Intel Ivy Bridge: Anisotrope Filterung sichtlich verbessert, DirectX 11 bereits lauffähig [News des Tages]
Die integrierte HD Graphics 2500 der kommenden Ivy-Bridge-CPUs beherrscht DirectX 11 - und das läuft bereits, wie ein Durchlauf des 3D Mark 2011 zeigt. Passend dazu veranschaulichen Screenshots die verbesserte anisotrope Filterung, welche nun deutlich weniger winkelabhängig arbeitet.
Intels bisherige Grafikeinheiten gelten nicht unbedingt als das Maß aller Dinge, wenngleich die HD Graphics 2000/3000 der Sandy-Bridge-CPUs zumindest in Sachen Geschwindigkeit ein großer Schritt nach vorne waren. Mit den kommenden Ivy-Bridge-Prozessoren macht Intel nun offenbar ernst: Die HD Graphics 2500 und HD Graphics 4000 sind laut Intel-Benchmarks nicht nur bis zu doppelt so schnell, sondern auch die Bildqualität verbessert sich sichtbar.
So zeigen Leaks von Coolaler anhand des bekannten AF-Testers, dass die HD Graphics 2500 nun deutlich weniger winkelabhängig arbeitet als bisherige Intel-Grafikeinheiten. Die Winkelabhängigkeit ist fast auf dem Level von AMD und Nvidia, die Genauigkeit jedoch nicht. Je nach Spiel sollte eine Ivy-Bridge-CPU annähernd die grafische Standardqualität der beiden Hersteller erreichen (sofern Intel nichts verschlechtert); das MSAA sieht ohnehin gleich aus - was es auch muss um die DX11-Spezifikationen einzuhalten. Die Leistung ist mit P315 im 3D Mark 2011 zwar sehr gering, aber immerhin läuft der Test bereits - was für eine Intel-Grafikeinheit nicht selbstverständlich ist, zumal die Chips erst in einigen Monaten erscheinen und die Treiber noch Beta- oder Alpha-Status haben.
Quelle: Coolaler

Ersetzt es tatsächlich eine ganze Grafikkarte?
Oder mit welcher aktuellen wird man es in etwa vergleichen können?
Und woher kommt der Grafikram welche die GK sonst noch haben?
Weiterhin müssten auch die Grafikports bereits ab Mainboard vorhanden sein oder wie soll man das ganze verstehen?
Allerdings nicht zu vergleichen mit einer "Gaming Grafikkarte" die in den PCI-e Slot kommt, da die iGP weniger fürs zocken als viel mehr für HTPCs oder normale Office PC´s gedacht ist.
Zocken geht natürlich auch, allerdings muss man Abzüge in Sachen Grafik machen.
Der GRAM wird vom Arbeitsspeicher gezogen.
Und ja, Mainboards die die interne Grafik unterstützen haben natürlich Ausgänge... und zwar genau die gleichen wie an einer Handelsüblichen Grafikkarte.
1) Ja, es ersetzt eine dedizierte Grafikkarte
2) Eine HD 3000? Unter einer HD 5450 iirc
3) L3-Cache der CPU und lokaler Arbeitsspeicher
4) Ja, das Board braucht Grafikausgänge
Wie ist das eigentlich zu verstehen mit dieser Grafikeinheit in der CPU?
Ersetzt es tatsächlich eine ganze Grafikkarte?
Oder mit welcher aktuellen wird man es in etwa vergleichen können?
Und woher kommt der Grafikram welche die GK sonst noch haben?
Weiterhin müssten auch die Grafikports bereits ab Mainboard vorhanden sein oder wie soll man das ganze verstehen?
Ziehe ja auch keinen vergleich ob nun da oder da besser... weis halt für mich, dass Spiele auf meinen MacBook Air 2012 mit Ivy noch besser laufen werden als jetzt mit Sandy und HD 3000
Die HD 4000 wird trotzdem mehr power haben, auch unter Windows
Nur wenn die Treiber unter Windoof immer so mies sind, dann naja......