Deviltech Fragbook im Hands-On-Test: Core i7-3610 meets Geforce GTX 675M

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Test Reinhard Staudacher Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Mit dem Fragbook bietet Deviltech ein Notebook mit guter Spieleleistung bereitgestellt durch (in unserem Fall) einen Core i7-3610 und einer Geforce GTX 675M an. Das Gerät kostet in dieser Konfiguration mit Windows Home Premium 1.350 Euro. PCGH macht einen Hands-on-Test.

Notebooks unterliegen im direkten Preis-/Leistungsvergleich oft Desktop-Rechnern, sind aber wegen ihres Mobilitätsvorteiles dennoch sehr beliebt. Aktuelle Gaming-Notebooks setzen dabei fast ausschließlich auf CPUs der Ivy-Bridge-Generation, die CPUs kommen meist aus der 600M-Serie von Nvidia.

Austattung: Deviltech Fragbook
In diese Riege reiht sich auch das Fragbook von Deviltech, das wir in diesem Hands-On unter die Lupe nehmen wollen. Das Notebook sortiert sich mit dem Core i7-3610QM in die obere Mittelklasse ein, mit der GTX 675M hat das Geräte die aktuell (noch) schnellste Grafikkarte mit an Bord. Diese basiert, anders als der Name suggeriert, nicht auf Kepler, sondern baut noch auf die Fermi-Architektur. Nvidia praktiziert bei den Grafikkarten der 600M-Serie nämlich ein Verwirrspiel, in dem sie Kepler und Fermi-GPUs bunt mischen. Die Geforce GTX 675M entspricht der alten 580M und war die aktuell schnellste Geforce für Notebooks am Markt. Diesen Rang hat sie inzwischen aber an die GTX 680M (Kepler) verloren. Im Onlineshop von Deviltech können Sie das Gerät mit dieser in der 4 GiByte-Variante bestücken, was aber mit dem fürstlichen Aufpreis von 400 Euro zu Buche schlägt. Als langsamere Alternative steht die Geforce GTX 670M zur Verfügung.

Der Prozessor gehört ebenfalls zu den zurzeit beliebtesten Modellen im Gaming-Notebook-Bereich. Der Core i7-3610QM ist ein Quad-Core-Prozessor der Ivy-Bridge-Generation und taktet mit 2,3 GHz. Durch die Boostfunktion kann die Frequenz eines einzelnen Kerns auf bis zu 3,3 GHz ansteigen. Das Notebook hat 8 GiByte DDR3-1600-Speicher verbaut, maximal möglich sind bis zu 32 GiByte. Als Chipsatz kommt der HM77 zum Zug. In unserem Testgerät befindet sich eine schnelle Festplatte von Hitachi mit 500 GByte bei 7.200 U/min., die mit 100 MByte/s liest. Im Onlineshop kann das Notebook wahlweise mit verschieden großen SSDs oder HDDs bestückt werden.

Spieleleistung und Lautstärke: Deviltech Fragbook
Aufgrund dieser Ausstattung befindet sich das Gerät im Bereich wie andere Geräte mit entsprechender Ausstattung: Das Gerät rendert Crysis Warhead bei Enthusiast-Settings 46 bzw. 36 Fps (mit/ohne 4x MSAA/16:1AF), bei Anno 1404 (max. Details) sind es bei beiden Qualitätsmodi jeweils 49 Fps. Im Testbetrieb entpuppt sich der mobile Rechner als relativ laut. Im Leerlaufbetrieb erreicht das Gerät eine Lautstärke von 1,0 Sone, im Crysis-Warhead-Loop sind es 2,6 Sone. Deutlich lauter wird es, wenn man den Hauptprozessor belastet, das Notebook röhrt dabei schon mit 4,0 Sone. Auf Maximallautstärke, die wir im Spielbetrieb aber nicht erreichen konnten, maßen wir 6,0 Sone. Betreibt man das Notebook ohne Netzteil, zeigt es wie andere Notebooks mit Geforce GTX 675M die störende Angewohnheit, den Grafikchip so weit herunter zu takten, dass kaum noch spielbare Frameraten möglich sind: Crysis ruckelt so mit unter 10 Fps über den Bildschirm. Der Akku erschöpft sich dabei in knapp einer Stunde. Einen langen Atem beweist das Gerät aber mit beinahe sechs Stunden im Test der 2D-Laufzeit. Die sonstige Ausstattung entspricht dem, was man von anderen Notebooks dieser Klasse kennt. Insgesamt bietet es 3 x USB 3.0, 2 x USB 2.0 sowie E-SATA als Anschlüsse. Über das normale Ausstattungsniveau hinaus geht die Killer-NIC-Ethernet-Karte. Unschön fällt beim Fragbook das körnige Bild auf, das das Panel darstellt: Blickt man darauf, scheinen einzelne Pixel in den Regenbogenfarben zu strahlen. Wodurch dieser Effekt ausgelöst wird, konnten wir nicht feststellen.

In unserer Konfiguration ist das Gerät für ca . € 1.350 im Online-Shop erhältlich. Wer sich mit dem etwas körnigen Bild und am nicht ganz leisen Betriebsgeräusch nicht stört, erhält mit dem Fragbook ein ansonsten gutes Gaming-Notebook.

