Windows 8: Kein "Windows to go" für den Endkundenmarkt
Eines der interessantesten Features von Windows 8, nämlich Windows to go, das die Installation von Windows auf einem USB-Medium ermöglichen soll, wird nur in der Enterprise-Version von Windows 8 erhältlich sein.
Wie bereits von vielen Stellen befürchtet, wird Microsoft die Funktion "Windows to go", die auch bei Endkunden auf großes Interesse stieß, nur mit der teuren, für Unternehmen gedachten Enterprise-Version von Windows 8 anbieten. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, eine Windows-8-Installation von einem USB-Medium zu betreiben.
Dies gab Erwin Visser bekannt, als er die die Ausstattungsmerkmale der einzelnen Versionen, dabei auch die der Enterprise-Version öffentlich machte. Neben "Windows to Go" sollen Windows 8 Professional und der ARM-Version von Windows 8 noch weitere Funktionen vorenthalten werden. Dazu gehören unter anderem DirectAccess, ein System zum Aufbau von Remote-Verbindungen, sowie BranchCache, womit Dateien, Websites und anderer Content auf zentralen Firmenservern vorgehalten werden können. Ein weiteres Feature exklusiv für die Enterprise-Edition ist App-Locker, das zur Beschränkung des Umgangs mit Firmendaten dient.
Käufern der Enterprise-Edition soll beim Erstellen von Metro-Apps noch ein lästiger Schritt erspart werden. Sie können den ansonsten obligatorischen Umweg über den Windows Store bei der Veröffentlichung einer Metro-App auslassen. Dieses sogenannte "Side Loading" dient dazu, um den Umgang mit firmeninternen Apps zu erleichtern. In der aktuellen Consumer Preview Beta ist dies auch noch über einen Schalters in den Gruppenrichtlinien möglich. Ob der Schalter in der finalen Version noch enthalten sein wird, ist nicht bekannt.

Na, bei meinem Tablet ist das auch immer so. Aber mittlerweile ist mir das egal, ich seh die Abdrücke eh nur, wenn ich schräg draufgucke. Außerdem flutscht es so auf dem Screen besser, und .... öhm .... ups.
Ich finde die sollten für Smartphones, Tablets und PCs jeweils getrennte Systeme entwickeln. Aber so hat das doch wenig Sinn.
Geschrieben mit meinem Galaxy Tab 10.1N using PCGH-Extreme.
Die wenigen sinnvollen Neuerungen für Desktop PCs sind fast alle Enterprise exklusiv... nicht nur "Windows to go" sondern auch unter anderem die meiner Meinung nach absolut selbstverständliche und essentielle Möglichkeit Metroapps ohne den "Appstore" zu installieren
Ach, wen juckt's. Microsoft kann sich Windows 8 / Windows Server 2012 da hinschieben, wo die Sonne nicht scheint. Begründet habe ich das der deutschen Microsoft Niederlassung auch schon ausführlich (man hat ja die Alpha, Beta und den RC getestet ...).
Letztlich, und zusammengefasst: Windows 8 mit seinem Pseudo-Touchscreen-Metro-Mist ist ausschließlich für Personen geeignet, die a) unter mangelnder Hygiene leiden oder b) es sexuell erregend finden, mit einem Lappen im 20 Sekunden Takt den Bildschirm von den Fettflecken ihrer verschwitzten Finger zu befreien.
Nein zu Windows 8 - so beschissen war ja nicht mal Windows Me ...
Is ja klar, warum auch sowas sinnvolles/interessantes wie "Win2Go@USB" für die breite Masse zugänglich machen. -.-
Die Admins wirds freuen (je größer das Netzwerk, desto größer die Freude der Admins), jetzt kann jeder sein eigenes OS auf nem Stick mit nach Hause nehmen, irgendwas draufladen/installieren, und am nächsten Tag wieder mit zur Arbeit bringen.
Mir wäre lieber man würde diese "App-Optik" dem Endkundenmarkt vorenthalten...
Ich glaube, die Nachfrage von Windows 8 bleibt auf dem Niveau von Vista, wenn nicht schnell eingegriffen wird.
Sie sollten mal lieber die Leute fragen, die später damit arbeiten wollen/müssen, was sie gern hätten, anstatt zu sehen,
was man selbst am besten gebrauchen kann.
Wer hat denn bitte ein Touchscreen daheim an seinem Arbeits-PC.
Die Funktion kann man aber bisher lt. Chip.de selbst "nachrüsten":
Windows To Go: Windows 8 auf dem USB-Stick installieren - CHIP Online