CES 2012: Lacie präsentierte eSATA-Hub und RAID-System mit Thunderbolt Schnittstelle. (3) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Auf der vergangenen Woche stattgefundenen CES gab es bei Hersteller Lacie zwei neue Thunderbolt-Produkte zu bestaunen. Zum einen war das ein eSATA-Hub, mit dem sich zwei eSATA-Laufwerke extern via Thunderbolt-Schnittstelle mit einem Rechner verbinden lassen. Hierbei soll zumindest in der Theorie die maximal mögliche SATA-3.0-Gb/s-Geschwindigkeit ausgefahren werden können. Wer sich gleich mehrere der Geräte anzuschaffen gedenkt, kann sie miteinander koppeln. Hierzu lassen sich bis zu sechs der Geräte über die moderne Schnittstelle verbinden.
Zudem präsentierte Lacie das 2big mit Thunderbolt-Schnittstelle. Die Box nimmt zwei SATA-Laufwerke auf, ermöglicht aber, diese im RAID-Modus zu betreiben. Das 2big lässt sich ebenso wie der eSATA-Hub mit weiteren Geräten koppeln. Laut Hersteller würden mit der Box Übertragungsraten von bis zu 311 MB in der Sekunde erreicht. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann die Box mit bis zu 4 TByte großen Laufwerken bestücken - was in einer Gesamtkapazität von 8 TByte resultierten würde.
Was Lacie preislich für beide Geräte ansetzt, ist derzeit unbekannt. Lieferbar sollen die Geräte jedoch noch im ersten Quartal des Jahres werden.
Quelle: Lacie
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Komplett-PC-Aufrüster
20.01.2012 14:15
Ob es sich auf den PC markt einbringen wird, ist mir so ziemlich egal
Apple setzt heute schon drauf und es wird FW800 ablösen.
Preis Spielt auch keine rolle, da ich es für die Arbeit brauche.
Mag sein das mit USB vieles geht... aber man muss halt rumwerkeln und da habe ich während der Arbeit keinen Bock drauf.
Wir haben die Thunderbolt Displays im Einsatz und es ist viel Chilliger wenn man einfach nur 2 Kabel anschließen muss und man hat alles was man braucht.
Die TB Raids werden folgen und die FW 800 Raids an der Datensenke ablösen.
Es soll funktionieren und das tuts!
Volt-Modder
20.01.2012 14:03
Da bin ich anderer Meinung; Thunderbolt wird, -ähnlich wie Firewire- seine Niesche finden und zwar ganz konkret als standard Anschluss für Notebook Dockingstationen, z.T. auch mit interner Grafik; nur einen Stecker einstecken zu müssen ist eben praktischer als erstmal Bildschirm, USB Hub, externe Festplatte,... einzeln zu verkabeln
Man muss bedenken, dass die Bandbreite und Latenzen von Thunderbolt ausreichen würde um selbst eine komplette, moderne externe Southbridge ohne wesentliche Leistungsverluste anbinden zu können; weder A-Link Express III noch DMI 2.0 sind schneller... und TB nutzt auch ein kompatibles Protokoll
Volt-Modder
20.01.2012 13:11
TB ak Totgeburt halt.
Preis/Leistung stimmt einfach nicht.
Und was auch immer vergessen wird: Wieviele TB Ports hat man? Und wie viele USB3 ports? Da sieht's mit der Gesamtbandbreite schnell auch nach Essig aus.
Weil ob ich jetzt Daisy chain mach, oder einfach 2ports verwende gibt sich auch nicht viel.