LGs 3D UD TV mit 84 Zoll: Weltweit größter Fernseher mit 3D UD-Technologie wird auf der CES vorgestellt. (1) (1) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Update: Für das LG-Gerät gibt es ein paar neue Infobrocken. So benötigt man für den 4K-Monitor Polarisationsbrillen. Das UD-Display setzt auf die Cinema-3D-Technik von LG, also passives 3D. Entsprechende Brillen sind deutlich preisgünstiger als aktive 3D-Brillen, dafür ist die 3D-Auflösung niedriger.
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Die nächste Consumer Electronic Show findet vom 10. bis zum 13 Januar im US-amerikanischen Las Vegas statt. Wie LG per Pressemitteilung informiert, wird das Unternehmen die Gelegenheit nutzen, um den nach eigenen Angaben weltweit größten Fernseher mit 3D UD-Technologie (Ultra Definition) vorzustellen. Laut Hersteller verbindet das 84-Zoll-Gerät LGs 3D-Technik und Smart TV-Fuktionalität mit Ultra Definition-Display-Technologie, wodurch neue Maßstäbe in Bezug auf Ultra Definition-Display-Technologie gesetzt werden sollen.
Entsprechend euphorisch drückt sich Michael Wilmes von LG Deutschland aus: "Dieser 3D UD TV vereint unser geballtes 3D-Fachwissen und Smart TV-Know-how in sich und wird den CES-Besuchern verdeutlichen, dass LG gewillt ist, im kommenden Jahr neue technologische Maßstäbe zu setzen." 3D UD TV von LG soll eine sehr gute Bildqualität mit 8 Millionen Pixeln bei einer Auflösung von 3.840 x 2.160 erreichen. Darüber hinaus können die Benutzer laut LG mit der 3D-Tiefensteuerung die 3D-Darstellung individuell anpassen. 3D Sound Zooming soll dazu ein dreidimensionales Klangerlebnis liefern, das an die Qualität von Heimkinosystemen herankomme.
Zuschauer sollen über den Bildschirm auch auf das Smart TV-Angebot von LG zugreifen können, das LG zufolge aus mehr als 1.200 Apps besteht. Über den 2D-zu-3D-Konverter sei für einen praktisch unbegrenzter Nachschub an 3D-Inhalten gesorgt. Per Magic Remote sollen Benutzer indes mühelos im Smart TV-Programm browsen und navigieren können. Die Fernbedienung unterstützt vier unterschiedliche Arten der Eingabe: Spracherkennung, Bedienrad, Gestensteuerung mit Magic Gesture sowie Pointing-Funktionalität.
Ein Veröffentlichungsdatum und eine unverbindliche Preisvorstellung nannte LG bisher nicht.
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Kokü-Junkie
05.01.2012 15:54
Da braucht man viel freie Wand. Für die nächste Generation muss man wohl dann erst das Gerät kaufen und dann die Hütte drüber zu stülpen.
BIOS-Overclocker
05.01.2012 15:49
Bei der Größe lieber gleich nen Beamer und wer sich bei der Installation etwas Mühe gibt ( Verkleidung fürn Beamer, Leinwand optisch verkleidet, etc..), kann das besser und schöner unterbringen als son Kasten.
PC-Selbstbauer
02.01.2012 12:32
Eigentlich ist so ein TV schon ne Wucht... bloß bräuchte man vermutlich nen riesen Raum dafür, und Medien in der nativen Auflösung... Wenn man Full-HD auf dem ausgibt muss der Fernseher wahrscheinlich alle möglichen digitalen Kniffe zur Bildverbesserung nutzen...
mir würden ja bereits 40 oder max. 46 Zoll reichen; das ist vielleicht mehr was für Präsentationen oder irgendwelche 3D-Rendering-Software oder High-End-Gaming mit Anschluss an PC