CES 2012: Kingston mit neuem Hyper X T1-RAM und SSD-Serien in allen Preisklassen
Neben den neuen Hyper X-Red- und Lovo-Modulen im neuen Gewand, die wir bereits vorstellten, hat Kingston auf der diesjährigen CES auch die neuen High-End-Riegel Hyper X T1, ein acht 8 GiB große Module umfassendes Quad-Channel-Kit und diverse SSDs vorgestellt.
Neben den bereits von uns vorgestellten Hyper-X-Red und Hyper X-Lovo-Modulen im neuen Design hatte Kingston noch weitere Neuerungen auf der diesjährigen CES vorgeführt. Dazu zählen etwa neue High-End-Module der Hyper X T1-Reihe, die speziell für Übertakter ausgerichtet worden sein sollen und den XMP-1.3-Standard erfüllen. Die DRAM-Chips auf den Modulen werden von recht wuchtigen Aluminium-Kühlern in ihrer Kühlfläche erweitert, die jedoch auf den überdimensionalen Kühlkamm der Reihe verzichten. Angeboten werden sollen die Modelle in Kapazitäten von bis zu 8 GiByte. Weitere Aufmerksamkeit erregte der Hersteller durch die Demonstration eines acht Module umfassenden Kits aus der Hyper X Genesis-Serie. Jedes einzelne Modul besitzt eine Kapazität von 8 GiByte, womit dem System insgesamt 64 GiByte Speicher zur Verfügung standen.
Daneben hat Kingston noch einige SSD-Serien vorgestellt. Darunter die Kingston Hyper X, SSD Now KC100, SSD Now V200 und die SSD Now S50. Die Hyper X und die SSD Now KC100 werden von einem Sandforce-Controller angetrieben. Letztere besitzt wahrscheinlich ansynchronen Speicher, um sie preiswerter als das Hyper X-Modell zu machen. Die SSD Now V200 macht sich dagegen den JMF66x-Controller von JMicron zu eigen, während die S50 die Budget-Serie mit sehr kleinen Kapazitäten darstellt. Damit dürfte sie sich wohl gut als Cache-Laufwerk eignen. Für Ultrabooks zeigte der Hersteller überdies eine Produktlinie im mSATA-Formfaktor, die auf einem Controller von Phison basiert.
Quelle: VR-Zone, Kingston
