Die Zukunft ist düster

Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und fordernd

Syndicate versetzt Sie in eine düstere und gewalttätige Zukunft, in welcher Sie für ein Syndikat die Drecksarbeit erledigen. Der Ego-Shooter erweist sich im Test als brutal und vor allem fordernd - Entwickler Starbreeze vergisst aber auch Story und Spielmechanik nicht. (Marc Sauter, 21.02.2012)
 
Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd
 
Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd [Quelle: siehe Bildergalerie]
Die Zukunft ist anno 2069 eine grausame Dystopie: Das Leben des Einzelnen ist nur etwas wert, wenn er einen Chip von einem der drei großen Syndikate im Kopf trägt - alle andere bilden die verarmte Unterschicht, für die sich keiner interessiert. Die implantierte Nanotechnologie ermöglicht es ihren Besitzern, bestimmte Fähigkeiten einzusetzen oder zu verbessern. Eurocorp, Aspari sowie Cayman Global konkurrieren knallhart um Marktanteile, sprich "verchipte" Menschen, und schrecken wenig überraschend nicht vor Wirtschaftsspionage zurück.

An dieser Stelle kommen wir ins Spiel, denn Entwickler Starbreeze versetzt in Sie die Ego-Ansicht des Agenten Miles Kilo. Der arbeitet für die Eurocorp als sogenannter Agent, welcher auf auf brutale Art und Weise dafür sorgt, dass das High-Tech-Wissen zu seinem Konzern kommt und dort auch bleibt. Gehört man wie Kilo zur "verchipten" Oberschicht, ist das Leben komfortabel und angenehm - abends fährt man von seinem edlen New Yorker Appartment mit dem Zug in einen schicken fast schon sterilen Club, in dem wuchtiger Techno, Hologramme und knapp bekleidete Frauen die Szenerie bestimmen. Kilo ist allerdings nicht hier um die Puppen tanzen zu lassen, sondern auf der Flucht.

Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (5)
 
Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (5) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Syndicate im Test: Brutalität ist nur ein Mittel zum Zweck
Wir sind nämlich zusammen mit Agentenkollege Jules Merit beim Konkurrenten Aspari eingebrochen um uns dort den Cheftechniker oder besser gesagt dessen Nano-Chip gewaltsam zu entwenden, denn die Technologie wird brutal mit einem Gerät aus dem Kopf des Opfers extrahiert - in Röntenansicht, damit auch jeder kapiert, dass wir dem noch leben Menschen vor uns gerade ein Metallgerät in Schädel rammen. Generell sorgt man sich in der Zukunft nicht darum, wer gerade stirbt - Hauptsache, man bekommt das was man will. Merith etwa erschießt beiläufig mehrere Aspari-Mitarbeiter und kommentiert dies lapidar mit "die waren halt im Weg"; die tiefe charakteristische Stimme des lässigen, arroganten Badass-Typen stammt von Michael Wincott (bekannt durch die Figur des Top Dollar in "The Crow", als Guy von Gisborne in "Robin Hood" sowie als Moxica in "1492 - Die Eroberung des Paradieses").

Weiter drin im Gebäude nutzen wir erstmals unseren Dart-6, einen auf den Kampf hin optimierter Chip. Dank diesem erlernen wir im Laufe der Zeit neue Hacker-Fähigkeiten und rüsten ihn mit extrahierter Nanotechnologie auf - so gestattet er uns mehr Lebensenergie, eine höhere Tragkraft und mehr. Während Fehlfeuer den Gegner zu Boden wirft und leichter angreifbar macht, ist das Umprogrammieren des Nano-Chip besonders perfide: Innerhalb weniger Sekunden zückt das Opfer eine Granate und sprengt sich in die Luft, alternativ kämpft er eine Weile auf unserer Seite - nur um sich abschließend zu erschießen. Syndicate zeigt zumindest in der ungeschnittenen Version schonungslos spritzendes Blut, zerstückelte Körper sowie generell brutale Szenen und erlaubt das Töten von Zivilisten - obgleich die Gewaltdarstellung nicht realistisch anmutet, ist Syndicate definitiv ein Spiel für Erwachsene. Überdies belohnt Sie der Titel durch möglichst schnelles Erledigen der Gegner, denn so laden sich die drei Hacker-Fähigkeiten flotter wieder auf.

Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (22)
 
Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (22) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (46)
 
Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (46) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Syndicate im Test: Verdammt, ist das hart
Wer Miles Kilos Geschichte spielt, sollte ein gewisses Frustpotenzial aufweisen oder aber sich über das auf dem mittleren sowie höchsten Schwierigkeitsgrad sehr fordernde Gameplay freuen, zumal Syndicate Checkpoints anlegt: Einerseits spielen sich die Kämpfe vergleichsweise flott, da Sie mit den maximal zwei tragbaren Waffen nicht nur feuern, sondern gleichzeitig Gegner oder Objekte (wie Granaten) hacken können oder sollten. Zwar gestattet Ihnen Ihr Neuro-Chip eine Zeitlupen-Funktion via des Dart-Displays, welches Feinde als orange Schemen in einer dunkelgrauen Umgebung darstellt, dennoch ist Syndicate ein verdammt schwerer Shooter. Die Spezial-Fähigkeiten laden Sie zwar durch Adrenalin auf, welches getötete Feinde generieren, und auch das Dart-Display erholt sich ebenso wie die Lebensenergie von Miles Kilo selbst - viel hält der Agent allerdings nicht aus, während zu Boden gegange Gegner oft noch weiter feuern.

Die Gefechte spielen sich daher taktisch und sehr fordernd, da die KI von Starbreeze meist gut organisiert ist und die gegnerischen Einheiten klug einsetzt: Während gewöhnliche Soldaten "nur" in Deckung gehen, Sperrfeuer legen oder Granaten werfen und versuchen uns seitlich zu attackieren, sind es vor allem die Spezialeinheiten, die einem das Leben schwer machen ... naja, eher nehmen. So existieren dicke Brocken mit Shotgun, Minigun oder gar zielsuchendem Raketenwerfer, deren Schutzpanzer sie unverwundbar macht - also müssen wir nahe genug ran um diesen zu hacken. Dummerweise lädt sich die Energie mit der Zeit wieder auf, ist der Hack also erfolgreich, sollten Sie die Spezialeinheit sofort unter Beschuss nehmen und dabei möglichst in Bewegung bleiben.

Besonders fies wird es, wenn dann noch Störer-Soldaten das Schlachtfeld betreten, die genauso wie EMP-Granaten unsere Hacker-Fähigkeiten in ihrer Nähe lahm legen - am besten sind diese noch noch durch Schildträger gedeckt. In der Regel marschiert dann die Spezialeinheit auf uns zu, beschützt durch Störer, die wiederum durch die Schilde oder die Eliteeinheit selbst kaum zu treffen sind, während uns zeitgleich die normale Security umkreist oder gar getarnte Soldaten auftauchen. Selbst mit Zeitlupe, Maschinengewehr, Shotgun und der Dart-Display-Zeitlupe ausgestattet plus einer per Hack übernommenen Killer-Drohne sind Sie oft schneller tot, als Sie den Abzug betätigen können. Dank des tollen Körpergefühls - der Spieler sieht Miles' Beine - inklusive Sprints, in Deckung schlittern (inklusive aus dieser heraus schießen) und über Hindernisse hechten fühlten wir uns allerdings nie benachteiligt oder eingeschränkt, einzig das Field of View hätten wir uns breiter gewünscht.

Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (27)
 
Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (27) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Syndicate im Test: Linear, aber mit Köpfchen - egal ob Umgebung, Bosse oder Story
In der Regel gibt Ihnen zwar das HUD, welches Konsolen-typisch aufgrund eines Saveframes zu weit ins Bild ragt und teils etwas überfrachtet wirkt, die Richtung vor - stupides Schlauch ablaufen ist aber nicht gefragt. Immer wieder müssen Sie mit der Umgebung interagieren: Egal ob Sie Aufzüge rufen, Panzerglasscheiben vereisen oder den Strom einschalten sollen - selten ist die Lösung auf den ersten Blick ersichtlich, wenngleich auch Syndicate am Ende nur einen Weg bietet und Sie schlicht per Tastendruck ohne weiteren Aufwand weiterkommen. Die Geschichte von Miles Kilo, der Wissenschaftlerin Lily Drawl sowie den konkurrierenden Syndikaten wird in 20 Missionen erzählt und bietet rund acht Stunden Spielzeit, je nach Schwierigkeitsgrad und den Fähigkeiten des Spielers können es aber auch locker zwei Stunden mehr oder weniger sein.

