Rampage IV Gene: High-End-MATX-Mainboard für Sandy Bridge E (18) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Update: Asus Deutschland bietet noch einige Detailinfos zum Rampage IV Gene. Das Mainboard sei ab Anfang Februar zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 295 Euro inkl. MwSt in Deutschland verfügbar.
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Mit dem Rampage IV Gene gestattet Asus den Bau von High-End-Rechnern mit kompakten Ausmaßen. Das MATX-Mainboard wurde nun offiziell vorgestellt. Wie fast alle ROG-Produkte von Asus hat auch das Rampage IV Gene einen gehobenen Anspruch, was sich in Supreme FX III, Gamefirst Technology Extreme Engine Digi II+ und einem gehobenen Preis wiederspiegelt. Dafür bekommt man aber auch etwas geboten: Zum Beispiel SLI- und CrossfireX-Tauglichkeit über PCIE 3.0. Das findet man bei MATX-Mainboards eher selten. Für einen besseren Klang wurden die Komponenten des Audio-Chips samt unterstützender Elektronik vom Rest des Mainboards abgekoppelt, um Störungen zu mindern. Das Ganze nennt sich bei Asus EMI-Shield. Bei SupremeFY handelt es sich um eine Individualläsung mit X-Fi-MB2-Chip, der entsprechend auch EAX 5.0 HD samt Alchemy, THX Truestudio Pro und die Dolby-Standards beherrscht.
Der Trend zum Intel-NIC für LAN hät auch hier an und soll die CPU-Last um 35 Prozent senken. An Bord ist auch die Gamefirst-Technologie, die Spielpaketdaten Vorrang gewähren soll. Nach Angaben von Asus sei das Rampage IV Gene auch das erste X79-Mainboard, dass offiziell vom USB Implementers Forum zertifiziert wurde. Zudem hat Asus am USB-3.0-Standard geschraubt, um noch höhere Transferraten zu erreichen.
Das ROG Rampage IV Gene erlaubt mit seinen vier RAM-Buchten den Betrieb eines kompletten Speichersatzes im neuen Quad-Channel-Modus. Für Overclocking stellt die Platine insgesamt 11 Phasen zur Verfügung. Spannungsmesspunkte sind in der Nähe des 24-Pin-Anschlusses zu finden. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein Diagnose-LED, Reset- und Starttaster sowie vier Kühlkörper, die teils per Heatpipe miteinander verknüpft sind.
Insgesamt sind auf der Platine drei PCI-Expresse-x16-Anschlüsse verlötet, von denen zwei die vollen 16 Lanes bereitstellen. Laufwerke lassen sich über vier SATA-6.0-Gb/s- und zwei SATA-3.0-Gb/s-Ports anschließen. Auf der I/O-Blende finden sich ein "ROG"-Port, ein Reset-Schalter, SPDIF, sieben USB-2.0 und zwei USB-3.0-Ports, ein eSATA-Anschluss sowie die obligatorischen Anschlüsse für 7.1-Audio, die ihre Signale von Asus' Supreme FX III-Audiolösung erhalten.
Das Asus ROG Rampage IV Gene soll noch diesen Monat in den Handel gehen. Im PCGH-Preisvergleich ist es bereits
ab 270 Euro gelistet – lieferbar ist es allerdings noch nicht.
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AMD- und Intel-Mainboards: Test-Übersicht und aktuelle Kauf-Tipps .
PCGHX-HWbot-Member
18.01.2012 20:02
Schön, ein 1a-fail von mir wie üblich
PCGH-Community-Veteran
18.01.2012 19:28
Ich brauch wohl mehr Schlaf
Es freut mich, dir zu neuen Erkenntnissen verholfen zu haben, aber eigentlich meinte ich den Artikelschreiber.
MfG
fac3l3ss
PCGHX-HWbot-Member
18.01.2012 19:20
Ja, du hast recht fac3l3ss, tut mir Leid, ich war tatsächlich zu doof um das "µ" auf meiner Tastatur zu finden
Ich brauch wohl mehr Schlaf