Marktforscher: Weitere schlechte Prognose für Windows 8
Erst kürzlich sprach Garnter über ihre Einschätzung der Erfolgsaussichten von Windows 8 auf Tablets und kam zu einem niederschmetternden Ergebnis. Nun gibt auch der Mitbewerber NDP seine Meinung zu diesem Thema ab.
Gartner kam bereits zu dem Ergebnis, dass es Windows 8 bis zum Ende des Jahres 2016 nur auf einen Marktanteil von 16 % schaffen würde (wir berichteten über: Marktforscher sieht für Windows 8 eine düstere Zukunft). Nun hat NDP Displaysearch ebenfalls ihre Prognosen zu den Erfolgsaussichten von Windows 8 auf ARM-Tablets veröffentlicht und kommt zu einem ähnlich niederschmetternden Ergebnis, das die Aussichten von Gartner noch unterbietet: Laut NDP wird Windows 8 RT bis 2017 nur einen Marktanteil von mageren 7,5 % erreichen.
Das Unternehmen ergänzte diese Zahl aber mit der Aussage, dass sie noch sehr konservativ agieren würden, wenn es um die Verkaufszahlen von Windows 8 geht. Man wisse noch nicht, welche Hersteller Geräte mit dem neuen Windows auf den Markt bringen werden. Auch begrifft diese Aussage nur die Windows 8 RT-Version, zu den Erfolgsaussichten von Windows 8 auf x86-basierender Tablet-Hardware machte NDP keine Angabe. Windows 8 wird laut NDP DisplaySearch erst ab 2015 eine Rolle auf dem Tablet-Markt spielen, 2013 würden iPad und Android mit 134 Millionen bzw. 44 Millionen verkauften Geräten Windows 8 noch vollkommen den Rang ablaufen.
Quelle: NDP Displaysearch

Ist scheinbar wie damals das Vista-Syndrom.
welche sich hier im Forum zu tummeln scheinen. Diese schreien ja am meisten auf, dass man ohne einen Desktop nicht gescheit arbeiten kann und zudem noch (habe ich letztens gelesen) die Mauswege um einiges länger wären (Beispiel war dabei das Herunterfahren des Rechners). Hätte man so damals, bei der Einführung von Windows 95 reagiert, wie sich hier einige aufspielen, wären wir wohl noch immer bei MS-DOS und Windows 3.x.
Ich hatte damals die RC1 von Vista, ab dem ersten Release auf dem Rechner und verstehe bis heute nicht, was an diesem OS so schlecht gewesen sein soll. Damals hieß es noch: "Es sei zu bunt und verspielt"... Windows 7 ist natürlich nur in Grautönen gehalten und bietet keinerlei Spielereien. Das Vista damals schon viele Neuerungen brachte, welche man in Windows 7 als selbstverständlich ansieht, ist dabei natürlich total egal. Ebenso das Windows 7 Ressourcensparender ist als Vista, ist natürlich ein Zeichen dafür, dass Vista einfach schlecht gewesen sein muss. Klar kann ich einige Jahre nach Release, ein Ressourcensparenderes OS auf den Markt werfen. Das ist nun wirklich keine Zauberei....Und dann noch die Treiberkompatibilität für die Microsoft ja voll und ganz zur Rechenschaft zu ziehen ist...
Ähnlich verhält es sich nun bei Windows 8. Nur das sich hier die ganzen Miesepeter auf die Metro-UI konzentrieren. Wozu brauche ich einen Desktop, wenn ich alle meine Programme bequem von der Couch aus mit der Fernbedienung steuern kann? Ebenso, wenn ich nur mal kurz ins Internet möchte? Man sollte vielleicht auch nicht immer nur nach Szenarien ausschau halten, wo Metro überflüssig ist. Denn das ist es bei weitem nicht.
Witzig sind auch diese ganzen "Poweruser"
PS: Vielleicht spricht man bald nicht mehr von Windows 7 als fertiges Vista, sondern von Windows 8 als fertiges Windows 7... wer weiß...
Ich habe auch weitere Argumente gegen Windows 8 eingebracht.
Auch habe ich sogar mal angemerkt das ich das Konzept als sehr sinnvoll ansehe, aber nicht in der Form.
Ich würde gerne noch wissen, wo Win95 so deutlich längere Mauswege hatte das wir bei W3 oder gar MS-Dos stehen geblieben waren?
Vista habe ich dagegen nie verhöhnt und auch kurz die Gründe für die negative Stimmung aufgeschrieben. Windows 7 wurde damals auch nicht ganz umsonst als Vista SP3 verspottet.
Ewig das gleiche Gesülze von Anallysten.
Wenn ich 10 Jahre zurück denke, wie alle gegen XP gewettert haben ......... und heute wollen die gleichen Leute nichts anderes als XP nutzen.
Oder das Vista gebashe, aber Win7 in den Himmel loben.
Und Windows 8 soll wirklich Vistalisierend sein?
Das mit dem Bürojob sehe ich natürlich ein. Dabei muss man nicht versuchen Metro zu rechtfertigen.
Jedoch geht der Desktop überhaupt nicht verloren. Ich hoffe auch die Hersteller sind schon dabei, gute Metro Applikationen zu Programmieren, damit man nicht immer den Umweg über den Desktop gehen muss. Ob dies gelingen wird, bleibt natürlich fraglich, aber jetzt schon über Windows 8 zu urteilen, ist einfach nicht professionell.
Aber trotzdem bleibt zu sagen: 1Klick auf den Desktop(-Modus?^^) und man findet fast die gewohnte Oberfläche zum arbeiten wieder.
Witzig sind auch diese ganzen "Poweruser" welche sich hier im Forum zu tummeln scheinen. Diese schreien ja am meisten auf, dass man ohne einen Desktop nicht gescheit arbeiten kann und zudem noch (habe ich letztens gelesen) die Mauswege um einiges länger wären (Beispiel war dabei das Herunterfahren des Rechners). Hätte man so damals, bei der Einführung von Windows 95 reagiert, wie sich hier einige aufspielen, wären wir wohl noch immer bei MS-DOS und Windows 3.x.