Intels Dockingstation für Ultrabooks: Funkverbindung statt Thunderbolt? [Quelle: siehe Bildergalerie]
Bereits Anfang der Woche
berichtete PCGH über vermeintliche Pläne bei Intel, wonach die Entwicklung und Standardisierung einer universellen Docking-Station für Notebooks respektive Ultrabooks in Arbeit sei. Zur Anbindung war aufgrund der hohen Übertragungsraten bisher fast nur Intels Thunderbolt-Schnittstelle im Gespräch.
Wie VR-Zone nun berichtet, soll jedoch auch eine Funkverbindung zur Datenübertragung mit der Dockingstation in Planung sein - mutmaßlich als zusätzliche Variante oder für Geräte einer zweiten Generation. Hierfür vorgesehen wäre demnach Wireless Gigabit (WiGig), eine bisher jedoch nicht festgeschriebene Erweiterung des "WLAN-Standards" (IEEE 802.11). Gegenüber der entsprechenden IEEE-Norm 802.11n, mit ihren spezifizierten 600 Megabit pro Sekunde im 2,4- oder 5-GHz-Band, soll WiGig sieben Gigabit pro Sekunde im 60-Gigahertz-Band (Ultra Wide Band) erreichen, dabei aber abwärtskompatibel sein.
Ebenso wie bei Thunderbolt bestünde allerdings auch bei einer Umsetzung mit WiGig weiterhin die an einen LAN-Port gekoppelte Problematik mit Intels vPro-Technik und Microsofts Connected Standby, was neben der Stromversorgung immer noch zumindest ein weiteres Kabel notwendig machen würde. Da es an einem festgelegten WiGig-Standard und den notwendigen Bauteilen in Form einer Antenne in den derzeitigen Ultrabooks mangelt, dürfte eine Markteinführung zeitlich nach der Thunderbolt-Version wahrscheinlich sein, sofern diese quasi kabellose Variante fest in Planung ist.
Im Bereich
User News des PCGHX-Forums hat auch bereits der Nutzer
Floletni über Intels in Entwicklung befindliche Dockingstation berichtet.
Quelle: vr-zone.comReklame: Verpassen Sie nicht den stets aktuellen PCGH-Schnäppchenführer mit
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Volt-Modder
04.12.2011 02:08
Nun kommen alle anderen Hersteller mit ihren Ultrabooks daher und haben kein Thunderbold Oo.
Die haben doch auch alle nen Mini Display Port.
Angeblich liegt das vor allem daran, dass Intel hohe Lizenzgebühren (~100$ pro Gerät) für Thunderbolt verlangt; wenn das stimmt ist es nur verständlich, dass es sich nicht durchsetzt, ich würde dafür auch keine 100$ Aufpreis zahlen wollen
Komplett-PC-Aufrüster
03.12.2011 21:30
Was ich nicht verstehe, das Apple MacBook Air hat seit es Thunderbold gibt, Thunderbold dabei. Wie jedes andere Apple gerät auch.
Nun kommen alle anderen Hersteller mit ihren Ultrabooks daher und haben kein Thunderbold Oo.
Die haben doch auch alle nen Mini Display Port.
Ich kenne auch noch kein anderes Display außer das Thunderbold Display von Apple, welches Thunderbold Standards hat.
WiGig hört sich aber verdammt nett an