So arbeitet DMARC [Quelle: siehe Bildergalerie]
Spam und Phishing sind natürlich nicht nur für Privatanwender ärgerlich, auch große Internetmarken leiden unter den bösartigen Mail-Nachrichten. Daher haben sich unter anderem Google, Microsoft, AOL, Facebook, Yahoo, Paypal und die Bank of America zusammengeschlossen, um Phishing-Nachrichten und Spam einen Riegel vorzuschieben. Das erste Ergebnis nach 18 Monaten wurde nun zur Standardisierung vorgelegt: Mit dem System "Domain-based Message Autentication, Reporting & Conformance" (kurz: DMARC) soll es deutlich erschwert werden, unerwünschte Mails an den Adressaten zu senden.
DMARC setzt nach den üblichen Validierungstests (IP-Blockliste, Ruf des Absenders etc.) ein. Zunächst wird geprüft, ob es sich um eine DKIM-verifizierte (DomainKeys Identified Mail) Domain handelt. Anschließend setzt das SPF (Sender Policy Framework) ein - DKIM und SPF sind zwei bereits bekannte Verfahren, die aber noch nicht wirklich konsequent umgesetzt wurden. Zuletzt wird die DMARC-Policy angewendet, die entscheidet, was passiert, wenn ein Absender DKIM- und SPF-Test nicht besteht. Eventuell wird die verdächtige Mail in Quarantäne versetzt und zusammen mit einem Update zurück an den Sender geschickt. Per DMARC kann der Empfänger zudem Feedback an den Absender schicken.
Quelle:
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Schraubenverwechsler
14.02.2012 13:26
So richtig kann man das sicher nur verstehen, wenn man sich intensiv damit beschäftigt. Spam ist absoluter Mist, es wäre gut wenn diese Methode helfen würde.
Sysprofile-User
30.01.2012 14:12
Find ich ne gute Sache!! nur zusammen ist man stärker u bietet diesem Mist einhalt
PCGHX-HWbot-Member
30.01.2012 13:10
Immer wenn ich etwas über Spam und Phishing lese muss ich an den herrlich amüsanten Beitrag des ZDFs denken.
Wünschenswert wäre eine Besserung alle male und auch eine Verschärfung der Gesetzte. Als Beispiel, ich war vor Kurzem auf der
Groupon-Homepage, nur umzu stöbern und siehe da, 2 Tage Später erhalte ich eine Email in der es auch um diese Art Vergünstungen geht
und die Aufmachung der Seite erinnerte stark an Groupon. Gleiches Layout, anderer Name.
Die Marketing- und Werbeindustrie scheut wohl keine Mühe und Hintertürchen. Das ist ja noch irgendwie erträglich, aber die Betrüger Emails
von Amazon, Paypal, MasterCard, Visa usw. sind verdammt gefährlich. Also AUFPASSEN.
MfG