Battlefield 3: Schätzungen haben weit gefehlt - bisher 8 Millionen Verkäufe (9) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Auf der Baird Technology Conference in San Francisco gab EAs Finanzchef Eric Brown die aktuellen Verkaufszahlen des Multiplayer-Titels Battlefield 3 bekannt. Demnach habe man bisher 8 Millionen Exemplare verkaufen können. Welche Plattform davon die meisten Verkäufe verzeichnen konnte, gab Brown allerdings nicht an.
Im Vorfeld wurden verschiedene Analysten-Schätzungen hinsichtlich der Verkaufszahlen abgegeben. Die Mitarbeiter von Cowen and Company beispielsweise trauten Battlefield 3 bis zum Jahresende 11 Millionen Verkäufe zu. Michael Pachter von Wedbush Morgan hingegen sprach davon, dass 6,5 Millionen Verkäufe möglich seien. Im Endeffekt werden die Verkaufszahlen von Battlefield 3 bis Ende des Jahres wohl nahe an der Cowen-and-Company-Schätzung liegen. Weitere Informationen zum Thema sowie Bilder und Videos finden Sie wie gewohnt auf unserer
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Hintergrund: Back to KarkandDer wohl schönste Vorbesteller-Bonus für
Battlefield 3 ist der Back to Karkand-DLC, der vier Karten aus Battlefield 2 enthält. Die Maps wurden mit einer frischen Grafik, den aktuellen Vehikeln und der Frostbite-2-Engine auf den aktuellen Stand gebracht und erscheinen im Dezember 2011 als Erweiterung für den Shooter. Der Download-Content kommt kostenlos für Vorbesteller der Limited Edition. Alle anderen müssen Ende des Jahres rund 15 Euro investieren. Im Paket sind überarbeitete Fassungen der Maps Strike at Karkand, Gulf von Oman, Sharqi Peninsula und Wake Island enthalten. Der Entwickler hat allerdings kleine Änderungen in den Karten vorgenommen.
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Komplett-PC-Aufrüster
12.12.2011 21:33
Dass wäre auf Steam sofort ausverkauft gewesen
Volt-Modder
02.12.2011 04:25
Ich hab keine Probleme. Ok, so alle 10 Spielstunden lande ich aufm Desktop und ich hab häufig Connectionprobleme wenn ich joinen will (manchmal funzt es erst beim 2. mal joinen). Das ist aber alles nicht weiter schlimm.
Und was Origin angeht. Das ist ja nun wirklich kein Thema mehr. Mir ist klar, dass da immernoch einige rebellieren und spyparanoiden Scheiss erzählen, aber nach Abänderung der EULA + der Verifikation, dass Origin nicht spoiniert sollte es für Gamer kein Thema mehr sein. Was bleibt ist ein mittelschwerer Imageschaden bei EA, aber das betrifft ja nun alle EA-Spiele.
Freizeitschrauber
01.12.2011 22:54
Ohne Origin wären da sicherlich noch 500k - 1mio mehr drin gewesen.