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Games World
      • Von L1qu1dat0r PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von MF13

        Die Überfüllung war aber nicht das einzige Probken. Die "Sicherheitsleute" haben sich lieber einen Spaß draus gemacht, die Wege abzusperren und einen Umwege durch die sengende Hitze draußen gehen lassen,...
        Die Umleitung hat den Sinn ,das Nadelör Treppe,Rolltreppe zu entschärfen.
        Die wird meistens ab Mittags in eine Richtung gesperrt,wenn es voll wird.

        Hab auch schon überlegt,wenn ich ein Selbstmord Attentäter wäre,würde ich die Gamescom wählen.
        Aber ich will niemanden auf Falsche Gedanken bringen!
        Spricht für die "Killerspiel-Spieler",Gamer, das in den 6Jahren in denen ich da war,das schlimmste was ich gesehen hatte eine ,"Alkoholleiche"war.
        Von mir aus darf die Gamescom in Köln bleiben ,nach Hanover ist es zu weit ^^.
      • Von Maqama Software-Overclocker(in)
        Ich war am Mittwoch und Donnerstag da.

        Mittwoch war ja PresseTag, da war es wirlich super.
        Die länsgte Wartezeit hatte ich bei Battlefront, mit knapp 40min.
        Das ist noch akzeptabel, da man parallel dem geschehen auf der EA Bühne folgen konnte.
        Ich habe so viele Spiele angespielen können wir die ganzen letzten Jahre zusammen nicht.

        Donnerstag war echt der Horror.
        So wie MF13 schon schrieb, wurden ganze Korridore einfach einseitig angesperrt und man wurde einfach nach draußen geleitet.
        Teilweise wusste man garnicht wo man war ( das sah nach dem Bereich aus, wo die Austeller alles anliefern ).
        Wenn ich nächstes Jahr wieder eine Wildcard bekomme fahre ich hin, aber ohne tue ich mir das nicht an.
      • Von MF13 PC-Selbstbauer(in)
        Ich finde, die Gamescom geht defintiv in die falsche Richtung mit den immer neuen Besucherrekorden. Es ist einfach ZU VOLL, nicht auszudenken, was passieren würde, wenn Panik ausbrechen würde - siehe Loveparade, Duisburg.

        Die Überfüllung war aber nicht das einzige Probken. Die "Sicherheitsleute" haben sich lieber einen Spaß draus gemacht, die Wege abzusperren und einen Umwege durch die sengende Hitze draußen gehen lassen, als am Eingang zu stehen und die Besucher zu kontrollieren.
        Es gab genau NULL Sicherheitskontrollen, da hätte man mit einer Maschinenpistole im Holster oder einer Bombe im Rucksack einfach reinspazieren können, und es war auch schockierend, was für Waffen manche Cosplayer mit sich rumtrugen...

        Ich hoffe sehr, dass sich da bald etwas ändert, und nicht erst, nachdem es Tote gegeben hat.

        Der Fachbesuchertag war eigentlich so, wie ich mir ne normale Messe vorstelle, man musste nicht lang anstehen und die Entwickler/Aussteller waren auch da und man konnte mit ihnen sprechen.
      • Von PCGH_Andreas The Missing Link
        Wir hatten das Thema schon mal, glaube 2012 oder 13, als das riesen Drama war. Ja, Leipzig war entspannter, aber es waren auch nicht so viele Menschen. Unter gleichen Bedingungen würde Leipzig heute mit 111.000 Quadratmetern Hallenfläche auch aus allen Nähten platzen. Köln hat 284.000 und ist die drittgrößte Messe (jeweils ohne Freiflächen). Eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität geht fast nur mit einem Umzug nach Frankfurt (359.000) oder Hannover (449.000). Hannover ist vor allem logistisch interessant, weil das Messegelände sehr großzügig ist und wenige große Hallen hat. In Berlin verteilen sich beispielsweise 160.000 m² auf 26(!) Hallen. Und, die Kölner sind Geschäftstüchtig. Die haben schon sehr viele Leitmessen im Vergleich zu den anderen.

        Klar, die Kölner haben noch Luft nach oben, was Fläche angeht (Business-Area nicht vergessen), aber so einfach ist das halt net. Die Messefläche muss ja von den Ausstellern bezahlt werden und wenn die nicht wollen, dann sind eben nur 193.000 Quadratmeter. Unterm Strich also: Verbesserung fände ich gut, aber der ganz einfache Gedanke ist zu simpel gedacht. Das gleiche gilt für die USK-Hallen. Da wird kein Aussteller mitmachen, mit den 2 Ständen Minimum, die er dann bräuchte. Effektiv sind ~350.000 Menschen in 5 Tagen sportlich für die Größe der Messe. Aber Gamescom ist grundsätzlich Ausnahmezustand. Soweit ich weiß, haben die die meisten Besucher pro Quadratmeter in Europa, weil da halt doch extrem viel mehr Leute hin wollen als auf eine IAA (Autos) oder Hannover Messe (Industrie-Schau) oder eine Spielzeugmesse in Nürnberg.

        Edit 1: In Köln ist es zwar immer heiß, aber in Leipzig ist es auch kein Spaß bei dem Wetter und den Glasdächern. Ich hab da Erfahrung.

        Edit 2: Link zu einem schönen Spielzeug. Ein Stand mit 100 m² und vier offenen Seiten kostet ca. 25.000 Euro. Das wäre ein recht kleiner Stand.
      • Von Koko291 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich würde auch gerne mal hin ,
        aber extra da runter für paar games?
        Naja dann doch lieber zuhause zocken
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Gamescom 2015: Neuer Rekord mit rund 345.000 Besuchern
Die Gamescom ist vorbei und Koelnmesse sowie BUI können zufrieden sein. Mit 345.000 Besuchern wurde ein neuer Rekord aufgestellt, nachdem es im letzten Jahr einen leichten Rückgang gab. Hohe Steigerungen waren ohnehin nicht zu erwarten, da man an er Kapazitätsgrenze der Messe operiert. Das erfolgreichste Spiel war übrigens Star Wars: Battlefront von EA.
http://www.pcgameshardware.de/gamescom-Event-238739/News/Neuer-Rekord-mit-rund-345000-Besucher-1167565/
10.08.2015
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