Die Story selbst ist nicht ganz so banal wie man vermuten könnte, für Shooter-Verhältnisse ist sie sogar vergleichsweise unterhaltsam und bietet unvorhergesehene Wendungen. Während wie bereits erwähnt die normalen Gegner je nach Aufkommen oder Art eine fordernde Herausforderung darstellen, ist so mancher Bosskampf noch eine Nummer härter: Da diese in der Regel sehr viele Kugeln schlucken und teils Handlanger im Schlepptau haben, gilt es alle Fähigkeiten zu kombinieren und den Gegner sowie Umgebung genau im Blick zu behalten um eine Chance zu haben - ein paar Tode sind meistens als Lehre in Kauf zu nehmen, vor allem wenn man nicht schnell genug reagiert. Dafür fühlt es sich umso besser an, wenn man als Sieger vom Feld geht und einen neuen Nano-Chip sein Eigen nennen kann.

Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (26)
 
Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (26) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Syndicate im Test: Schick, aber kein Meilenstein - dafür butterweich
Syndicate basiert auf der proprietären Starbreeze-Engine, einem DX9-Renderer. Die Schweden implementierten unter anderem Global Ilumination in Form von Autodesks Beast, garniert mit einer Vielzahl an Post-Processing-Effekten sowie Filmkörnung und gelegentlich satten Farben (Mirrors Edge lässt grüßen). Wer die beiden Riddick-Titel gespielt hat, wird den Look nach einer gewissen Zeit wiedererkennen - insbesondere die Tiefenunschärfe ist sehr markant. Erfreulich sind die sauberen Schatten sowie das gut geglättete Bild inklusive Alpha-Tests wie Haaren, dafür enttäuschen stellenweise die Texturen, der Polycount und manche Figuren samt Gesichtern. Dennoch ist Syndicate aufgrund der Beleuchtung und des individuellen Art Designs definitiv einer der grafisch überzeugenderen Cross-Platform-Titel.

Unverständlich ist uns aber, warum Starbreeze Nutzern einer 16:10-Auflösung wie von bei den Riddick-Titeln Balken aufzwingt und nur ein 16:9-Seitenverhältnis ohne auskommt. Apropos 16 zu 9: In der typischen Full-HD-Auflösung samt maximalen Details und aktiver Kantenglättung reicht selbst der Video-Modus einer Geforce GTX 580 für 30 bis 40 Fps (P8-State, 405/324 statt 772/2.004 MHz), richtig rund läuft Syndicate aber erst mit über 60 Fps - das leicht nachziehende Aiming wird es Ihnen danken.

Die musikalische Untermalung des Titels hat uns neben der englischen Sprachausgabe sehr gut gefallen (wenngleich sich die deutsche Synchronisation ebenfalls hören lassen kann): Syndicate spielt meist elektronische Musik, in Gefechten wummert oft ein satter basslastiger Techno-Beat. Dieser passt wunderbar zum düsteren Dystopie-Setting und unterlegt Kämpfe herrlich wuchtig-treibend. In ruhigeren Passagen wiederum hält sich Syndicate zurück - nur um zum Finale aufzudrehen und den Abspann mit einem Soundtrack zu unterlegen, der zumindest dem Autor dieser Zeilen noch eine Weile im Ohr bleiben wird. Die Waffen hingegen könnten stellenweise etwas mehr Druck vertragen, wenngleich dies eher Hollywood-typisch denn realistisch wäre. Gerade "klassische" Tötungsinstrumente wie die Shotgun klingen jedoch wuchtig genug um ihren Charakter zu unterstreichen.

Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (42)
 
Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und äußerst fordernd (42) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Syndicate im Test: Fazit - Auch als Remake hart
Syndicate ist beileibe kein einfaches Spiel - aber darin liegt auch der Reiz dieses Shooters, wie die Entwickler betonen. Starbreeze ist es gelungen den fordernden Schwierigkeitsgrad konstant aufrecht zu halten und stellenweise gar noch zu steigern, wodurch der Titel dem Spieler durchweg viel abverlangt ohne unfair zu werden. Die Spielmechanik, eine Mischung aus knallhartem Waffen- und Fähigkeiteneinsatz motiviert ungemein, die optische sowie akkustische Gestaltung von Syndicate weiß ebenfalls zu gefallen.

