Spannendes Casecon-Projekt: Riesen-Radiator trifft auf Zwergen-Hardware
Im Forum präsentiert Williwutz sein aktuelles Projekt. Es handelt sich dabei um die Tagebuch-Premiere des Casemodders, der nicht zum ersten Mal ein PC-Gehäuse modifiziert. Dieses Mal fertigt Williwutz ein Gehäuse für eine umfangreiche Wasserkühlung. Damit das selbst gebaute Gehäuse kompakt bleibt, wird Williwutz bei der Hardware auf platzsparende Komponenten und interessante Detaillösungen zurückgreifen.
Bei der Casecon handelt es sich um ein Gehäuse aus Aluminium, das einen Mo-Ra-3-Radiator aufnehmen soll. Ziel ist es, einen möglichst kompakten, leisen HTPC mit leistungsfähiger Hardware betreiben zu können. Um Platz zu sparen, soll ein Mainboard im Mini-ITX-Format installiert werden. Ursprünglich hat der Casemodder mit einem Sockel-2011-Setup geliebäugelt, sich aber mangels Mini-ITX-Boards dagegen entschieden - mit einer Micro-ATX-Platine wird es im Innenraum zu eng. Die wie der Prozessor wassergekühlte Geforce GTX 570 soll mithilfe eines PCI-E-Risers um 90 Grad gekippt verbaut werden.
Das Gehäuse ist in zwei Ebenen aufgeteilt. Unten soll die Sockel-1155-Hardware (geplant: Zotac Z68-ITX Wifi + Core i5-2500K oder i7-2600K) inklusive Netzteil verbaut werden. Darüber soll sich der Mo-Ra-3-Radiator befinden, seitlich möchte Williwutz einen selbst gefertigten Ausgleichsbehälter unterbringen. Der Radiator soll allerdings nur mit drei 120-mm-Ventilatoren bestückt werden, die die warme Luft von der unteren Kammer durch den Wärmetauscher befördern. Der Casemodder spricht daher auch von einer "360 Edition" des Mo-Ra-3-Radiators. Im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum gelangen Sie zum Tagebuch: [Tagebuch] Aluminium Case mit eingebauten MoRa3 im Selbstbau
