug offtopic!

        Ich hatte Gestern die Möglichkeit das Gerät selbst mal etwas genauer zu begutachten. Ich bin eindeutig positiv überrascht. Schnell in Anwendungen wie Reaktionen, die Eingaben werden exakt erkannt und das Display macht auch nach mehreren Stunden des betrachtens einen guten Eindruck. Ein so gutes Gerät hätte ich für diesen Preis nicht erwartet.
      • Von Dan Kirpan PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Cleriker
        Beantwortet es deine Frage wenn ich dir sage, dass ich soeben meiner Frau ein Nexus 7 geschenkt habe?

        Das tut mir echt leid für deine Frau, da wird sie wohl keine große Freude haben. Über ein iPad Mini hätte sie sich bestimmt viel mehr gefreut, wetten?
      • Von Cleriker PCGH-Community-Veteran(in)
        @Gunther
        Ja, so denke ich. Ich habe mir beide angeschaut und damit hantiert und das Nexus am Ende für stimmiger empfunden. Die Rückseite der Ipads mag ich nicht an den Fingern. Für mich ist die Kunststoffrückseite des Nexus schöner anzusehen und einfach griffiger. Dieser einfallslose Anblick des mini erinnert mich immer an Massenproduktion. Möglichst wenig Form und Fantasie, hauptsache man kann ein vermeintlich hochwertiges Material vorweisen. Ich finde es halt einfach öde.
        Es ging mir aber nicht darum das Design des mini schlecht zu machen sondern darum, dass das im Fazit einfach nichts zu suchen hat. Jedenfalls nicht in dieser absoluten Form. Was ich darüber zu denken habe, hat mir niemand zu sagen!

        Was deinen vergleich mit dem Amaturenbrett angeht...
        Ich sitze leidenschaftlich gern hinterm Steuer!
      • Von turbosnake Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von TEAMKlLLER_TK
        Gehts wieder los?

        Das iPad mini macht für mich keinen Sinn da ich weiterhin mit dem iPad 1 rumgammle, da ich mir im März das Note II holen werde wäre das iPad mini sinnlos da es von der größe fast an das Note rankommt. Vielleicht hole ich mir aber das iPad 3 / 4.
        Fast wohl kaum, 0,9" sind 35% Unterschied, das ist der Unterschied zwischen Nexus 7 und Ipad Mini.
        Ein Note II ist 2,4" Zoll kleiner und hat damit auch weniger als 30% der Screengröße des Minis.
        Also nichts mit fast gleiche Größe.
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1034737
iPad Mini
iPad mini Test: Der Nexus-7-Herausforderer ist mehr als die Summe seiner Teile
iPad-mini-Test: Das iPad mini ist das kleinste Gerät der iPad-Serie und auch der günstigste Vertreter dieser Gattung - zumindest vom Anbieter Apple. Wir haben uns für Sie die WLAN-Version des iPad mini genauer angeschaut, die UMTS/3G/LTE-Version kommt erst Ende November in den Handel. Wie schlägt sich also das neue iPad mini mit alter Hardware in der Praxis? PC Games Hardware macht den Test.
http://www.pcgameshardware.de/iPad-Mini-Tablet-256411/Tests/Test-Apple-iPad-mini-1034737/
15.11.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2012/11/Apple-iPad-mini__4_.JPG
apple,ipad
tests