Lange Ladezeiten sind etwas, was wohl jeden PC-Spieler neben einer schlechten Performance am meisten nervt. Egal ob die Wiederaufnahme des Spiels nach dem virtuellen Ableben in schwierigen Abschnitten zu lange dauert oder sich der Spielbeginn durch das ewige Laden eines Speicherstands übermäßig hinauszögert – das Spielvergnügen wird durch beides massiv getrübt.
Mit der Einführung von SSDs, die mit Flashspeicher bestückt sind hat sich die Lage deutlich verbessert. Trotzdem bleibt die Frage, ob die gute alte HDD wirklich der limitierende Faktor ist, wenn es um die Ladezeiten von Spielen geht? Sorgen nicht auch der Takt sowie die Kernzahl eines Prozessors dafür, dass I/O-Prozesse schneller durchgeführt werden respektive das Datenstreaming komplett auf einem CPU-Kern ausgeführt werden kann? Und was ist mit dem Arbeitsspeicher? Gilt hier wirklich die Faustregel "Je mehr RAM, desto kürzer die Wartezeit"? Genau das versuchen wir im Artikel "Spiele schneller starten" zu klären indem wir folgende Messungen durchführen:
Einfluss des Prozessors auf die Ladezeit:• Vier gegen sechs Kerne beim Phenom II X6 1090T
• 2,0 vs. 3,2 GHz Prozessortakt
Einfluss des Arbeitsspeichers beim Laden von Spielen:• 2 GiByte gegen 4 GiByte
• DDR3-1600 gegen DDR3-1066
HDD versus SSD:• Ladezeiten von 10 populären Spielen im Vergleich
• Spiele, bei den die Ladezeiten gemessen wurden: Anno 1404, Battlefield 3, Crysis 2, Deux Ex: Human Revolution, Die Sims 3, Dragon Age 2, Duke Nukem Forever, GTA IV, Shogun 2: Total War, Starcraft 2.
Bonus:Interview mit Burkhard Ratheiser über die Ladezeiten von Anno 1404 und Anno 2070
Die PC Games Hardware 01/2012 liegt ab dem 5. Dezember im Handel, Abonnenten erhalten die druckfrische Ausgabe oft schon am Wochenende davor. Eine Vorschau des kompletten Artikels befindet sich in der Bildergalerie.
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The Missing Link
06.12.2011 12:42
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