Diablo 3: Hack'n'Slay in Südkorea wohl ohne Auktionshaus (6) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Nach der Einführung des Auktionshauses für
Diablo 3 durfte sich Blizzard mehr Kritik gefallen lassen, als dem Entwickler-Studio wohl lieb gewesen sein dürfte. Angekündigt als sichere Plattform, über die die Rollenspiel-Fans ihre wertvolle Ware versteigern können, entpuppte sich das Aktionshaus aber als Grund für den Online-Zwang und ständige Einnahme-Quelle für Blizzard, was viele User verärgerte. Alle Fans in Südkorea dürfte die Diskussion um das Auktionshaus aber relativ egal sein, denn nun ist bekannt geworden, dass
Diablo 3 in dem asiatischen Land wohl ohne die Plattform erscheinen wird.
Grund dafür ist einerseits der für Blizzard wichtige Absatzmarkt Südkorea und das strenge Glücksspielgesetz des fernöstlichen Staates. Die Behörde, die die Altersfreigabe in Südkorea vergibt, hatte nämlich in dem Aktionshaus eine Verletzung des Gesetzes erkannt und eine Freigabe in Frage gestellt. Blizzard ruderte schnell zurück und lieferte eine Version ohne Auktionshaus nach Südkorea, die mit einer 18er-Einstufung abgesegnet wurde. Das Feature wird wohl auch nicht nachträglich in
Diablo 3 integriert, weil die Behörde schon eine neue Einstufung androhte, sollte das Auktionshaus doch irgendwie seinen Weg in Diablo 3 finden. Weitere
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Hintergrund: Diablo 3Die beiden bisherigen Diablo-Titel von Blizzard sind zwei Klassiker der Spielegeschichte. Diablo 3 soll die Serie würdig weiterführen und Erinnerungen an wilde Klickorgien, schaurig schöne Klänge, die schier endlose Sammelwut nach neuen Waffen und Gegenständen und den aberwitzigen Kampf eines Helden gegen Gegnerhorden des Schreckensfürsten Diablo höchst persönlich wieder aufleben lassen. Diablo 3 soll Anfang 2012 erscheinen. Weitere
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Quelle: PC GamerReklame: Diablo 3
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Sysprofile-User
18.01.2012 10:03
Jetzt möchte ich nur eine Frage in den Raum werfen, was ist so verwerflich dabei wenn eine Firma den maximalen Profit aus einem Produkt rausholen möchte? Als ob andere Firmen anders arbeiten... Seien wir mal ehrlich, die freie Marktwirtschaft ist nun mal so. Seien es jetzt Mio. Euro die in irgendwelche bescheuerten Kopierschutzmaßnahmen investiert werden, die eh nichts bringen außer verärgerte ehrliche User, oder eben scheinheilige Bonus-Contents, die irgendwie Geld abwerfen. Ich erinnere mich noch gut daran als ich Diablo 2 LoD gekauft habe 50 oder 60 Euro warens glaub ich, für einen popligen Akt! und 2 neue Charakterklassen. Aber ich hab mich gefreut wie Bolle. Heißt: Solang es Käufer gibt, gibt es auch einen Markt - und solang es Umsätze gibt, wird sicher nicht geschaut ob man was ändern muss.
BIOS-Overclocker
17.01.2012 15:20
Es geht hierbei nicht um Cheater oder Betrüger sondern darum das Blizzard echtes Geld für Gegenstände nicht gerne in den Taschen anderer Leute sieht.
Software-Overclocker
17.01.2012 15:19
Oder ein Beweis dafür, dass es in Südkorea keine Cheater gibt!