Rampage IV Gene: High-End-Micro-ATX-Mainboard für Sandy Bridge E - Update
Nachdem die Sandy-Bridge-E-Plattform mit dem Sockel LGA2011 verfügbar ist und die ersten Mainboards erhältlich sind, folgen nun die Sonderausführungen. Das Rampage IV Gene wurde erstmals bereits Anfang Dezember angedeutet - nun hat Asus das MATX-Mainboard offiziell vorgestellt.
Update: Asus Deutschland bietet noch einige Detailinfos zum Rampage IV Gene. Das Mainboard sei ab Anfang Februar zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 295 Euro inkl. MwSt in Deutschland verfügbar.
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Mit dem Rampage IV Gene gestattet Asus den Bau von High-End-Rechnern mit kompakten Ausmaßen. Das MATX-Mainboard wurde nun offiziell vorgestellt. Wie fast alle ROG-Produkte von Asus hat auch das Rampage IV Gene einen gehobenen Anspruch, was sich in Supreme FX III, Gamefirst Technology Extreme Engine Digi II+ und einem gehobenen Preis wiederspiegelt. Dafür bekommt man aber auch etwas geboten: Zum Beispiel SLI- und CrossfireX-Tauglichkeit über PCIE 3.0. Das findet man bei MATX-Mainboards eher selten. Für einen besseren Klang wurden die Komponenten des Audio-Chips samt unterstützender Elektronik vom Rest des Mainboards abgekoppelt, um Störungen zu mindern. Das Ganze nennt sich bei Asus EMI-Shield. Bei SupremeFY handelt es sich um eine Individualläsung mit X-Fi-MB2-Chip, der entsprechend auch EAX 5.0 HD samt Alchemy, THX Truestudio Pro und die Dolby-Standards beherrscht.
Der Trend zum Intel-NIC für LAN hät auch hier an und soll die CPU-Last um 35 Prozent senken. An Bord ist auch die Gamefirst-Technologie, die Spielpaketdaten Vorrang gewähren soll. Nach Angaben von Asus sei das Rampage IV Gene auch das erste X79-Mainboard, dass offiziell vom USB Implementers Forum zertifiziert wurde. Zudem hat Asus am USB-3.0-Standard geschraubt, um noch höhere Transferraten zu erreichen.
Das ROG Rampage IV Gene erlaubt mit seinen vier RAM-Buchten den Betrieb eines kompletten Speichersatzes im neuen Quad-Channel-Modus. Für Overclocking stellt die Platine insgesamt 11 Phasen zur Verfügung. Spannungsmesspunkte sind in der Nähe des 24-Pin-Anschlusses zu finden. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein Diagnose-LED, Reset- und Starttaster sowie vier Kühlkörper, die teils per Heatpipe miteinander verknüpft sind.
Insgesamt sind auf der Platine drei PCI-Expresse-x16-Anschlüsse verlötet, von denen zwei die vollen 16 Lanes bereitstellen. Laufwerke lassen sich über vier SATA-6.0-Gb/s- und zwei SATA-3.0-Gb/s-Ports anschließen. Auf der I/O-Blende finden sich ein "ROG"-Port, ein Reset-Schalter, SPDIF, sieben USB-2.0 und zwei USB-3.0-Ports, ein eSATA-Anschluss sowie die obligatorischen Anschlüsse für 7.1-Audio, die ihre Signale von Asus' Supreme FX III-Audiolösung erhalten.
Das Asus ROG Rampage IV Gene soll noch diesen Monat in den Handel gehen. Im PCGH-Preisvergleich ist es bereits ab 270 Euro gelistet – lieferbar ist es allerdings noch nicht.

Schön, ein 1a-fail von mir wie üblich
Ich brauch wohl mehr Schlaf
MfG
fac3l3ss
Ja, du hast recht fac3l3ss, tut mir Leid, ich war tatsächlich zu doof um das "µ" auf meiner Tastatur zu finden
Ich brauch wohl mehr Schlaf
MfG
fac3l3ss
MfG
fac3l3ss
Schon richtig, aber "M" kann sowohl Micro als auch Mini heißen.