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Games World
      • Von Bariphone Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Somit erreichen die Terroristen genau ihr Ziel . Panik , Hysterie und Angst. Nehme man sich ein Beispiel an den Franzosen, aufstehen,weiter machen und sich nicht einschüchtern lassen. Es ist grausam für jedes Opfer. Aber wenn wir uns unser Leben nehmen lassen haben diese Dummköpfe alles erreicht. Ich für meinen Teil lasse mir die Freude am Leben von niemandem zerstören. Ich habe nur dies eine. Und bin Froh dass mir der Herrgott vor 4 Jahren erlaubt hat doch weiter leben zu dürfen. In D dem Sinne. Falsche und vor allem feige Entscheidung. Amerikanische Verhältnisse. OMG....

        Gesendet von meinem HTC One mini 2 mit Tapatalk
      • Von flozn Freizeitschrauber(in)
        Ziemlich traurig diese Aktion.
        Was ich allerdings noch trauriger finde ist die Tatsache, dass man ständig von den "Ereignissen der letzten Wochen" spricht - fast so als hätte man Angst davor, die Geschehnisse beim Namen zu nennen, i.e. Terroranschläge, Amoklauf.
      • Von INU.ID Moderator
        Meiner Meinung nach sinnlose Aktion. Ich kann mich irren, aber in der Regel fanden Amokläufe/Attentate doch fast immer in Umgebungen statt, wo (echte) Waffen verboten waren. Was genau bringt also ein Verbot von Spielzeugwaffen? Das man diese jetzt nicht auf ihre Echtheit hin überprüfen brauch? Hat man das vorher etwa nicht gemacht? Warum also nicht einfach offensichtlich ungefährliche Waffen (Plastik- und Papierwaffen usw) durchwinken, und den ganzen Rest (Replikas und scharfe/spitze Metallschwerter, Messer usw) verbieten/rausfiltern?

        Wenn dann sollte man so Konsequent sein und Cosplay gleich ganz verbieten. Wer will, der schmuggelt 100%ig, in einem entsprechend aufwendigen Kostüm, auch ne scharfe Waffe auf die Veranstaltung. Wie sollte man das auch verhindern. Jedes Kostüm mit nem Gepäck-Scanner wie am Flughafen durchleuchten/röntgen? ^^
      • Von mannefix Software-Overclocker(in)
        Tja, wenn man sich von Terroristen beeinflussen läßt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn
        man in der Gosse landet.

        Fast jeder Gegnstand ist gefährlich, wenn ich ihn böswillig einsetze.
        Entscheidend ist aber der Wille!
        Beispiel: Messer zum Brot schmieren und zum weh tun.

        Fazit: Schlechte Entscheidung der Gamescom. Man(n) sollte stattdessen lieber auf Angriffskriege (ähem, Präventionskriege Art. 5 Nato)
        verzichten und nicht versuchen politisch unbedeutende Länder wie Afghanistan, Iran aus falscher Angst heraus zu
        kontrollieren und zu überfallen.
        Die Gamescom hat dazu nicht die Macht, aber man könnte, vielleicht auch spielerisch, eine Menge von jungen Leuten darauf aufmerksam machen.
        Die Gamescom reagiert aber nur hysterrisch darauf.

        Aber was soll man schon von einem kapitalistischen Unternehmen wie der Gamscom schon erwarten die eine tolle Gamescom von Leipzig nach Köln (zwanghaft/Macht durch Geld) abzieht?
        (Ich war bei der 1. Gamescom in Leipzig mit dem tollen Konzert, gepennt im Auto/ die Gamescom war spitze).

        Hitler hat übrigens Polen überfallen, und er hat seinen Überfall mit Lügen versucht zu rechtfertigen. Die jämmerliche Bush Regierung hat offentsichlich vor dem Angriff auf den Irak
        auch gelogen (Massenvernichtungswaffen).

        Also Jungs und Mädels: Nutzt eure Ängste für friedliche, intelligente Lösungen und laßt euch durch eure Angste nicht manipulieren. Der Schutz dagegen ist Mut, Verstand und Wissen.

        Wissen versuchen die Regierungen schon auszuschalten. Die versuchten Gefangennahmen von Edward Snowden und Assaunge könnten dies belegen.

        Für Mut und Verstand ist jeder selbst verantwortlich. Wissen ist leider schwieriger da Lügen, und Geheimnisse diese (demokratische) Arbeit erschweren.

        The Force will be with u!! Aber bitte nicht die dunkle Seite
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Waffenlos, sinnlos? Cosplay-Interview zu den Gamescom-Sicherheitsmaßnahmen
Die Gamescom-Sicherheitsmaßnahmen haben sich deutlich verschärft - neben einer Taschenkontrolle sind vor allem Cosplayer betroffen, die bei ihrer Kostümierung gänzlich auf Waffen-Nachbauten verzichten sollen. Das sorgt in der Cosplay-Szene für Aufregung. PC-Games-MMORE- und buffed-Redakteurin Veronika Maucher ist Hobby-Cosplayer. Im interview verrät sie, wie das Verbot bei ihr ankommt.
http://www.pcgameshardware.de/gamescom-Event-238739/Videos/Cosplay-Interview-Sicherheitsmassnahmen-1203587/
04.08.2016
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