Akasa veröffentlicht Einsteiger-Gehäuse Calvalry im Midi-Tower-Format
Der Gehäuse und Kühlungsspezialist Akasa entließ jüngst seine neueste Midi-Tower-Kreation auf den Markt. Das Akasa Calvalry bietet für seinen Preis das Nötigste an Ausstattung, darunter USB 3.0 und, ebenfalls an der Front, einen LED-120-Millimeter-Lüfter.
Simpel und einfach scheinen die Tugenden des neuen Akasa Calvalry zu sein. Der Midi-Tower bringt nicht viel Ausstattung daher, kostet allerdings auch nur knapp 30 Euro. Dafür gibt es einen fünf Kilogramm schweren Midi-Tower mit Plastik-Front. Das Calvalry bietet vorne Platz für zwei 5,25-Zoll- und einen 3,5-Zoll-Laufwerksschacht. Direkt darüber sind zwei USB 2.0-Anschlüsse, Audio- und eine USB 3.0-Buchse vorhanden. Darunter schimmert der beleuchtete 120-Millimeter-Lüfter durch. Hinten passt zusätzlich ein 80-Millimeter-Modell hin, der die warme Luft wieder aus dem Gehäuse befördert.
Die Seitenwand bietet darüber hinaus Montagemöglichkeiten für einen 120- oder 140-Millimeter-Lüfter. Ein passendes Netzteil wird oben verschraubt. Sieben PCI-Steckplätze sowie bis zu drei Festplatten (zweimal 3,5 Zoll und einmal 2,5 Zoll oder zweimal 2,5 Zoll und einmal 3,5 Zoll) können Sie nutzen. Grafikkarten dürfen bis zu 26 Zentimeter lang sein. Weitere Informationen zum Akasa Cavalry erhalten Sie auch auf der Produktwebseite. Bisher ist das Midi-Gehäuse nicht im PCGH-Preisvergleich gelistet. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 29,90 Euro.

Selbst bei knapp 30 Taler würde ich mir lieber das alte Asgard in die Hütte holen, da böte sogar mehr Platz
Naja ziemlich oll.
Für 30 €uro nicht schlecht.
Übers Design lässt sich streiten.
Mein Geschmack ist das Design aber nicht.
Für Interessierte, die nicht mehr als 30€ ausgeben wollen oder können, sind die Gehäuse trotzdem unbedingt notwendig. Die Optik ist bei sehr geringem Budget verhältnismäßig unwichtig, solange man für 30€ soviel Gehäuse bekommt, wie man braucht; ein Vaya oder Rebel bieten da schon relativ gute Verarbeitung fürs Geld. Natürlich ist der Sprung zu einem Gehäuse für ~75€ bemerkenswert in der Qualität, aber wenn der ganze PC nicht mehr als 500€ kosten soll, ist beim Gehäuse meist nicht mehr als das drin. Zudem halten die günstigeren Gehäuse auch sehr gut; mein "altes" Rebel 9 Pro Value verrichtet dank gedrosselter Lüfter seinen Dienst als Office-Gehäuse nach wie vor tadellos.
Optisch sicherlich Geschmackssache, aber Akasa und Sharkoon stellen nun wirklich ausnahmslos manifestierten Brechreiz her. Nichmal geschenkt würde ich so ein Teil haben wollen