Western Digital soll 525 Millionen USD für wechselnden Mitarbeiter zahlen [Quelle: siehe Bildergalerie]
Der Wechsel eines Mitarbeiters des Festplattenherstellers Seagate zu Western Digital könnte letzteren noch teuer zu stehen kommen. In einem von Seagate angestrengten Schiedsgerichtsverfahren fordert man nun 525 Millionen US-Dollar, die auch zugestanden worden sei, so Western Digital. John Coyne, Chef bei Western Digital, betrachtet die Summe jedoch als ungerechtfertigt und will gegen das Verfahren vorgehen.
Die Streitigkeiten sind wie so häufig in diesen Fällen auf einem Wissenstransfer basierend, den Seagate fürchtet. Man wirft Western Digital vor, dass man von Geschäftsgeheimnissen des Konkurrenten profitiert habe. Details sind jedoch keine bekannt, da das Verfahren vertraulich geführt wurde. Neben solchen Nebenkriegsschauplätzen leiden die Festplattenhersteller derzeit unter den Auswirkungen der Überflutungen in Thailand. Die Festplattenpreise sind seit dem explodiert.
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Freizeitschrauber
23.11.2011 20:53
mimimi zahlt eben bessere Gehälter.
Sysprofile-User
22.11.2011 19:58
Schön währe jetzt wenn die Preise für die SSD noch nach unten gehen würden,so das man die HDD gleich liegen lassen könnte
PC-Selbstbauer
22.11.2011 18:26
Die werden sich nicht daran pleite gehn, aber ein harter Schlag wär das schon.
Absolut! Die Preise waren ja fast schon lächerlich. Jetzt heißt es erst mal die entstandenen Flutschäden zu ersetzen. Und da kommen so ein paar Millionen sicher gelegen.
Und das Samsung keine Platten mehr baut ist schade. Ich hatte eigentlich immer nur Samsung und noch nie einen Ausfall.