Die Story ist zwar nicht unbedingt Oscar-verdächtig, fügt sich aber einwandfrei in die Dystopie ein. Am Ende bleibt ein Shooter, der sich vor allem durch das Techno-Ambiente und seine Härte auszeichnet, wer also eine Herausforderung sucht und sich mit dem Zukunftsszenario anfreunden kann, der sollte einen Blick riskieren. Syndicate ist an Electronic Arts' Origin-Plattform gekoppelt, Sie benötigen also einen entsprechenden Account. Wie es mit einer geschnittenen Version aussieht, war bis zum Testzeitpunkt noch nicht geklärt - wir erwarten daher vorerst hierzulande nur die uncut PEGI-Version samt deutscher Sprache (multilingual dank Origin).

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(Ansicht vergrößern für Quellenangaben)
     




 
 
Alle Infos zu Crysis 2, dem Ego-Shooter von Crytek, finden Sie auf der Themenwebseite. Alle News und Gerüchte zu Battlefield 3, dem Shooter von EA/DICE, finden Sie auf der PCGH-Themenwebseite. Die ersten Infos zu Modern Warfare 3, dem Shooter von Activision, finden Sie auf der PCGH-Themenwebseite.
 
 
 
 
 
 
Aktuelle Kommentare
CrimsoN 2.0
BIOS-Overclocker
29.02.2012 19:29
AW: Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und fordernd

Quote: (Zitat von NanoSoldier)
Während ich deine Rechtschreibung und deinen Ausdruck mal geschickt außer Acht lasse, muss ich trotzdem sagen, dass du ein wenig übertreibst. Klar, Syndicate ist kein Meilenstein bezüglich seiner Technik, aber es gibt wesentlich schwächere Titel, die auf den PC portiert wurden.

Art-Design und Grafik überzeugen und passen gut zu dem Spiel. Nicht jedes Spiel muss grafisch ein "Battlefield 3" darstellen.


Also das Art Design ist echt cool aber. Die optik ist echt alles anders Schick: Die Texturen leider oft nur Müll, AA ist ?, FOV ist ist viel zu klein, SSAO würde ihr echt passen, die Schaten sind auch net der Bringer, die Effekte leider auch nicht,ect... .

Stimmt schon nicht jedes Spiel kann ein BF3/Crysis 2(mit Update1.9) sein aber das geht nun auch nicht.

NanoSoldier
PC-Selbstbauer
29.02.2012 11:22
AW: Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und fordernd

Quote: (Zitat von byaliar)
Das Spiel sieht schrecklich aus, hab nen test gemacht.

Das ist keine grafik aus dem Jahr 2012 sondern von 2005
Es sieht so aus, als ob man die Konsolen auflösung hochskalliert auf die gewünschte native auflösung im Spiel Selbst. Und diese interpolierung ist wirklich ein graus
Alles mit blur effekt verschmiert. Es starhlt alles. die farbwechsel sind zu matchig , alle kanten sind unscharf gegnstände sind zu unauffällig. man kann nicht liegen
Das FOV ist sehr gewöhnungbedürftig und das bild in 16-10 wird auf einer letterbox angezeugt, noch mehr eingeschränkte sicht.
und was mich sehr enttäscht hat ist. das man nix an der grafikeinstellung ändern kann.Aa und af sind defakto alles.
Man kann nur die auflösung der texturen noch mehr heruntersetzen was ziemlich sinnlos ist und die schatten (was fürn witz ) herunterstellen
Dem Spiel fehlt jegliche farbtiefe und spiegelungen sowie korekte dynamische schatten.Starre schatten im Spiel und schatten einstellen wollen. Sehr Sinnvoll.
Für mich ist das ein Extrem mieser konsolenport, wo man nur effekte dazu gestellt hatt die absolut nix an dem Spiel verbesserm. Sondern es wird versucht die 2005 grafik weichzuzeichnen.
Was so zumindest in die Hose geht.
Ich würde EA dazu raten das daß Team für den port nen patch machen sollte das als erstes, Aa und AF herausnimmt und durch andere effekt ebenen ersetzt wie etwa dynamische beleuchtung und schatten. das die texturen kanten haben
Spiegelnde oberfläschen nur auf bestimmte objekte gibt
Das jeder gegner und level gegenstand deutlicher hervorgerufen wird.
Den wallhack effekt bitte mit levelgittermodell und boden texturen sowie schattierte wänden (halt so nee sicht wie bei wolfenstein)
danach kann man das deutlich bessere mlaa und af einsetzen.
Dann wäre das Spiel annehmbar. Bisher ein klares 10€ Spiel.


