Asus Eee Pad Transformer Prime: Quadcore-Chip (Nvidia Tegra 3) und Tastatur-Dock (6) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Update: Es gibt Spekulationen darüber, ob das Transformer Prime womöglich direkt zum Start in Deutschland mit Android 4 kommt. Zumindest dürfte es sicher sein, dass das Prime relativ zügig das Update auf Ice Cream erhält, wenn es nicht direkt zum Start klappt. Ob die neue Betriebssystemversion, die den Herstellern von Google bereits zur Verfügung gestellt wurde, mit der leichten Verzögerung in Zusammenhang steht, ist bisher nicht klar.
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Asus hat jetzt über die deutsche Facebook-Seite neue Informationen zum Marktstart des Transformer Prime veröffentlicht. Laut den offiziellen Angaben wird das Transformer Prime nicht mehr vor Weihnachten in den Geschäften ankommen. Allerdings betonte Asus, dass der bereits genannte Zeitraum von Ende Dezember bis Anfang Januar weiterhin bestehen bleibt. Derzeit wird der Transformer Prime
bei den meisten Händlern für rund 600 Euro gelistet - der Kunde kann zwischen einer 64-GByte-Version oder einem Modell mit 32 GByte und Laptop-Dock wählen.
Als Grund für die Verzögerung könnte ein kleines WLAN-Problem die Ursache haben, Asus hält allerdings die versprochenen Starttermine in den USA. Vermutlich benötigt das weltweite Update, wenn es denn eines gibt, etwas mehr Zeit und daher rührt die Verschiebung.
Hintergrund: Asus Eee Pad Transformer PrimeDas eigentliche Tablet ist mit 8,3 mm (ohne Tastatur) deutlich dünner als der Vorgänger - beim Eee Pad Transformer waren es noch 12,98 mm. Zum Vergleich: Das iPad 2 ist mit 8,8 mm minimal dicker als das Transformer Prime. Zudem wiegt das neue Asus-Tablet nur 586 Gramm, beim ersten Transformer-Tablet sind es 100 Gramm mehr und beim iPad 2 (ohne 3G) 601 Gramm. Auch das Display will Asus gegenüber dem Vorgänger verbessert haben. So kommt nun ein hochwertiges IPS+-Panel zum Einsatz, welches von Corning-Gorilla-Glass geschützt ist und einen Einblickwinkel von 178 Grad bieten soll. Außerdem ist das Display laut Asus dank IPS+-Technik 50 Prozent heller, als ein übliches IPS-Panel. Auch die Latenz soll mit 50 Millisekunden sehr gering sein. Andere Tablets verzögern laut Asus die Bildausgabe mit 110 Millisekunden oder mehr.
Die Kamera auf der Rückseite arbeitet mit acht Megapixeln (iPad 2: 0,7 Megapixel) und verfügt über einen dynamischen Autofokus. Der Fokus lässt sich aber auch per Berührung manuell setzen. Die Frontkamera nimmt Fotos mit 1,2-Megapixel-Auflösung auf. Auch den Sound will Asus dank sechs Prozent größeren Lautsprechern gegenüber dem ersten Transformer-Tablet verbessert haben. Zum Start soll das Eee Pad Transformer Prime mit Android 3.2 (Codename: Honeycomb) angeboten werden, schon sehr bald soll aber ein Update auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) folgen.
Die offiziellen Spezifikationen von Asus in der Übersicht:
In der Galerie finden Sie zusätzlich 35 der beliebtesten und besten Android-Apps.Quelle:
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