Quelle: Deviltech

Bildergalerie

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von mixdelfin Schraubenverwechsler(in)
        Ich habe bei der Firma, DevilTech - High Performance Systems (DevilTech - High Performance Systems - _Home#), am 2. September einen Laptop bestellt und bezahlt. Nach über vier Wochen bekam ich eine Mitteilung dass der Computer nächste Woche geliefert wird. Nach weiteren ca. zwei oder drei Wochen bekam ich dieselbe Nachricht. Da ich nun schon über zwei Monate gewartet habe, habe ich am 6. Nov. die Bestellung storniert. Am nächsten Tag wurde ich gebeten meine Kontodaten mitzuteilen und machte es auch gleich. Ich wartete eine ganze Woche auf die Zurückerstattung des Geldes. Habe aber keine Nachricht und kein Geld erhalten.
        Am 12. Nov. habe ich folgende Nachricht erhalten:
        Hallo,
        das Notebook wird nächste Woche verschickt. Die Geräte sind in der Zustellung. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Mit Freundlichen Grüßen – Best regards
        Stefan Rieb – Geschäftsführer

        Ich versendete also wieder eine Nachricht mit der Mitteilung das Geld sofort zu überweisen, da ich eine Stornierung gefordert habe.
        hier die Antwort (13.Nov):
        Die Rücküberweisung erfolgt 10-12 Werktage nach Eingang der Stornierung.
        Info: als akzeptable Zeit für Rücküberweisungen. gelten in Deutschland sogar bis zu 4 Wochen ( 20 Werktage)
        Habe mal beim Vorstand (Deutscher Konsumentenbund e.V.) nachgefragt was die dazu meinen:
        Hier die Antwort:
        Sehr geehrter Herr ,
        den von Ihnen geschilderte Sachverhalt haben wir geprüft und können Ihnen mitteilen, dass es für einen Einbehalt von Kundengeldern im Falle einer Stornierung keine rechtliche Grundlage gibt. Vielmehr hat eine Rückzahlung im zweifel unverzüglich zu erfolgen.
        Ich habe natürlich wieder eine Nachricht mit der Aufforderung das Geld zu überweisen geschickt und eine Kopie vom deutschen Konsumentenverbund eingefügt.
        Eine Antwort habe ich bis heute noch nicht bekommen, geschweige den das Geld.
      • Von mixdelfin Schraubenverwechsler(in)
        Ich habe bei der Firma, DevilTech - High Performance Systems (DevilTech - High Performance Systems - _Home#), am 2. September einen Laptop bestellt und bezahlt. Nach über vier Wochen bekam ich eine Mitteilung dass der Computer nächste Woche geliefert wird. Nach weiteren ca. zwei oder drei Wochen bekam ich dieselbe Nachricht. Da ich nun schon über zwei Monate gewartet habe, habe ich am 6. Nov. die Bestellung storniert. Am nächsten Tag wurde ich gebeten meine Kontodaten mitzuteilen und machte es auch gleich. Ich wartete eine ganze Woche auf die Zurückerstattung des Geldes. Habe aber keine Nachricht und kein Geld erhalten.
        Am 12. Nov. habe ich folgende Nachricht erhalten:
        Hallo,
        das Notebook wird nächste Woche verschickt. Die Geräte sind in der Zustellung. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Mit Freundlichen Grüßen – Best regards
        Stefan Rieb – Geschäftsführer

        Ich versendete also wieder eine Nachricht mit der Mitteilung das Geld sofort zu überweisen, da ich eine Stornierung gefordert habe.
        hier die Antwort (13.Nov):
        Die Rücküberweisung erfolgt 10-12 Werktage nach Eingang der Stornierung.
        Info: als akzeptable Zeit für Rücküberweisungen. gelten in Deutschland sogar bis zu 4 Wochen ( 20 Werktage)
        Habe mal beim Vorstand (Deutscher Konsumentenbund e.V.) nachgefragt was die dazu meinen:
        Hier die Antwort:
        Sehr geehrter Herr ,
        den von Ihnen geschilderte Sachverhalt haben wir geprüft und können Ihnen mitteilen, dass es für einen Einbehalt von Kundengeldern im Falle einer Stornierung keine rechtliche Grundlage gibt. Vielmehr hat eine Rückzahlung im zweifel unverzüglich zu erfolgen.
        Ich habe natürlich wieder eine Nachricht mit der Aufforderung das Geld zu überweisen geschickt und eine Kopie vom deutschen Konsumentenverbund eingefügt.
        Eine Antwort habe ich bis heute noch nicht bekommen, geschweige den das Geld.
      • Von Jochuter Kabelverknoter(in)
        Zitat von kingkoolkris
        bah, was'n hässliches Teil!
        so schlimm is es doch auch nicht - bissel Airbrush und gut is ...

        mfG
        Jochuter
      • Von kenji_91
        Das selbe Barebone benutzt auch ONE...
        das sagt schon alles.
      • Von Kerkilabro
        mit dem teil benötigt man nur noch einen hieb = tot
      • Von kingkoolkris Software-Overclocker(in)
        bah, was'n hässliches Teil!
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