Während ich deine Rechtschreibung und deinen Ausdruck mal geschickt außer Acht lasse, muss ich trotzdem sagen, dass du ein wenig übertreibst. Klar, Syndicate ist kein Meilenstein bezüglich seiner Technik, aber es gibt wesentlich schwächere Titel, die auf den PC portiert wurden.

Art-Design und Grafik überzeugen und passen gut zu dem Spiel. Nicht jedes Spiel muss grafisch ein "Battlefield 3" darstellen.

byaliar
BIOS-Overclocker
29.02.2012 10:40
AW: Syndicate im Test: Wuchtig, brutal und fordernd

Das Spiel sieht schrecklich aus, hab nen test gemacht.

Das ist keine grafik aus dem Jahr 2012 sondern von 2005
Es sieht so aus, als ob man die Konsolen auflösung hochskalliert auf die gewünschte native auflösung im Spiel Selbst. Und diese interpolierung ist wirklich ein graus
Alles mit blur effekt verschmiert. Es starhlt alles. die farbwechsel sind zu matchig , alle kanten sind unscharf gegnstände sind zu unauffällig. man kann nicht liegen
Das FOV ist sehr gewöhnungbedürftig und das bild in 16-10 wird auf einer letterbox angezeugt, noch mehr eingeschränkte sicht.
und was mich sehr enttäscht hat ist. das man nix an der grafikeinstellung ändern kann.Aa und af sind defakto alles.
Man kann nur die auflösung der texturen noch mehr heruntersetzen was ziemlich sinnlos ist und die schatten (was fürn witz ) herunterstellen
Dem Spiel fehlt jegliche farbtiefe und spiegelungen sowie korekte dynamische schatten.Starre schatten im Spiel und schatten einstellen wollen. Sehr Sinnvoll.
Für mich ist das ein Extrem mieser konsolenport, wo man nur effekte dazu gestellt hatt die absolut nix an dem Spiel verbesserm. Sondern es wird versucht die 2005 grafik weichzuzeichnen.
Was so zumindest in die Hose geht.
Ich würde EA dazu raten das daß Team für den port nen patch machen sollte das als erstes, Aa und AF herausnimmt und durch andere effekt ebenen ersetzt wie etwa dynamische beleuchtung und schatten. das die texturen kanten haben
Spiegelnde oberfläschen nur auf bestimmte objekte gibt
Das jeder gegner und level gegenstand deutlicher hervorgerufen wird.
Den wallhack effekt bitte mit levelgittermodell und boden texturen sowie schattierte wänden (halt so nee sicht wie bei wolfenstein)
danach kann man das deutlich bessere mlaa und af einsetzen.
Dann wäre das Spiel annehmbar. Bisher ein klares 10€ Spiel.

 
 
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Radeon HD 4890/4870 (1.47%)
Radeon HD 4870/4850 X2 (0.20%)
Radeon HD 4850/4830 (1.37%)
Radeon HD 3870/3850 (0.49%)
Andere HD 2000/3000/4000/5000/6000 (0.98%)
Radeon-X-1000-Reihe (0.10%)
Geforce GTX 680 (5.59%)
Geforce GTX 590 (0.39%)
Geforce GTX 580 (8.34%)
Geforce GTX 570/GTX 560 Ti-448 (11.87%)
Geforce GTX 560 Ti (9.03%)
Geforce GTX 550 Ti (0.49%)
Geforce GTX 480 (3.14%)
Geforce GTX 470 (3.93%)
Geforce GTX 460/560 Non-Ti/465 (6.77%)
Geforce GTS 450 (0.49%)
Geforce GTX 285/280/275 (2.75%)
Geforce GTX 260 (alle Versionen) (1.96%)
Geforce GTS 250/9800/8800 GT/GTS/GTX(+)/Ultra (2.16%)
Andere Geforce 500/400/200/8000/9000 (0.69%)
Geforce-7-Reihe (0.10%)
Ganz andere Grafikkarte (S3, Matrox, 3dfx & Co.) (0.00%)
Ich nutze eine Intel-IGP (z. B. HD 3000) (0.20%)
Ich nutze eine AMD-APU/IGP (0.10%)
Ich nutze eine Nvidia-Mobil-GPU (Geforce M), Angabe im Thread (0.79%)
Ich nutze eine AMD-Mobil-GPU (Radeon M), Angabe im Thread (0.39%)
Ich fühle mich geistig überfordert (0.39%)
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