Ultrabooks von Acer sollen in den kommenden Jahren deutlich günstiger werden [Quelle: siehe Bildergalerie]
Mit dem Segment der Ultrabooks hat Intel ein neues Zugpferd geschaffen, welches bisher vor allem am Preis scheiterte und gerade bei Acer nicht so richtig antraben will. Mit dem
Aspire S3 hat Acer zwar ein Ultrabook auf Basis des 17W-ULV-CPU Core i5-2467M im Handel, dafür sind aber mindestens 800 Euro fällig - vergleichsweise viel für ein 13,3-Zoll-Gerät dieser Leistungsklasse. Bisher sind laut Digitimes auch nur rund 250.000 bis 300.000 Aspire S3 verkauft worden.
Damit sich das in Zukunft ändert, plant Acer günstigere Modelle ins Rennen zu schicken. Derzeit liegen die Preise bei rund 900 US-Dollar, im kommenden Jahr sollen es nur noch 800 bis 700 US-Dollar sein und bis 2013 gar nur noch 500 US-Dollar. Mit im Boot sind bis dahin Intels kommende Ivy-Bridge-Generation, deren
Modelldaten samt den 17W-Versionen kürzlich an die Öffentlichkeit gelangten, und die neue Architektur namens Haswell.
Quelle:
Digitimes
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Komplett-PC-Aufrüster
07.12.2011 17:40
Niedrige Preise bei Ultrabooks würden mich vielleicht dazu bewegen, mir selbst eins zuzulegen. Voraussetzung ist aber ein mattes Display, doch das hab ich bisher nur bei einem Exemplar gesehen.