Medion Akoya E6222: Aldi-Notebook für 400 Euro ab 15. Dezember [Quelle: siehe Bildergalerie]
Update: Es gibt auch andere Stimmen zum Notebook. So sagen die Kollegen von PC welt, dass sich das Gerät eher an Anwender richte, die niedrige Ansprüche an CPU- und Grafikleistung haben und lediglich einen günstigen mobilen PC zum Arbeiten suchen. Bei Chip.de empfiehlt man eine Alternative, die 50 Euro mehr kostet: das Acer Aspire 5749.2334G50. Es biete mehr CPU-Leistung, da hier ein mobiler Core i3-2310M zum Einsatz komme.
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Aldi bietet seit dem 15. Dezember das 15,6-Zoll-Notebook Medion Akoya E6222 für rund 400 Euro an. Als CPU verbaut Medion ein 2,1-GHz-Modell (B950) mit zwei Kernen der Sandy-Bridge-Serie von Intel. Der Prozessor ist von der Intel-i3-Serie abgeleitet, besitzt aber nur zwei statt drei MByte Cache - er ist daher rund 10 Prozent langsamer als der große Bruder. Wie erste Tests im Internet zeigen, ist der Rechner für alltägliche Aufgaben wie Office-Anwendungen oder Surfen im Internet ohne Einschränkungen geeignet. Sogar Videobearbeitung schafft das kleine Notebook, allerdings arbeitet es hier etwas langsamer als leistungsfähigere Desktop-PCs. Die Kollegen der Computer Bild haben auch Spiele getestet. 2D-Titel und Browser-Spiele laufen ohne Probleme, allerdings geht dem integrierten Grafikchip bei 3D-Berechnungen die Puste aus - Bildinhalte ruckeln mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde über den Schirm.
Die Auflösung des 15,6-Zoll-Displays beträgt 1.366 x 768 Bildpunkte. Die Tests führen weiter aus, dass das Display etwas weniger Leuchtkraft als vergleichbare Modelle hat. In der Praxis kommt dies aber nur bei dem Betrieb im Freien bei Sonnenlicht oder bei starker Innenbeleuchtung zu tragen. Positiv: Das Display ist entspiegelt und kann so auch mit verschiedenen Lichtquellen ohne nervige Reflektionen betrieben werden.
Wer ohne Stromstecker am Notebook arbeiten will, kann dies bei normaler Belastung bis zu vier Stunden tun, DVDs kann man sogar vier Stunden lang anschauen, bis das Notebook ans Netz muss. Ebenfalls erfreulich ist die Lautstärkeentwicklung des Medion-Notebooks - diese liegt, je nach Belastung, zwischen 0,4 und 1,3 Sone.
Das Akoya besitzt 4 GByte Arbeitsspeicher und eine SATA-Festplatte mit 500 GByte Speicherplatz. Das Aldi-Notebook wird mit vorinstalliertem Windows 7 (64 Bit) ausgeliefert, im Lieferumfang befindet sich eine Recovery-CD. Die Ausstattung wird durch gängige Schnittstellen wie WLAN, USB 2.0 und 3.0 sowie einem DVD-Brenner, Kartenleser und einer Webcam abgerundet. Das Softwarepaket des Aldi-Notebooks enthält unter anderem CyberLink PowerDVD, Kaspersky Internet Security 2011 und Corel Draw Essentials.
Medion Akoya E6222:- Prozessor/Grafik: Intel Pentium B950 Prozessor (2,10 GHz, 2 MB L3 Cache), Intel HD Grafik mit digitalem HDMI Audio-/Video-Ausgang
- Betriebssystem: Windows 7 Home Premium (64 Bit)
- Audio: Dolby Advanced Audio v2 zertifiziert
- Festplatte: 500 GB SATA
- Arbeitsspeicher: 4 GByte DDR3 SDRAM
- Webcam: Integrierte 1,3 MP Webcam und Mikrofon.
- Kartenleser: Multi-Kartenleser für SD-, SDHC-, SDXC-, MMC-, MS- und MSPro-Speicherkarten3.
- Monitor: 39,6 cm/15,6" Widescreen LED-Backlight-Display (16:9) mit einer HD-Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln
- Optisches Laufwerk: Multi-Standard DVD-/CD-Brenner
- Netzwerk: Intel Centrino Wireless-N 100
- Wireless LAN IEEE 802.11 n-Standard Technologie.
- Gigabit LAN (10/100/1000 Mbit/s).
- 2 x USB 2.0
- 2 x USB 3.0 (kompatibel zu USB 2.0)4
- 1 x HDMI Out
- 1 x VGA
- 1 x LAN (RJ45)
- 1 x Line Out inkl. S/PDIF
- Maße/Gewicht: 38 x 26 x 2,71 – 3,4 cm, 2,65 kg
- Garantie: 36 Monate
Quelle:
Aldi,
Computer BildIn der Galerie: Lahme Enten, überteuerte Hardware und Schlepp-Tops: 25 Wahrheiten über mobiles Spielen
Diablo-3-Booklet plus PC kostenlos schneller – dank OC und anderer Tuning-Maßnahmen sind fast 30 Prozent mehr Leistung drin. PCGH zeigt, wie es geht! Oder doch neue Hardware? Im Heft finden Sie einen Test von Herstellerkarten mit den Chips Geforce GTX 680 und Radeon HD 7970. Zudem prüfen wir Intels neue Ivy-Bridge-CPUs, Z77-Mainboards, Gehäuse, Mäuse, Festplatten und Notebooks. Weitere Themen sind USB 3.0 und SSD-Caching. Die DVD bietet 150 Spiele, PCGH-Testdatenbank und ein GTX-680-Special.
Komplett-PC-Aufrüster
17.12.2011 08:29
Da hast du vollkommen recht. Nur hat nicht jeder mini PC ein Display und ist so transportabel. Auch kannst du deinen Mini Pc nur mit Strom aus der Steckdose befeuern und nicht mit einem Akku. Ich denke für das Geld kann man nichts sagen. Für mich persönlich wäre es wegen der geringen Leistung nichts. Aber für die Leute die einen Kleinen Laptop mitnehmen wollen und ein bisschen im Internet surfen oder auch mal ein paar DVD`s unterwegs schauen wollen könnte es schon was sein.
Allerdings muss das jeder für sich selbst entscheiden.
@thof
ein Abo an sowas zu binden ist schon krass. Gerüchte usw. werden ja auch aufgegriffen.
Ich selbst habe auch kein Abo. Aber kaufe seit erscheinen jedes Heft. Glaube daran hat PCGH mehr verdient.
Komplett-PC-Aufrüster
17.12.2011 02:31
"Wer ohne Stromstecker am Notebook arbeiten will, kann dies bei normaler Belastung bis zu vier Stunden tun, DVDs kann man sogar vier Stunden lang anschauen, bis das Notebook ans Netz muss."
Schraubenverwechsler
17.12.2011 01:17
[SPECULATE] Da scheint ja Jemand gut bezahlt worden zu sein ... [/SPECULATE]
Schon fragwürdig, warum gerade PCGH einen Beitrag der Noob-Zeitschrift Computer BILD zitiert? Ich lese die C-BILD aus gutem Grund nicht. Wenn PCGH jetzt auch so anfangen will, dann bestelle ich mein Abo sofort ab.